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Reste der Raumsonde "Phobos-Grunt" gingen im Pazifik nieder

Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos gab bekannt, dass die Reste der Reste der Raumsonde "Phobos-Grunt" am heutigen Sonntag wohl im Pazifik niedergegangen sind.

Die Überreste der Sonde "sollten gegen 18.45 Uhr MEZ in den Pazifischen Ozean gestürzt sein", so Alexej Solotuchin, der Sprecher von Roskosmos. Zuvor war lange Zeit unklar, wo die Sonde niedergehen würde.

Die etwa 127 Millionen Euro (umgerechnet) teure Raumsonde war Anfang November mit einer Zenit-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) aus ins All gebracht worden. Allerdings kam die Sonde nicht auf die vorgesehen Umlaufbahn.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Absturz, Raumsonde, Pazifik, Phobos
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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15.01.2012 22:00 Uhr von schluffenpit
 
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Radioaktives Cobalt: Überall ist zu lesen, dass von dem radioaktivem Cobalt keine Gefahr ausginge, da es in der Atmosphäre verglüht. Soweit ich weiß, hat die Temperatur keinen Einfluss auf die Halbwertszeit. Das Cobalt ich nach dem Auftreffen auf der Erde noch genauso radioaktiv wie vorher. Wenn der Techniker im Atomkraftwerk sich den heißen Kaffee über die Finger schüttet, ist das fast schon der Super-Gau. Hier rieselt radioaktiver Staub vom Himmel und niemanden interessierts. Natürlich sind die Mengen nicht groß und wenns im Meer runterkommt, ists eh egal. Aber es ist schon interessant wie hier wieder mit zweierlei Maß gemessen wird

[ nachträglich editiert von schluffenpit ]

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