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Erschreckende Zahlen: Das reiche Deutschland hat die ärmsten Arbeitslosen in Europa

Das Risiko in Deutschland, nach Jobverlust in Armut abzurutschen, liegt bei rund 70 Prozent. Bei einer Durchschnittquote von 45 Prozent weist kein anderes EU-Land auch nur annähernd einen derart drastischen Wert auf. Arbeitslosenleistungen und Bezugsdauer sind in der Bundesrepublik extrem niedrig.

Die Entwicklung ist Folge prekärer Beschäftigung. "Deutschland ist Europameister, wenn es um Armut unter Arbeitslosen geht", kommentiert Eric Seils vom Hans-Böckler-Institut die jüngsten Zahlen von Eurostat. Insbesondere niedrige Einstiegsgehälter sowie der kurze Anspruch auf Arbeitslosengeld seien fatal.

So etwa hat ein 40-jähriger Deutscher, der seit dem 18. Lebensjahr in Arbeit steht, lediglich 52 Wochen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Die Dänen genießen 208 Wochen Arbeitslosengeld-Anspruch, die Niederländer 104 Wochen, die Spanier 103 Wochen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Europa, Zahlen, Arbeitslosengeld
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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15.01.2012 11:53 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+31 | -3
 
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Die Reaktion der HartzIV- und Agenda 2010-Verfechter folgte Gewehr bei Fuß: Die Lobbyisten-Experten, die sich für gewöhnlich in allen drei großen sogenannten „unabhängigen Wirtschaftsforschungs-Insituten gegenseitig die Klinke in die Hand geben, erhalten regelmäßig Gelegenheit, an prominenter Stelle unkritisiert Gegenpositionen zu erklären. Siehe: http://is.gd/... und meine Anmerkungen dazu im ersten Posting.
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15.01.2012 11:57 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+51 | -5
 
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Deutschlands Medien sind unterwandert mit Lobby-Instituten, welche regelmäßig in der deutschen Hofpresse zu Wort kommen bzw. deren Studien als Aufhänger für politisch motivierte Aritkel dienen.

Und so verwundert es kaum, dass Holger Bonin in dem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, welches diese auch noch wohlwollend kommentiert, im Namen des interessen-gesteuerten "EZW", dessen Ambitonen hier (siehe: http://is.gd/...) nachzulesen sind, einen Zusammenhang mit HartzIV leugnet.

Bonin ist auch honoriges Mitglied des sogenannten „Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit“ (IZA), eine einschlägige Lobby-Adresse der Arbeitgeber und HartzIV-Befürworter.

Zur Erinnerung:

- IZA-Direktor für Arbeitsmarktpolitik Hilmar Schneider regte im Febr. 2006 gar eine Versteigerung für Arbeitslose an (siehe Focus: http://is.gd/...).

- IZA-Gründer Klaus F. Zimmermann, erklärter Gegner des Mindestlohnes, geriet in herbe Kritik aufgrund angeblicher Zensur und Verfälschung von DIW-Papieren, die nicht im Einklang mit seiner Position zum Fachkräftemangel standen (siehe: http://is.gd/...). Seine Präsidentschaft am nicht minder einschlägigem „Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung“ (DIW) endete im Februar 2011. Beim IZA stolperte über seinen autokratischen Führungsstil und einer durch den Berliner Rechnungshof aufgedeckten Verschwendung von Fördergeldern in eine Höhe von ca. fünf Millionen Euro.

- IZA-Präsident ist Klaus Zumwinkel (siehe: http://is.gd/...), ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post World Net und einschlägig bekannter Steuerflüchting mit Konten in Liechtenstein. Der millionenenschwere Ex-Manager schleuste Millionen am Fiskus vorbei und gefällt sich in der Rolle als HartzIV-Fürsprecher. Kurzum: Er repräsentiert den Typus des Neoliberalen, den man bei genauem Hingucken hinter fast jeder Medienkampagne und Studie für die Feudal-Presse entdecken kann.

Doch die Zahlen in diesem Artikel sprechen für sich: Werden den Arbeitslosen erst einmal die Mittel zur Selbsthilfe und damit auch jede Würde genommen, liegen Depression und Resignation nicht mehr fern.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 12:02 Uhr von kingoftf
 
+22 | -12
 
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Immerhin: gibt es in Deutschland noch H 4, hier bei uns in Spanien gibt es nach 2 Jahren Arbeitslosengeld nix mehr, keinerlei Unterstützung.

