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15.01.12 10:06 Uhr
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Umfrage: Deutsche wollen Helmut Schmidt (SPD) als Bundespräsident

Derzeit macht Bundespräsident Christian Wulff mit seinen politischen Skandalen und Fehlverhalten auf sich aufmerksam. Der Ruf nach einem neuen Bundespräsidenten wird beim Volk immer lauter (ShortNews berichtete).

In Bezug auf Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit von Politiker/innen brachte eine Umfrage des Ipsos-Instituts ein interessantes Ergebnis: 63 Prozent bescheinigen dem 93-jährigen Ex-Kanzler Helmut Schmidt (SPD) mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und würden ihn gerne als Bundespräsidentenkandidat sehen.

Da können aktive Politiker/innen wie Angela Merkel (42 Prozent), Frank-Walter Steinmeier (41 Prozent), Thomas de Maizière (38 Prozent), Wolfgang Schäuble (43 Prozent), Bundespräsident Wulff und der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit jeweils 19 Prozent nicht mithalten.


WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: SPD, Umfrage, Bundespräsident, Helmut Schmidt
Quelle: nachrichten.t-online.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+24 | -2
 
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Verstand und Anstand sind wohl der deutschen Politik seit geraumer Zeit abhanden gekommen, die aktuellen Politbüro-Skandale belegen eindeutig den politischen Exitus. Da hat Thilo Sarrazin mit seinem umstrittene Buch "Deutschland schafft sich ab" wohl Recht behalten. :)
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ist doch kein Wunder....   
 
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15.01.2012 10:12 Uhr von Baron-Muenchhausen
...der Bundesersatz-Präsident wird doch schon jetzt regelmäßig auf die Bühne geschoben, wenn es darum geht, den Deutschen die "Alternativlosigkeit" der Schuldenunion nahe zu bringen.

Bundespräsident Christian Wulff hat sich dem bislang beharrlich verweigert und gerät aufgrund seiner Kritik an den demokratischen Legitimation zunehmend zum Risiko für den EMS (siehe: http://www.shortnews.de/...).

So einen Bundespräsident kann man im Jahr des Offenbarungseides in der Europa-Politik nun mal nicht mehr länger gebrauchen - das ist der wahre Grund für das Wulff-Bashing.

Leider fällt es der üblichen Feudal-Presse in Deutschland mal wieder sehr einfach, das Volk für die Schlammschlacht gegen Wulff zu begeistern.

Doch seit wann fällt in Deutschland ein wichtiger Politiker über einen zinsgünstigen Häuslekredit eines "Freundes"? In einem Land, wo korrupten Politikern regelmäßig Vorstandsposten durch Industriekonzerne bereitgehalten werden und Politikern/Pressechefs sogar gelegentlich Häuser schlüsselfertig (siehe: http://is.gd/...) geliefert werden? Zur Erinnerung: WAZ-Chef Bodo Hombach, der auf Oscar Lafontaine angesetzte Bluthund des Hannoveraner Club-Mitglieds Gerhard Schröders nach dem Wahlsieg 1998.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.01.2012 10:18 Uhr von usambara
die 200 000 Euro Vergütung im Jahr bis zum Tod sind bei ihm wenigsten "gut" angelegt, schließlich zahlen wir jetzt noch 800 000 Euro jährlich für unsere anderen Alters-Bundespräsidenten.
Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Bundespräsidenten auf etwa 4,6 Millionen Euro jährlich.


[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen Naja   
 
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15.01.2012 10:37 Uhr von rolf.w
Je nachdem wen die befragen, würde auch Krusty der Clown als Kandidat in Frage kommen.
Kommentar ansehen @rolf.w   
 
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15.01.2012 11:07 Uhr von WegMitFerkel
Das eigentlich Traurige daran ist, dass man gar nicht so sicher sein kann, dass Krusty die Arbeit schlechter machen würde als die Politikerplage, die die letzten Jahre das Sagen hat.

