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Salzburgs Bürgermeister,der auf dem verunglückten Kreuzfahrtschiff war, erzählt

Einer der Mitreisenden auf dem verunglückten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war der Bürgermeister der Stadt Salzburg. Heinz Schaden erlebte das Auflaufen des Schiffes auf Grund in seiner Kabine. Er empfand diesen Moment als ein Durchschütteln, "wie ein schwer verwundetes Tier".

Wenig später gab es einen Stromausfall. Kurz danach seien Durchsagen erfolgt, in denen es hieß, es sei nicht viel passiert. Jeder solle dort bleiben, wo er gerade ist. Schaden wunderte sich, dass viele an der Bar sitzen blieben, anstatt sich Schwimmwesten zu besorgen.

Von einer Hilfestellung gegenüber den Passagieren habe er seitens der Schiffsmannschaft fast nichts bemerkt. Auch konnte er keine funktionierende Organisation einer Evakuierung feststellen. Alles in allem: Wenn das Unglück nicht so nah am Hafen passiert wäre, hätte es eine Katastrophe gegeben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bürgermeister, Unglück, Salzburg, Kreuzfahrtschiff
Quelle: www.salzburg.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2012 11:03 Uhr von culturebeat
 
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Luxus-Dienstreise nach Italien? ^^: kwT
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15.01.2012 17:49 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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cutrebeat armleuchter. warum musst du in diesem fall den bürgermeister versuchen anzuschwärzen. du menschgewordener hetzer.


ich finde da eher mmeinen kommentar angebracht --- ergebniss italiänischer wertarbeit. ----

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