15.01.12 09:57 Uhr
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Jüngste Entdeckungen machen Leben im Weltall immer plausibler (Update)

Gleich mehrere jüngst erschienene Studien legen nahe, dass es mehr Leben im All geben könnte, als gedacht. Zum einen geht man nun davon aus, dass es in unserer Galaxie mehr Planeten als Sterne, also über 300 Milliarden, gibt (ShortNews berichtete). Zehn Milliarden könnten in habitablen Zonen liegen.

In diesen Bereichen kann Wasser flüssig sein, was der Entstehung von Leben zugute kommen könnte. Es zeigt sich auch, dass kleine, erdähnliche Planeten keine Rarität sind. Auch Planeten mit zwei Sternen, ähnlich den kürzlich entdeckten (ShortNews berichtete), dürften häufiger vorkommen.

Die erstmalige Entdeckung von kleinen Planeten rund um Rote Zwerge gilt ebenfalls als positiv, da dieser Sternentyp rund 80 Prozent der Sterne der Milchstraße ausmacht. Im Dezember 2011 wurde gar ein Planet entdeckt, der in etwa erdgroß ist und eine Durchschnittstemperatur von 22 Grad Celsius aufweist.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Forscher, Weltall, Flut
Quelle: www.spiegel.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2012 09:57 Uhr von Again
 
+9 | -1
 
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Hier die besagten News:

"Forschung: Unsere Galaxie hat mehr Planeten als Sterne"
http://www.shortnews.de/...

"Weltraumteleskop "Kepler" entdeckt zwei "Star Wars"-Planeten"
http://www.shortnews.de/...

Hm. Mit habitablen Zonen ist das immer so eine Sache ;-)
Wasser kann natürlich auch woanders flüssig sein.
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15.01.2012 10:02 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -4
 
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Es ist auch zu 50% wahrscheinlich das bereits: in unserer Galaxis Milchstraße Raumschiffe anderer Tiere herumfliegen.
Im Universum und Multiversum ist das sogar zu 99,9% und 100% sicher.

http://weltall.blogger.de/



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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15.01.2012 10:10 Uhr von Götterspötter
 
+27 | -4
 
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jetzt mal ehrlich :): Ist doch eigentlich eine total beknackte "Vermutung" ...
... also "Ob es Leben im Weltall gibt" .....

Wir befinden uns doch auch im Weltall und ich kann bestätigen das ich lebe .....
ergo ..... wird es auch noch woanders "Leben" geben müssen!

Jede andere Vermutung wäre unlogischer Unsinn.

Ich glaube die Menscheit hat sich immer noch nicht von der "egoistischen" Annahme verabschiedet das wir die "Krönung der Schöpfung" ist ..... auch solche "forschenden Wissenschaftler" wohl nicht ....

Das sind wir nichtmal auf unserem eigenen Planeten !
Jeder "Ingenieur" der einen "Mensch" für die "Meisterprüfung" abgeben würde dürfte wohl eine "Sonderrunde" drehen :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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15.01.2012 10:12 Uhr von Again
 
+14 | -0
 
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Gibt: auch zu den Planeten um die Roten Zwerge eine gut geschriebene News:

"Kepler-Mission: Astronomen entdecken die drei bisher kleinsten Exoplaneten"
http://www.shortnews.de/...

@Götterspötter:
"Ich glaube die Menscheit hat sich immer noch nicht von der "egoistischen" Annahme verabschiedet das wir die "Krönung der Schöpfung" ist ..... auch solche "forschenden Wissenschaftler" wohl nicht ...."
Naja, man ging schon lange davon aus, dass es anderswo Leben gab, aber man hatte zum Beispiel wenig Ahnung davon, wie viele Exoplaneten es gibt und welche Eigenschaften diese haben. Man kann erst seit etwa 10 (?) Jahren größere Erfolge verbuchen und verfügt nun über verschiedene Suchmethoden. Die Planeten die man am Anfang gefunden hatte, waren aber große Gasplaneten, auf denen Leben unwahrscheinlich ist. Die kleineren kann man erst seit noch kürzerer Zeit aufspüren und davon scheint es mehr zu geben als erwartet.