Meiner Meinung nach gehört Wulff ein Tritt in den Hintern und dann ohne Pensionsansprüche raus aus dem Amt. Allerdings stimme ich auch Baron vollkommen zu. Um unsere Probleme nachhaltig zu lösen, gehört "da oben" mal richtig ausgemistet und keiner verschont. Das ist zwar unterhaltsam, aber bringt herzlich wenig, wenn ab und an ein einzelner unliebsamer Kollege abserviert wird, während die noch schlimmeren Verbrecher schön ruhig auf ihren Sesseln festkleben bleiben. Und da gab es schon wesentlich handfestere Skandale als Wullfs Hauskredit, die stillschweigend ausgesessen wurden.

Und wie immer für mich mehr als erstaunlich: Die akutelle Herrscherkaste liegt trotz allem noch im zweistelligen Prozentbereich der Wählergunst. Sogar Gutti! Wenn das tatsächlich eine repräsentative Umfrage war, muss man sich mal die Frage stellen, was denn alles passieren muss, dass man beim gemeinen Durchschnittsvolk richtig in Ungnade fällt?!? Im Bundestag vorne auf´s Rednerpult kacken oder was?
Kommentar ansehen soll das ein Witz sein?   
 
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15.01.2012 11:10 Uhr von mcmoerphy
der Mann ist 93 Jahre alt, was bitte soll der noch bewegen?
macht euch keine falschen Hoffnungen, der Wulff wird bleiben dank Merkel und des Bürgers einfach gestricktem Kurzzeitgedächtnisses.(Merkfähigkeit)
Kommentar ansehen @mcmoerphy   
 
+8 | -2
 
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15.01.2012 11:33 Uhr von WegMitFerkel
Wenn man an den Händen Schnüre befestigt wie in einem Kasperltheater, dann könnte Hr. Schmidt sogar nach seinem Ableben noch eine Weile so weiter winken wie Wulff :-)

Aber an sich ist es schon traurig, wenn man für so einen Posten nichts Besseres mehr zu bieten hat als einen über 90 Jahre alten Mann und wenn er geistig noch so fit sein mag.
Kommentar ansehen Wer ist denn so schlau??   
 
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15.01.2012 11:36 Uhr von hoenipoenoekel
Schmidt?? Schon alles vergessen? Atomraketen, Nato Doppelbeschluss(Pershing?), Atomkraftwerke, Verbuddeln von Atommüll?? Die aber Hunderttausende die gegen seine beschissene Politik auf die Straße gingen?
Alles vergessen?
Fehlt nur noch das einer Birne zu Presidenten machen will, dem Mann der zufällig Kanzler war als die Ostdeutschen die Deutsche Einheit fabrizierten und dann mit seiner Scheinpolitik ein ganzes Land gegen die Wand gefahren hat?

Man fragt sich doch wirklich wie weit her es mit dem Erinnerungsvermögen dieses Volkes bestellt ist?
Bei wirklich vielen hier ist die Stelle wo das Gehirn sein sollte nur eine Erbse am Band vorhanden!

Schmidt ....
Kommentar ansehen Schmidt   
 
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15.01.2012 11:45 Uhr von Darknostra
der sich nicht an Rauchverbote hält und dafür auch noch von Politikern die es mit beschlossen habe bejubelt wird.

Dann doch lieber Krusty.

Um Wulff sein Pensionsansprüche streitig zu machen, müßte erstmal einer auf die Idee kommen und eine Präsidentenanklage einreichen. Dann muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden ob er noch "Ehrensold" bekommt.

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen Die Deutschen sind ohnehin verblödet   
 
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15.01.2012 12:51 Uhr von no_trespassing
Man kann dem Volk hier alles vorsetzen, es wird mit Genuss gefressen.
Kommentar ansehen Aber nur wenn,....   
 
