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Apple veröffentlicht erstmals Liste ihrer Lieferanten

Der US-Konzern Apple veröffentlichte nun überraschend die Liste seiner 156 Lieferanten.

Die meisten Lieferanten stammen aus Asien. Damit sind nun 97 Prozent der Lieferanten für die Produkte iPhone und iPad bekannt geworden. Auf der Liste stehen unter anderem die deutsche Infineon, Samsung Electronics und taiwanesische Konzern Hon Hai Precision.

Apple will mit diesem Bericht den Kritiken entgegentreten. Es gab vermehrt Nachrichten über schlechte Arbeitsbedingungen und Missstände bei den Apple-Zulieferern. Apple gab an, seine Zulieferer regelmäßig zu kontrollieren um so für bessere Bedingungen zu sorgen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Firma, Liste
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2012 13:40 Uhr von TbMoD
 
+3 | -8
 
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Samsung: na wer hätte das gedacht
die Lieferungen erfolgen aber dann bestimmt über Umwege ?
Warum sollte Samsung so doof sein und direkt an den "Feind" liefern?
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14.01.2012 13:47 Uhr von Frekos
 
+2 | -6
 
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Na gratuliere! Somit hat Apple sich automatisch ins Bein geschossen!

Es ist bekannt das gerade Samsung im Kreuzfeuer steht, mit hochgiftigen Chemikalien die Arbeiter zu verseuchen

Drecks Apfelimperium
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14.01.2012 14:27 Uhr von KifKif
 
+5 | -1
 
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@TbMod: Wenn du ein Milliardenvertrag hast mit Apple , dann kündigst du denn nicht einfach mal so nur weil es dein Feind ist.

Geld hat immer den Vorrang, sollte eigl. bekannt sein
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14.01.2012 14:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -0
 
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"und taiwanesische Konzern Hon Hai Precision.
(...)
Es gab vermehrt Nachrichten über schlechte Arbeitsbedingungen und Missstände bei den Apple-Zulieferern. Apple gab an, seine Zulieferer regelmäßig zu kontrollieren um so für bessere Bedingungen zu sorgen."

tja blöd nur, dass hon hai precision foxconn is...

http://www.shortnews.de/...
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http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
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14.01.2012 14:58 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -1
 
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Aus dem Bericht:

Ferner wurden eine Million Arbeiter von Apple über Gesetze, Arbeitsrechte und Sicherheitsrichtlinien aufgeklärt. Durch die Ausweitung der Überprüfung von Altersnachweisen konnte die Kinderarbeit in den Zulieferbetrieben weiter eingedämmt werden. In vielen Betrieben bietet Apple kostenlose Weiterbildungsmaßnahmen für die Belegschaft an und arbeitet mit einigen ortsansässigen Universitäten zusammen um Arbeitern einen Abschluss zu ermöglichen.

@Frekos: Und weil Samsung mit hochgiftigen Chemikalien arbeitet ist Apple scheisse?
danke =)
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20.01.2012 11:20 Uhr von Frekos
 
+0 | -0
 
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naja: Das habe ich nie behauptet - richtig lesen will gelernt sein :
Es geht um die Zulieferer von Apple und da Apple, Samsung als Zulieferer ausgewählt hat wissen sie sehr wohl wer wo Dreck am Stecken hat - Kann doch nicht sein dass das die Öffentlichkeit vorher Wind davon bekommt(wenn sie wollen) als ein so grosser Konzern wie Apple.

Darum Drecks Appleimperium

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