[ nachträglich editiert von Again ]
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15.01.2012 11:47 Uhr von Odino
 
+6 | -0
 
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Wer glaubt wir wären alleim im Universum ist naiv. Natürlich gibt es irgendwo da draussen noch weiteres Leben.

Allerdings stellt sich hier ehr die Frage: Wo?
Und die nächste dann: Wie kommen wir dahin?

Man muss ja den größt möglichen Nutzen draus schlagen...
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15.01.2012 12:53 Uhr von Askeria
 
+4 | -1
 
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Odino: Nein, die Frage ist nicht wo, sondern (wie immer wenn es ums all geht): WANN.
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15.01.2012 13:29 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -3
 
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diese news bekommt ein plus von mir!
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15.01.2012 14:16 Uhr von Odino
 
+5 | -0
 
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Wann?
Vermutlich seit Milliarden von Jahren gibt es Leben im All.
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15.01.2012 14:41 Uhr von Grool
 
+1 | -11
 
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15.01.2012 14:46 Uhr von Vat69
 
+4 | -2
 
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ich frage euch: - wieviel Menschen glauben an Gott ?
- und jetzt fragt die Mensch ob es anderes Leben gibt

Ich kanns immer noch nicht verstehen, Gott hat sich bisher nichtmal gezeigt aber 80% der Welt glaubt an das Ding oder irgendwas, aber an anderes Leben???!!
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15.01.2012 15:13 Uhr von Again
 
+5 | -1
 
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ruckzuckzackzack: "...offensichtlich bist du auch eine/r von den gaaaanz laaaangsamen, um mittlerweilen zu verstehen, dass shortnews nichts berichtet sondern nur berichte zusammenfasst und vor allem verlinkt."
Offensichtlich bist du einer von den gaaaaanz laaaagsamen, da du nicht kapierst, dass das hier Standard ist ;-)

"sätze wie: (...wie auf shortnews bereits zu lesen war), wären korrekt und würden die realität wiederspiegeln."
Und vielleicht hast du auch mitgekriegt, dass die Zeichen bei Shortnews begrenzt sind ;-)

"du bekommst aber trotzdem ein plus für die news.. "
Danke ;-)
Dann dürfte dir zumindest der Rest gefallen, bzw. dürfte der Rest besser sein als der Durchschnitt.
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15.01.2012 15:17 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@grool: zitat: "wenn schon die wahrscheinlichkeit für die entwicklung von LEBEN in einer gelaxie sehr gering ist..."

wer sagt dass die wahrscheinlichkeit dafür sehr gering ist? ist die wahrscheinlichkeit dafür nicht eher sehr hoch?

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.01.2012 15:26 Uhr von Grool
 
+0 | -5
 
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@lol: die wahrscheinlichkeit dafür,dass wenn du deine eier in einen laufenden mixer steckst, sie danach nicht wiederhergestellt werden können ist "eher" sehr hoch

die wahrscheinlichkeit für "leben" im universum ist "EHER" nicht existent alles klar?

*edit* nein im ernst selbst die optimistischsten schätzungen die ich hier bereits als "fanatisch-optimistisch" angeprangert habe sind immernoch für die meisten menschen nicht ansatzweise nachvollziehbar GERING!!!
und als beweis nehme ich den einen beitrag hier von keine ahnung wer der sich nur wahrscheinlichkeiten von 50%-100% ÜBERHAUPT vorstellen kann

[ nachträglich editiert von Grool ]
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15.01.2012 15:34 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -0
 
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@vat69: zitat: "Ich kanns immer noch nicht verstehen, Gott hat sich bisher nichtmal gezeigt aber 80% der Welt glaubt an das Ding oder irgendwas, aber an anderes Leben???!!"

den grund dafür kann ich dir ganz schnell und einfach erklären. die menschen glauben nicht an andere rassen auf anderen planeten, weil sie sich als krone der schöpfung und als mittelpunkt des universums sehen. der mensch ist egozentrisch und kann und will es nicht wahrhaben, dass er NICHT die krone der schöpfung und NICHT der mittelpunkt des universums ist, um den sich alles dreht. der mensch kann sich nicht mit dem gedanken anfreunden, dass er in wirklichkeit nur ein kleines, unwichtiges staubkorn ist. das ist der grund, warum er nicht an leben auf anderen planeten glaubt oder glauben will.