Ne Zeitlang gab es für Härtefälle 400/Monat, aber das haben fast alle Kommunen wieder eingestellt wegen Geldmangel.

Meine Schwiegertochter war gerade in Madrid,in der Gegend, in der sie vorher gewohnt hat, da wühlen die Leute auch im Müll auf der Suche nach Verwertbarem.
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15.01.2012 12:38 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Falsch, kingoff - sehrwohl Sozialhilfe in Spanien: Natürlich gibt es nach Ablauf von 103 Wochen Arbeitslosengeld auch Sozialhilfe in Spanien, auch wenn sie im europäischem Kontext in der Tat gering ausfällt. H4 ist im Übrigen nach Zusammenlegung auch nichts anderes.

Verheiratetes Paar, zwei Kinder, beide erwerbslos, erhalten 38 Prozent des letzten Nettoeinkommens, das wären bei 2.000 Euro rund 800 Euro/Monat.

Du solltest in diesem Kontext nicht verschweigen, dass die Eigentumsquote in Spanien bei rund 85% liegt - kurzum kaum Leute zur Miete wohnen (und hier auch nicht gepfändet wird) und die Aufwendungen für Nebenkosten (Heizung etc... ) eine deutlich geringere Rolle spielen. Eigentum wird übrigens traditionell sehr oft von den Eltern zur Verfügung gestellt.

Ansonsten hier ein Überblick, was es bei den Nachbarn gibt (z. B. Dänemark: 91%). Siehe: http://www.rp-online.de/...


Auch diese Ergänzung interessant:

Im EU-Vergleich sind die Deutschen besonders schlecht dran: Der Eckregelsatz der Grundsicherung eines allein lebenden Erwachsenen sinkt im europäischen Vergleich immer weiter.
Diese Zusammenfassung dürfte so manchem durch die Eigentümer der öffentlichen Meinung Desinformierten die Augen öffnen. Die Vergleichszahlen stammen aus 2008/2009:
Zypern:
Regelsatz 452 Euro plus 13. Sozialeinkommen und 100 Euro Ostergeld. Dazu Kostenübernahme von Gesundheit, Elektrogeräte, Mögel, Reparaturen, Kosten für den Ausbau (!) des Wohneigentums (die allermeisten Mittelmeer-Bewohner besitzen im Ggs. zu Deutschland Eigentum). Dazu kommen wohntechnisch 226 Euro und Heizkostenzuschuss auf der nebenkosten-armen Mittelmeerinsel.
In Luxemburg gibt es gar einen Regelsatz von 1198,67 Euro und Heizkostenzuschuss von bis zu 123,95.
In Dänemark 1203 Euro und ggfs. Wohngeld.
Bei unseren Schweizer Nachbarn (Mindestlohn 16/18 Euro pro Std) gibt es 720 Euro, Bargeldzuschläge und Wohnkostenerstattung.
(Quelle ---> http://is.gd/...)
Leider schaufeln sich etliche Wähler mit Hartz-4 auch ihr eigenes Grab – nämlich dann, wenn – wie absehbar – für über ein Drittel der jetzt noch berufstätigen Bevölkerung diese Sätze auch für die dann zu erwartende Sozial-Rente maßgeblich sind.
Dies wird dann der Lohn sein, dass man doch immer so verständnisvoll und brav die Banker hierzulande unterstützt hat...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 13:21 Uhr von r3c3r
 
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15.01.2012 13:29 Uhr von 1234321
 
+10 | -2
 
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Mein Nachbar ist auch zu faul zum arbeiten. Über das Arbeitslosengeld würde er sich niemals beklagen.
Es reicht so gerade eben aus.

Aber.... (!!!)

das eine evt. zukünftige Ehefrau ihn nach seiner Heirat unterhalten musste, das ist eine Schande !!!

Dieses Gesetz ist unter aller Sau! So findet der Mann
keine Frau/Familie und wird niemals auf den grünen Zweig kommen.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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15.01.2012 13:57 Uhr von quade34
 
+3 | -5
 
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es gibt eben auch Faule. Andererseits hat die Gesetzgebung auch die Schwachen berücksichtigt. Wenn man aber per Tricks diese Gegebenheiten gut nutzt, ist man aus dem Schneider. Manche Leute haben aber keine Wahl, weil sie in Arbeit weniger haben als mit Unterstützung. Sie sind ihren Kindern verpflichtet, das größtmögliche heraus zu holen. Es ist eben immer ungerecht, egal von welcher Seite man es betrachtet.
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15.01.2012 13:58 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+13 | -4
 
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@r3c3r, @BastB nein. Die Europäische Statistikbehörde liefert Euch diese Zahlen und ihr steht nun ungläubig davor.

