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Schweiz: Schwere Vorwürfe gegen Generalimporteur von Harley Davidson

Der schweizer Generalimporteur der Motorrad-Kultmarke Harley Davidson steht möglicherweise vor einer Untersuchung durch die Schweizer Wettbewerbskommission Weko. Der Vorwurf: Der Importeur soll den freien Handel behindert und so den Preis künstlich hoch gehalten haben.

Weko hatte zuvor Hinweise von zahlreichen Kaufinteressenten erhalten. So soll der Generalimporteur offenbar Parallelimporte behindert haben. Harley-Käufern wurde im Ausland gesagt, man dürfe nicht in die Schweiz liefern. Außerdem soll der günstige Kurs des Franken nicht eingepreist sein.

Sollte sich das bestätigen, droht eine Untersuchung der Weko. Der Hersteller äußerte sich nicht, mit Hinweis auf das laufende Verfahren. Vonseiten der Wettbewerbskommission sollen nun Gespräche zu einer Vorabklärung geführt werden.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Preis, Vorwurf, Untersuchung, Behinderung, Harley Davidson, Importeur
Quelle: www.nzz.ch
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2012 20:09 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Die: Preise für diese Eisenhaufen sind doch auch ohne angebliche Behinderung des freien Marktes jenseits von Gut und Böse
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15.01.2012 14:02 Uhr von OppaKowallek
 
+1 | -1
 
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sag "NEE": zum Schrott aus Milwaukee

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