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Schiffsunglück vor Italien: Der Kapitän meldet sich zu Wort

Der Kapitän des vor der italienischen Küste havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia", Francesco Schettino, ist sich nach dem Seeunglück keiner Schuld bewusst.

Im italienischen Fernsehen sagte er, dass die Schiffskarten mangelhaft gewesen seien. Francesco Schettino wurde unterdessen festgenommen und verhört.

"Wir fuhren mit moderater Geschwindigkeit auf einen Felsen auf, der nicht markiert war. Außerdem zeigte die Seekarte, dass wir an der Stelle ausreichend Tiefgang hätten", sagte Kapitän Francesco Schettino.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Wort, Kapitän, Schiffsunglück
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2012 11:31 Uhr von Starbird05
 
+26 | -1
 
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Ich habe jetzt keine Ahnung Aber haben die Schiffe heutzutage nicht Sonar, Radar usw???
Ist jetzt nur eine Frage, habe wirklich keine Ahnung....

Aber schon heftig, das so nen riesen Teil mal eben umkippen kann.....
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15.01.2012 11:53 Uhr von artefaktum
 
+11 | -0
 
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@Starbird05: Du bist schon auf Seekarten angewiesen. Ein Sonar kann schon durchaus anzeigen, wenn die Wassertiefe langsam gefährlich abnimmt. Wenn du abrupt auf eine Untiefe stößt bzw. (wie in diesem Fall) ein Fels unter Wasser in deine Fahrspur streift, bist du auf Karten angewiesen. Wobei ich aber selbst nicht verstehe, weshalb das Schiff nicht so den Hafen verlassen hat (die waren ja nicht weit von der Hafenausfahrt weg) wie sonst auch bzw. andere Schiffe. Dieses mal muss man ja wohl anders gefahren sein als sonst.
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15.01.2012 12:10 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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@artefaktum: so wie ich das gestern in einer Animation gesehen habe, waren die gar nicht vorher in dem Hafen, sondern sind sehr nah an der Insel vorbei gefahren, laut Augenzeugen machen das alle Schiffe dieser Reederei, weil dort viele aus der Crew herkommen.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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15.01.2012 12:31 Uhr von Starbird05
 
+2 | -0
 
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@artefaktum: Danke schön für die Aufklärung... man lernt halt nie aus....
grüßle
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15.01.2012 13:23 Uhr von 1234321
 
+3 | -4
 
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Der Schnaps Nr. 37 war schuld. Mein Gott, diese Bootfahrer sind in Sachen Schuldeingeständinis fast schlimmer als Zahnärzte.
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15.01.2012 13:29 Uhr von Misuke
 
+4 | -2
 
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sicher: ist er die Strecke zum ersten Mal gefahren und der schwarze bootsjunge der vorne mit dem Lot steht konnte nicht gegen den Wind anschreien
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15.01.2012 14:34 Uhr von .stef.
 
+5 | -2
 
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Terroranschlag: Ich denk es war ein Terroranschlag! Jemand muss ja schließlich den Felsen dahingelegt haben.
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15.01.2012 15:24 Uhr von TbMoD
 
+1 | -0
 
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Alkohol: nein Danke
sollte auch für Personen gelten die Schiffe lenken !
Den würde ich für ne ganze Weile wegsperren vielleicht kommt dann doch irgendwann noch eine Einsicht was er da eigentlich angerichtet hat.
Hätte schon 2008 passieren sollen wo er das Ding mal dezent gegen die Hafenmauer "andockt" !
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15.01.2012 16:57 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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lasst mal alle technischen geräte beiseite, selbst auch seekarten, in denen sehr wohl alle felsen eingezeichnet sind, sondern lasst es euch von den neuesten meldungungen der medien erklären.

viele italiänische schiffe, mit dort ansässigen kapitänen, die in der toscana in den hafen einfahren, fahren so nah wie möglich an der küste entlangt um sich bei ihren angehörigen anzukündigen.
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16.01.2012 00:56 Uhr von F.Steinegger
 
+2 | -0
 
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Das ist alles Quatsch! Von wegen, der konnte den Felsen nicht sehen. Ich war mal beim Hochseeangeln. Das war ein kleines Fischerboot. Der Kapitän konnte mit seinen Geräten ALLES sehen, Fische, Hindernisse sogar alte Schiffswracks!
Ich denke, die waren entweder unachtsam oder betrunken gewesen.
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18.01.2012 19:27 Uhr von TbMoD
 
+0 | -0
 
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also: neuesten Meldungen zufolge doch kein Alkohol sondern Drogen im Spiel gewesen
nehme mal an ebenfalls nicht verboten auf einem Schiff ?
traurig aber wahr

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