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15.01.12 11:23 Uhr
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Schiffsunglück vor Italien: Der Kapitän meldet sich zu Wort

Der Kapitän des vor der italienischen Küste havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia", Francesco Schettino, ist sich nach dem Seeunglück keiner Schuld bewusst.

Im italienischen Fernsehen sagte er, dass die Schiffskarten mangelhaft gewesen seien. Francesco Schettino wurde unterdessen festgenommen und verhört.

"Wir fuhren mit moderater Geschwindigkeit auf einen Felsen auf, der nicht markiert war. Außerdem zeigte die Seekarte, dass wir an der Stelle ausreichend Tiefgang hätten", sagte Kapitän Francesco Schettino.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Italien, Wort, Kapitän, Schiffsunglück
Quelle: www.express.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ich habe jetzt keine Ahnung......   
 
+26 | -1
 
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15.01.2012 11:31 Uhr von Starbird05
Aber haben die Schiffe heutzutage nicht Sonar, Radar usw???
Ist jetzt nur eine Frage, habe wirklich keine Ahnung....

Aber schon heftig, das so nen riesen Teil mal eben umkippen kann.....
Kommentar ansehen @Starbird05   
 
+11 | -0
 
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15.01.2012 11:53 Uhr von artefaktum
Du bist schon auf Seekarten angewiesen. Ein Sonar kann schon durchaus anzeigen, wenn die Wassertiefe langsam gefährlich abnimmt. Wenn du abrupt auf eine Untiefe stößt bzw. (wie in diesem Fall) ein Fels unter Wasser in deine Fahrspur streift, bist du auf Karten angewiesen. Wobei ich aber selbst nicht verstehe, weshalb das Schiff nicht so den Hafen verlassen hat (die waren ja nicht weit von der Hafenausfahrt weg) wie sonst auch bzw. andere Schiffe. Dieses mal muss man ja wohl anders gefahren sein als sonst.
Kommentar ansehen @artefaktum   
 
+7 | -0
 
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15.01.2012 12:10 Uhr von kingoftf
so wie ich das gestern in einer Animation gesehen habe, waren die gar nicht vorher in dem Hafen, sondern sind sehr nah an der Insel vorbei gefahren, laut Augenzeugen machen das alle Schiffe dieser Reederei, weil dort viele aus der Crew herkommen.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
Kommentar ansehen @artefaktum   
 
+2 | -0
 
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15.01.2012 12:31 Uhr von Starbird05
Danke schön für die Aufklärung... man lernt halt nie aus....
grüßle
Kommentar ansehen Der Schnaps Nr. 37 war schuld.   
 
+3 | -4
 
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15.01.2012 13:23 Uhr von 1234321
Mein Gott, diese Bootfahrer sind in Sachen Schuldeingeständinis fast schlimmer als Zahnärzte.
Kommentar ansehen sicher   
 
+4 | -2
 
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15.01.2012 13:29 Uhr von Misuke
ist er die Strecke zum ersten Mal gefahren und der schwarze bootsjunge der vorne mit dem Lot steht konnte nicht gegen den Wind anschreien
Kommentar ansehen Terroranschlag   
 
+5 | -2
 
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15.01.2012 14:34 Uhr von .stef.
Ich denk es war ein Terroranschlag! Jemand muss ja schließlich den Felsen dahingelegt haben.
Kommentar ansehen Merkwürdigerweise viele Fragen   
 
+2 | -0
 
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15.01.2012 14:46 Uhr von Originell
Ist ja angeblich dort wo das Schiff nun liegt (Hafeneingang) die Gefahr gegeben das das Schiff abrutscht da dort 30 Meter Wassertiefe herrschen (also mehr als genug Tiefgang).
Allerdings führt die normale Schiffroute an den Inseln vorbei. Warum also fuhr man da durch ?
Warum zeigten die Instrumente nichts an ?
Wieso kann man noch immer nicht feststellen wieviele Pasagiere tatsächlich mitfuhren ?
Wieso kann man immer noch nicht die Schiffslisten abgleichen?
Wieo geht ein Kapitän von Bord das noch mit Passagieren gefüllt ist ?
Wieso dauerte es 1,5 Stunden die Passagiere zu evakuieren wo doch bereits unmittelbar nach dem Aufprall einige von Bord sprangen ?
Wieso wurden die Passagiere nicht darüber aufgeklärt was los ist ?

Einzig Mögliche Antwort (meiner Meinung nach): Der Kapitän hat so richtig Scheisse gebaut ! Falscher Kurs, falsche Anweisungen, Angst die Gefahr offenzulegen oder sich dessen nicht bewusst... Wer den Felsbrocken gesehen hat der noch immer im Rumof steckte: Der ist viel zu nah an eine der Inseln gefahren/fahren lassen oder war betrunken.
Kommentar ansehen Alkohol   
 
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15.01.2012 15:24 Uhr von TbMoD
nein Danke
sollte auch für Personen gelten die Schiffe lenken !
Den würde ich für ne ganze Weile wegsperren vielleicht kommt dann doch irgendwann noch eine Einsicht was er da eigentlich angerichtet hat.
Hätte schon 2008 passieren sollen wo er das Ding mal dezent gegen die Hafenmauer "andockt" !
Kommentar ansehen lasst mal ...   
 
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15.01.2012 16:57 Uhr von iarutruk
... alle technischen geräte beiseite, selbst auch seekarten, in denen sehr wohl alle felsen eingezeichnet sind, sondern lasst es euch von den neuesten meldungungen der medien erklären.

viele italiänische schiffe, mit dort ansässigen kapitänen, die in der toscana in den hafen einfahren, fahren so nah wie möglich an der küste entlangt um sich bei ihren angehörigen anzukündigen.
Kommentar ansehen Das ist alles Quatsch!   
 
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16.01.2012 00:56 Uhr von F.Steinegger
Von wegen, der konnte den Felsen nicht sehen. Ich war mal beim Hochseeangeln. Das war ein kleines Fischerboot. Der Kapitän konnte mit seinen Geräten ALLES sehen, Fische, Hindernisse sogar alte Schiffswracks!
Ich denke, die waren entweder unachtsam oder betrunken gewesen.
Kommentar ansehen also   
 
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18.01.2012 19:27 Uhr von TbMoD
neuesten Meldungen zufolge doch kein Alkohol sondern Drogen im Spiel gewesen
nehme mal an ebenfalls nicht verboten auf einem Schiff ?
traurig aber wahr

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