warum glauben so viele menschen an gott? es ist eine logische konsequenz aus dem oben geschilderen, dass er an gott glauben muss. denn wenn er nicht an gott glauben würde, würde dies bedeuten, dass der mensch sich alternativ eingestehen müsste, dass seine existenz nur das produkt physikalischer gesetze, resultat eines sich selbst erhaltenden mechanismus ist und er damit vor dem universum völlig gleich und bedeutungslos ist. und damit wären wir wieder bei dem grund warum die meisten menschen nicht an außerirdische glauben.

das eine erklärt daher automatisch das andere.
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15.01.2012 15:56 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@grool: weißt du was dein problem ist: du denkst zu linear, zu eindimensional. aber genau das ist eine der größten schwächen des menschen. tunnelblick nennt man das.

was sind für dich "perfekte voraussetzungen"?

im universum gibt es keine "perfekten voraussetzungen". perfekt ist nur das, was wir menschen als perfekt sehen. perfektion ist etwas rein subjektives. und weil auf einem anderen planeten nicht haargenau die gleichen voraussetzungen wie auf der erde herrschen, heißt das nicht, dass es dort kein leben geben kann. die voraussetzungen dort sind eben anders als bei uns. und daher kann auch das dortige leben anders sein. andere voraussetzungen schaffen andere resultate.

überall im universum herrscht das gesetz der evolution. egal ob in belebter oder in unbelebter materie. warum sollte es keinen organismus geben, der an völlig andere bedingungen angepasst ist als die, die wir auf der erde kennen? warum sollte dieser organismus nicht auch selbsterkennend und intelligent sein können?

ich rede nicht unbedingt nur von grundlegend anderen voraussetzungen. es reicht schon, wenn es sich um voraussetzungen handelt, die nur geringfügig von denen auf der erde abweichen, bei denen die wahrscheinlichkeit doch recht hoch ist, dass eine andere form von organismus unter diesen geringfügig anderen bedingungen leben kann und daran angepasst ist.

was ist mit organismen, die einen völlig anderen stoffwechsel haben und damit nicht auf die faktoren angewiesen sind, auf die die organismen auf der erde angewiesen sind, sondern auf völlig andere?

aber um mal auf deine verhasste statistik zurück zu kommen. so verhasst ist diese gar nicht. denn nur rein rechnerisch, müsste selbst die anzahl der planeten mit annähernd exakt den gleichen bedingungen wie auf der erde, noch ins millionenfache gehen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.01.2012 16:01 Uhr von Grool
 
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herzlichen glück-flunsch-vladimir: dasselbe habe ich bereits in meinem posting vorher erläutert

aber um es dir mal noch einfacher zu erklären so das es sogar shortnewsleser verstehen können nähmlich anhand von BEISPIELEN denn mit erfahrungswerten kann jeder dealen OHNE herausragende FÄHIGKEITEN zu besitzen

alles was der mensch bisher erschaffen hat ist eine KOPIE von bereits dagewesenem
selbst die herausragendsten technischen errungenschaften sind bereits existent gewesen und lediglich für den menschen NUTZBAR gemacht
der mensch erfindet niemals etwas neu er kann MAXIMAL! ein prinzip in stärkerer ausprägung herbeiführen

aber worauf ich eingentlich hinaus will ist das GENAU DAS
auch auf die menschliche psyche das menschliche BEWUSSTSEIN! zutrifft zu 100% (nicht zu 99,999999%)

und um zur erklärung zu kommen xD ...die menschliche psyche BRAUCHT gegensätze genauso wie das dna-basierte leben an sich
BEISPIEL
mensch - gott
der mensch ist imperfekt - ergo - er erfindet ein PERFEKTES gedankenkonstrukt um seine eigenen fehler moralisch zu rechtfertigen
mensch - ausserirdische
GENAU dasselbe prinzip
der mensch macht fehler - ergo - er verliert sich in gedanken entgegen allem was logisch ist an eine "überlegene" rasse
weil er SICH selbst (und das hast du richtig erkannt , jeder organismus ist egozentrisch handelnd weil genau DAS ihm generell das überleben überhaupt erst ermöglicht)
verbessern will / bzw für unzureichend in jeder beziehung hält