Glaubt ihr tatsächlich, dass man im Flaschensammler-Land Deutschland als Arbeitsloser mit dem goldenen Löffel darsteht?

Es liegt im Interesse der neoliberalen Sklaventreiber, potentiell Betroffenene - die eigentlich gemeinsam auf die Straße gehen müssten - systematisch auseinander zu dividieren. Ihr werdet innerhalb Deutschlands wie auch Europas ausgespielt.

Ihr werdet von den Feudal-Politkern zu Narren gehalten: Denn stellt Euch mal vor, die Arbeitnehmer und somit auf Sozialleistungen Angewiesenen würden ihren gerechten Anteil am Kuchen fordern. So aber landet der auf den Spielcasinos und in diversen Rettungsschirmen dieser Welt.

Leider tritt ihr nach unten statt nach oben (Banken) - und jeder ist zufrieden mit Euch. Denn vergesst nicht: Den unteren 50% gehört in dieser Gesellschaft so gut wie nichts und das soll schließlich auch so bleiben. Keiner ist interessiert daran, dass ihr Vorträge wie diesen hier versteht: http://is.gd/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 14:04 Uhr von Jolly.Roger
 
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Titel? "Das reiche Deutschland hat die ärmsten Arbeitslosen in Europa"

Wo finde ich diese Aussage in der Quelle?
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15.01.2012 14:14 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Jolly Roger: Hast Du die Quelle auch gelesen? Dann wäre Dir dieser Satz ins Auge gesprungen:

"In Deutschland sind arbeitslose Menschen viel öfter von Armut bedroht als in anderen Ländern Europas. Zuletzt waren hierzulande 70 Prozent der Erwerbslosen armutsgefährdet – das ist ein Spitzenwert. In keinem anderen EU-Staat war die Quote auch nur annähernd so hoch".

Ich meine, deutlicher geht es ja wohl kaum. Ansonsten siehe erstes Posting.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 14:27 Uhr von 1234321
 
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15.01.2012 14:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -7
 
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Baron: Ah, klar, ich sehe.

Im "reichen Deutschland" mit einem hohen Durchschnittseinkommen leben also mehr Menschen knapp über der Armutsgrenze, die sich nach dem Durchschnittseinkommen richtet, als in andern Ländern Europas. Kriegen die Arbeitslosen hier weniger Geld oder ist "nur" das Durchschnittseinkommen zu hoch?


Die Aussage wirft eher weitere Fragen auf:
Wenn in D bereits 70 Prozent armutsgefährdet sind, können ja max. 30% in Armut leben.
Wie sieht es da in den anderen Europäischen Ländern aus? Leben da mehr in Armut oder sind dort die Arbeitslosen "reich"?

Das muss man wissen um behaupten zu können: Deutschland hat die ärmsten Arbeitslosen in Europa....

Klar, worauf ich hinaus will?
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15.01.2012 15:22 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Jolly-Roger: Armutsgefährdung hat die europäische Statistikbehörde doch klar definiert - das gilt europaweit.

Lies nochmal den Text aufmerksam und Du wirst es entdecken. Daraus ergebt sich der Rest doch.

Und wie in meinem 2. Posting gesagt: Es ist wohl eher so, dass man zum Leben in Deutschland noch etwas mehr braucht.
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15.01.2012 15:27 Uhr von ohno
 
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Die Reichen: werden noch Reicher die Armen noch ärmer
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15.01.2012 15:32 Uhr von Jolly.Roger
 
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Baron: "Armutsgefährdung hat die europäische Statistikbehörde doch klar definiert - das gilt europaweit."

"Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des mittleren nationalen Einkommens zur Verfügung haben"

...des mittleren NATIONALEN Einkommens.

Die Grenze liegt also in jedem Land anders....;-)
Wir müssten also einfach nur die Einkommen kürzen und schon wären weniger von Armut betroffen. So einfach sind Statistiken...


"Daraus ergebt sich der Rest doch. "

Nö.
Wenn in Deutschland 70 armutsgefährdet sind, leben max. 30% in Armut.
Wenn in anderen europäischen Ländern ~45% armutsgefährdet sind, leben die anderen 55% dann in Armut?
Falls ja, wo sind dann die Arbeitslosen ärmen, in D oder in anderen Ländern?
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15.01.2012 18:23 Uhr von culturebeat
 
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@nokia1234: Ja, hol du ruhig die Nazikeule raus. Wie originell.

