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Umfrage: Deutsche wollen Helmut Schmidt (SPD) als Bundespräsident

Derzeit macht Bundespräsident Christian Wulff mit seinen politischen Skandalen und Fehlverhalten auf sich aufmerksam. Der Ruf nach einem neuen Bundespräsidenten wird beim Volk immer lauter (ShortNews berichtete).

In Bezug auf Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit von Politiker/innen brachte eine Umfrage des Ipsos-Instituts ein interessantes Ergebnis: 63 Prozent bescheinigen dem 93-jährigen Ex-Kanzler Helmut Schmidt (SPD) mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und würden ihn gerne als Bundespräsidentenkandidat sehen.

Da können aktive Politiker/innen wie Angela Merkel (42 Prozent), Frank-Walter Steinmeier (41 Prozent), Thomas de Maizière (38 Prozent), Wolfgang Schäuble (43 Prozent), Bundespräsident Wulff und der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit jeweils 19 Prozent nicht mithalten.


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WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Umfrage, Bundespräsident, Helmut Schmidt
Quelle: nachrichten.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2012 10:06 Uhr von Deniz1008
 
+24 | -2
 
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Verstand und Anstand sind wohl der deutschen Politik seit geraumer Zeit abhanden gekommen, die aktuellen Politbüro-Skandale belegen eindeutig den politischen Exitus. Da hat Thilo Sarrazin mit seinem umstrittene Buch "Deutschland schafft sich ab" wohl Recht behalten. :)
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15.01.2012 10:12 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -9
 
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Ist doch kein Wunder der Bundesersatz-Präsident wird doch schon jetzt regelmäßig auf die Bühne geschoben, wenn es darum geht, den Deutschen die "Alternativlosigkeit" der Schuldenunion nahe zu bringen.

Bundespräsident Christian Wulff hat sich dem bislang beharrlich verweigert und gerät aufgrund seiner Kritik an den demokratischen Legitimation zunehmend zum Risiko für den EMS (siehe: http://www.shortnews.de/...).

So einen Bundespräsident kann man im Jahr des Offenbarungseides in der Europa-Politik nun mal nicht mehr länger gebrauchen - das ist der wahre Grund für das Wulff-Bashing.

Leider fällt es der üblichen Feudal-Presse in Deutschland mal wieder sehr einfach, das Volk für die Schlammschlacht gegen Wulff zu begeistern.

Doch seit wann fällt in Deutschland ein wichtiger Politiker über einen zinsgünstigen Häuslekredit eines "Freundes"? In einem Land, wo korrupten Politikern regelmäßig Vorstandsposten durch Industriekonzerne bereitgehalten werden und Politikern/Pressechefs sogar gelegentlich Häuser schlüsselfertig (siehe: http://is.gd/...) geliefert werden? Zur Erinnerung: WAZ-Chef Bodo Hombach, der auf Oscar Lafontaine angesetzte Bluthund des Hannoveraner Club-Mitglieds Gerhard Schröders nach dem Wahlsieg 1998.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 10:18 Uhr von usambara
 
+14 | -1
 
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die 200 000 Euro Vergütung im Jahr bis zum Tod sind bei ihm wenigsten "gut" angelegt, schließlich zahlen wir jetzt noch 800 000 Euro jährlich für unsere anderen Alters-Bundespräsidenten.
Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Bundespräsidenten auf etwa 4,6 Millionen Euro jährlich.


[ nachträglich editiert von usambara ]
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15.01.2012 10:37 Uhr von rolf.w
 
+42 | -1
 
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Naja: Je nachdem wen die befragen, würde auch Krusty der Clown als Kandidat in Frage kommen.
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15.01.2012 11:45 Uhr von Darknostra
 
+7 | -0
 
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Schmidt: der sich nicht an Rauchverbote hält und dafür auch noch von Politikern die es mit beschlossen habe bejubelt wird.

Dann doch lieber Krusty.

Um Wulff sein Pensionsansprüche streitig zu machen, müßte erstmal einer auf die Idee kommen und eine Präsidentenanklage einreichen. Dann muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden ob er noch "Ehrensold" bekommt.

http://de.wikipedia.org/...
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15.01.2012 12:51 Uhr von no_trespassing
 
+9 | -1
 
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Die Deutschen sind ohnehin verblödet: Man kann dem Volk hier alles vorsetzen, es wird mit Genuss gefressen.
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15.01.2012 13:25 Uhr von 1234321
 
+4 | -0
 
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Aber nur wenn, endlich die Zigarettenpausen abgeschafft werden.
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15.01.2012 13:58 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -0
 
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Für was brauch das Volk einen Bundespräsidenten, wenn es sich allein durch sein Sein repräsentiert? Ich versteh das echt nicht.
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15.01.2012 14:00 Uhr von Gorxas
 
+2 | -3
 
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@mcmoerphy:

Ein Bundespräsident soll ja auch gar nichts bewegen. Dafür ist die Regierung zuständig. Der Bundespräsident segnet nur ab ;)

@Darknostra:

Er muss sich auch nicht an die Rauchverbote halten. Er ist der einzige Deutsche, der überall rauchen DARF. Das finde ich auch gut so! Schmidt bleibt der Größte :)
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15.01.2012 15:05 Uhr von alexanderr
 
+2 | -1
 
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ohje: da sieht man das Stumpfdenken unserer Bevölkerung.
Helmut Schmidt war ein hervorragender Politiker, mit Sicherheit, aber er ist in seiner Lage sicherlich nicht mehr regierungsfähig.
auch wenn er sich mit seinen 93 Jahren noch sehr gut gehalten hat. Letztlich war er erst im Krankenhaus - daher: Die Zeit der Politik ist für ihn zu Ende.
Warum denkt keiner dieser 63% bei dieser Umfrage realistisch?
Manche können ihren Beruf nicht mal bis zum Renteneintrittsalter mehr ausüben... und dann soll Schmidt mit 93 als Präsidentschaftskandidat antreten???
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16.01.2012 10:19 Uhr von RoB-D
 
+1 | -0
 
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tja: was soll man da seagen ... kein Wunder guckt euch den Haufen Versager doch mal an, es hat sich nix geändert und wenn dann zum negativen und Angela ist echt die Krönung kein wunder das die keiner haben will.

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