mach doch einfach mal ein einfaches gedankenspiel das das was ich schreibe zu 100% beweist

angenommen der nahezu ausgeschlossene fall tritt ein ausserirdische lebensformen besuchen uns und ( wodurch es wiederum zu 100% auszuschliessen ist^^)
teilen ihre gesamten errungenschaften mit uns

und nun die preisfrage "Was dann??"

in dem fall wäre ja alles woran heutzutage manche spinner glauben EINGETRETEN
aber es bleibt eine psychologische utopie
denn DARAUFHIN würden menschen wieder etwas anderes erfinden woran sie glauben können was aber sogut wie NICHT MÖGLICH ist
sagen wir zum beispiel mal zeitreisende aus einem anderen "versum"
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15.01.2012 16:06 Uhr von Again
 
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Grool: "alle argumente die in der thematik fallen sind auf einfache lebensformen bezogen"
Nicht nur. Es ist eigentlich ganz simpel: Egal ob eine Abschätzung optimistisch oder pessimistisch ist, treibt eine höhere Anzahl an Planeten die Wahrscheinlichkeit für (intelligentes) Leben nach oben.
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15.01.2012 16:11 Uhr von Nebelfrost
 
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du darfst im übrigen nicht nur von einer so niedrig klingenden wahrscheinlichkeit von bspw. 0,0000000000001% ausgehen, die angibt wie hoch die chance ist, dass ein planet exakt die gleichen bedingungen wie auf der erde hat, sondern du musst sie als prozentualen anteil vom gesamten sehen. und wenn es allein in unserer galaxie, der milchstraße, etwa 300 milliarden planeten gibt und unsere galaxie nur eine von etwa 100 millarden galaxien ist, dann ist selbst 0,0000000000001% verdammt viel!

bei vielleicht 30 trilliarden planeten im ganzen universum und einem anteil von 0,0000000000001% an planeten mit erdbedingungen gäbe es immer noch 30 millionen planeten mit den exakten voraussetzungen wie auf der erde.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.01.2012 16:13 Uhr von Grool
 
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@nebelfrost: lol... ohne deinen neuesten beitrag gelesen zu haben habe ich dir bereits mit letzterem darauf geantwortet

absolut alles was "denkt" DENKT LINEAR ... um es mal wirklich ganz einfach auszudrücken
....wird wohl daran liegen das sich zeit eben LINEAR fortbewegt...

und falls du dich errinerst geht es mir im grunde nur darum das bei aussagen wie

Jüngste Entdeckungen machen Leben im Weltall immer plausibler (Update)

vor jedem LEBEN zusätzlich ein PRIMITIV erwähnt wird

aber um mal nicht LINEAR zu denken *kleiner scherz*
der mensch hat noch lange nicht alle arten in seiner UNMITTELBAREN nähe (auf der erde~~)analysiert und kategorisiert ....menschliche arroganz ist es meiner meinung nach wofür milliarden an budget ausgegeben werden um einfachste lebensformen auf dem mars oder vlt bald auch auf bestimmten gasriesen-begleitern nachzuweisen während der erdeigene mikrokosmos noch kaum wirklich verstanden ist
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15.01.2012 16:14 Uhr von Again
 
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Grool: "die wahrscheinlichkeit für "leben" im universum ist "EHER" nicht existent alles klar?"
Wie kommst du denn darauf? Wir haben nur einen Fall von Leben den wir kennen und da hat sich das Leben in einem relativ kurzen Zeitraum gebildet. Warum sollte das nicht woanders passieren können?