Manche Langzeitarbeitslosen verdienen nicht mehr als einen Platz im Obdachlosenheim, weil sie im ganzen Leben noch nichts geleistet haben.
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15.01.2012 19:17 Uhr von kingoftf
 
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Baron-Muenchhausen: Diese RMI wird aber nach teilweise absurd langen Wartefristen gewährleistet, oder nur für einen befristeten Zeitraum, zum Beispiel im Bezirk Madrid nur 60 Monate.

También se limita a un máximo de 60 mensualidades el periodo durante el cual se recibe la RMI, con excepción de las personas de más de 60 años, que la podrán seguir percibiendo hasta los 65 siempre que reúnan el resto de requisitos.

In manchen Gemeinden fehlt auch ganz einfach das Geld dafür.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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15.01.2012 19:39 Uhr von kingoftf
 
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15.01.2012 20:58 Uhr von no_trespassing
 
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Wir haben auch bald die ärmsten Rentner: Oder glaubt allen ernstes jemand, von 400-Euro-Jobs oder den 1400 brutto von den zig Zeitarbeitsbutzen kann jemand ernsthaft noch was fürs Alter zurücklegen?

Geht mal zu monster.de und sucht nach x-beliebigen Jobs. Hiwis, studentische Hilfskräfte, Praktikanten, Trainees, befristete Stellen, usw. werden gesucht und vergeben. Weit mehr als die Hälfte aller Jobs werden von Personaldienstleistern vergeben. Der ganze 1. Arbeitsmarkt ist davon infiltriert.

Die Rechnung kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche, aber dann ist die amtierende Regierung ja sowieso nicht mehr an der Macht und die Politiker genießen eine fürstliche staatliche Rente.
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16.01.2012 00:06 Uhr von fromdusktilldawn
 
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naja, die meisten h4ler sind sowieso wermutsbrüder, da fällt es nicht leicht früh aus dem bett zu kommen, also keine chance auf arbeit, einige sind zu faul, andere haben viele kinder, kommen daher gut aus und ,,müssen,, nicht arbeiten, aber es gibt auch welche, die nix für können, die aber so intelligent sind, sich wieder aus h4 zu befreien, daher arbeit suchen/finden oder auswandern.
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16.01.2012 00:50 Uhr von TeleMaster
 
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@Baron: Alle Deine Aussagen und Anspielungen, in dieser oder in anderen News, beispielsweise zum Euro oder zum Bankensystem, kann ich nicht nur immer wieder sehr gut nachvollziehen, sondern und vorallem sogar oft bestätigen. Würde ich Dir immer wieder für jeden Kommentar ein Plus geben, müsste ich mir wöchentlich eine neue Maus kaufen. Ich belasse es daher mit einem Plus pro Tag in irgendeiner News und zu irgendeinem Deiner Statements.

Schade, dass die deutschen Lämmer auf ihren Wiesen die verkleideten Wölfe auch dann nicht erkennen werden, wenn sie die Verkleidung abnehmen. Der Deutsche will verarscht werden; er braucht seine tägliche Dosis Verblödung.

Aus der Ferne beobachte ich mitleidig wie Deutschland sich immer weiter abschafft; hoffentlich knallt es nicht irgendwann wieder, wenn die Armut wieder zu groß wird.

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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16.01.2012 02:08 Uhr von fromdusktilldawn
 
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@Drachenmagier http://www.youtube.com/

blaaaaaablablablaaaaaaa
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16.01.2012 08:05 Uhr von fromdusktilldawn
 
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@Drachenmagier Keine sorge, ich verstehe dich schon, das es für dich zu Hoch ist, muss dir aber nicht Peinlich sein!

du wirst es nicht glauben, ...es ist mir nicht peinlich, dieser mensch auf deinem link langweilt mich, und warum??, weil alles sattsam bekannt ist
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16.01.2012 11:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@kingoftf du ergänzt:
"....mit Ausnahme der Über-Sechzigjährigen..."

Das ist doch schon mal etwas. Und ich nehme an, ohne Hartz4-Auflagen - im Gegensatz zu Deutschland.

Porque no lo escribiste en aleman? Pues, a mi no importa. Pero aqui hay algunos que no te entienden.... ;-)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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