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15.01.2012 13:25 Uhr von 1234321
endlich die Zigarettenpausen abgeschafft werden.
Kommentar ansehen ....   
 
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15.01.2012 13:58 Uhr von ZiemlichBelanglos
Für was brauch das Volk einen Bundespräsidenten, wenn es sich allein durch sein Sein repräsentiert? Ich versteh das echt nicht.
Kommentar ansehen ...   
 
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15.01.2012 14:00 Uhr von Gorxas
@mcmoerphy:

Ein Bundespräsident soll ja auch gar nichts bewegen. Dafür ist die Regierung zuständig. Der Bundespräsident segnet nur ab ;)

@Darknostra:

Er muss sich auch nicht an die Rauchverbote halten. Er ist der einzige Deutsche, der überall rauchen DARF. Das finde ich auch gut so! Schmidt bleibt der Größte :)
Kommentar ansehen ich will den NICHT!   
 
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15.01.2012 15:03 Uhr von Zensus
wer soll den da gefragt worden sein?
ich nicht.
ich will auch nicht das so ein Versager danach noch 200.000 Euro bekommt,wo gibts denn sowas???
ich will überhaupt keinen Bundespräsident,der einer Partei angehört!!
eigentlich brauchen wir eh keinen.
Kommentar ansehen ohje   
 
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15.01.2012 15:05 Uhr von alexanderr
da sieht man das Stumpfdenken unserer Bevölkerung.
Helmut Schmidt war ein hervorragender Politiker, mit Sicherheit, aber er ist in seiner Lage sicherlich nicht mehr regierungsfähig.
auch wenn er sich mit seinen 93 Jahren noch sehr gut gehalten hat. Letztlich war er erst im Krankenhaus - daher: Die Zeit der Politik ist für ihn zu Ende.
Warum denkt keiner dieser 63% bei dieser Umfrage realistisch?
Manche können ihren Beruf nicht mal bis zum Renteneintrittsalter mehr ausüben... und dann soll Schmidt mit 93 als Präsidentschaftskandidat antreten???
Kommentar ansehen @alexanderr   
 
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15.01.2012 15:30 Uhr von Gothminister
Ich denke das wissen die meisten durchaus. Hier geht es eher um die Symbolkraft. Es fehlt einfach so eine Person wie Helmut Schmidt in der Politik, zu der man noch aufschauen kann, die respektabel und vertrauenswürdig ist, der man folgen kann.
Guck Dir doch die aktuellen Plötzen an, da ist nichts aber auch gar nichts verwertbares dabei.
Kommentar ansehen Zu Helmut Schmidt   
 
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15.01.2012 16:42 Uhr von werasd
Die Trilaterale Kommission (TK) ist eine private Organisation. Sie wurde im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller gegründet.

http://de.wikipedia.org/...

Nur nicht glauben was hier vorgeschoben wird.

Schmidtchen steht auch auf dieser Liste.

[ nachträglich editiert von werasd ]
Kommentar ansehen Schmidt (SPD) als Bundespräsident   
 
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15.01.2012 16:48 Uhr von Para_shut
oh gott, dann wird ja schloss schöne aussicht total zugequalmt.
der kümmert sich doch einen dreck um rauchverbote.
Kommentar ansehen Ganz vergessen   
 
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15.01.2012 16:50 Uhr von werasd
Der Bundespräsident wird in der Demokratie von einem VOLK gewählt, von dem auch eine eigene Verfassung erarbeitet wurde. Und nicht aus einer Parteiendiktatur heraus,dass sich auf einem Grundgesetz aus Zeiten der Alliierten beruft.
Kommentar ansehen tja   
 
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16.01.2012 10:19 Uhr von RoB-D
was soll man da seagen ... kein Wunder guckt euch den Haufen Versager doch mal an, es hat sich nix geändert und wenn dann zum negativen und Angela ist echt die Krönung kein wunder das die keiner haben will.

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