".menschliche arroganz ist es meiner meinung nach wofür milliarden an budget ausgegeben werden um einfachste lebensformen auf dem mars oder vlt bald auch auf bestimmten gasriesen-begleitern nachzuweisen während der erdeigene mikrokosmos noch kaum wirklich verstanden ist "
Das sehe ich anders. Wissenschaften können sich gegenseitig befruchten und es ist imho was gutes an vielen Fronten zu forschen. Du verweist darauf, dass man beim irdischen Leben genug zu erforschen hat, was ja auch korrekt ist, dann könnte man aber auch dagegen argumentieren, indem man sagt, der Mensch ist an sich noch nicht ausreichend verstanden. Dazu braucht man aber Chemie, die man auch noch erforschen kann und dann davor die Physik. Man muss das alles aber nicht in Perfektion verstehen um woanders Fortschritte zu erzielen.

[ nachträglich editiert von Again ]
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15.01.2012 16:24 Uhr von Nebelfrost
 
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@grool: dein gedankenbeispiel ergibt null sinn und es hat auch null zusammenhang mit dem um was es hier geht.

und wieso sollte eine egozentrische rasse eine ihr überlegene rasse erspinnen. ergibt genauso wenig sinn.

das erfinden eines beeinflussenden gottes hingegen, ergibt sehr wohl sinn, denn eine weitere schwäche des menschen ist es, verantwortung aus der hand zu geben. mit gott hat der mensch immer jemanden, den er für seine eigenen taten vorschieben kann. er braucht einfach nur sagen, "gott hat es so gewollt" oder "es ist gottes wille" und "ich muss mich diesem fügen". außerdem ist religion ein mittel zu macht, um andere zu unterdrücken und um angst zu schüren. und egozentriker sind auch süchtig nach aufmerksamkeit und wer könnte ihnen besser aufmerskamkeit schenken, als ein sie strafender oder sie belohnender gott!

zitat: "absolut alles was "denkt" DENKT LINEAR"

und das ist ein weiterer fehler des menschen. er schließt ständig von sich selbst auf andere.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.01.2012 16:29 Uhr von Grool
 
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@again: nicht unbedingt
was ich versucht habe zu erklären ist um mich diesmal kurz zu fassen , dass sich in einer solch theoretischen annahme wie die massenhafte existenz von leben im all bestimmte faktorielle wahrscheinlichkeiten nunmal auch gegenseitig ausschliessen können
zum beispiel kann man auch sagen das von unmittelbarer nähe des galaktischen zentrums bis zu seinem rande hin die anzahl der planeten eines systems zunimmt aber die abstände ebenfalls

die wahrscheinlichkeit von gasriesen oder planeten in einem sternensystem ist an wenige faktoren gebunden das heist eine statistik gibt sehr viel aufschluss über die tatsächliche existenz von gasriesen in sternensystemen

bei der existenz von LEBEN spielen soviele so sehr unterschiedliche faktoren eine rolle das man diese niemals ALLE in einer statistik zusammenfügen könnte

ich glaube jetzt habe ich meinen standpunkt erläutert...oh man war nicht leicht
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15.01.2012 16:32 Uhr von Grool
 
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@nebelfrost xD: schon geil wie du das was ich schreibe nicht verstehst aber mit dem was du danach darüber schreibst mich bestätigst coole scheise^^
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15.01.2012 16:32 Uhr von Again
 
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Grool: "bei der existenz von LEBEN spielen soviele so sehr unterschiedliche faktoren eine rolle das man diese niemals ALLE in einer statistik zusammenfügen könnte"
Das stimmt, aber mehr Planeten treiben die Wahrscheinlichkeit für Leben nach oben. Das ist eigentlich nicht von der Hand zu weisen.
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15.01.2012 16:46 Uhr von Nebelfrost
 
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@grool: zitat: "aber mit dem was du danach darüber schreibst mich bestätigst"

nö, höchstens in deinem subjektiven verständnis tue ich das. und dein gedankenspiel ergibt noch immer keinen sinn, auch nach wiederholtem durchlesen nicht. es ist nicht so, dass ich nicht verstehe was du mir damit sagen willst, sondern es ist eher so, dass es im kontext einfach keinen sinn ergibt. denn inwiefern sollte dein gedankenspiel hier irgendwas beweisen? es beweist nichts, weder das eine, noch das andere, weil es ein völlig irrelevantes szenario beschreibt.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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