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Auto und TV: Herzinfarktrisiko wird nachweislich erhöht

Laut einem Ergebnis einer Interheart-Studie - einem seit 1999 laufenden Forschungsprojekt - kann durch zu viel Auto fahren und Fernsehen das Risiko eines Herzinfarkts steigen. Jedoch liefert die Studie eine weitere, positive Erkenntnis. So sollen leichte körperliche Aktivitäten das Risiko wieder senken.

Die Bilanz des Ergebnis ließ erkennen: "Wer im Job leicht oder mäßig körperlich aktiv ist, hat ein niedrigeres Herzinfarktrisiko als Menschen in sitzenden Berufen. Bei schwerer körperlicher Anstrengung im Job gilt dies allerdings nicht."

Weltweit wurde diese Studie an mehr als 10.000 Herzinfarktpatienten und circa 14.220 gesunden Personen ausgewertet. Auslöser der Studie war die Verstädterung, die zunehmend durch sitzende Tätigkeiten die Gefahr von Metabolischem Syndrom, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigen ließ.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Auto, Studie, TV, Risiko, Herzinfarkt
Quelle: www.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2012 12:43 Uhr von Trikoflex
 
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Und bald ist jede Tätigkeit gefährlich für´s Leben..ich bin ja für jede Studie dankbar, die mir weiter hilft im Leben. Vor allem ein gesundes Leben zu führen..aber soll man jetzt damit aufhören Auto zu fahren oder gar Fernseher zu schauen? (na ja obwohl..RTL sagt schon alles, um kein TV zu schauen..) In solchen Studien wird auch gerne immer wieder mal maßlos übertrieben und Panik verbreitet..
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15.01.2012 11:14 Uhr von Schinkensahne
 
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An den Autor: 1. Ja du solltest aufhoeren TV zu schauen, da eh zu 99% nur Mist kommt, lies lieber ein gutes Buch, das strengt das Gehirn an.
2. n solchen Studien wird nicht uebertrieben, da es sich dabei um Forscher handelt, die ihre Doktorarbeiten ueber so etwas schreiben oder um Professoren die damit ihr Geld verdienen, und wenn die Bullshit erzaehlen ist entweder der Doktortitel gleich wieder weg oder die Arbeitsgruppe kriegt weniger Geld, weil der Prof ein Versager ist.

Nur weil du deine Infos von GMX beziehst und es noch weiter komprimierst, hier wieder ausspuckst, ohne dass du jemals diese Studie gelesen hast, heisst es nicht, dass du dir hier erlauben kannst, solche aus der Luft gegriffenen Ammenmaerchen zu verbreiten.

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