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Nach seinem Tod geht es Muammar al-Gaddafi ein zweites Mal an den Kragen

Die libysche Zentralbank will drei Monate nach dem Tod von Muammar al-Gaddafi Geldscheine mit seinem Konterfei aus dem Verkehr ziehen. Betroffen davon sind die 50 Dinar-Scheine, die bis zum 15. März verschwunden sein sollen.

Die 50 Dinar-Scheine sind die Scheine, die in Libyen den höchsten Wert haben, umgerechnet 31 Euro. Gaddafis Kopf ist auch auf den 20- und ein Dinar-Scheinen. Diese sollen aber zu einem späteren Zeitpunkt aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Maßnahme ist aber nicht nur dazu gedacht, den Kopf des ehemaligen Diktators verschwinden zu lassen. Viele Libyer hatten während der Unruhen ihr Geld von den Banken abgehoben, um es zu Hause zu bunkern. 90 Prozent des verfügbaren Geldes in Libyen soll sich außerhalb von Banken befinden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Bank, Verkehr, Kopf, Muammar al-Gaddafi, Guthaben, Geldschein
Quelle: www.tagesschau.de
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