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München: Hungerstreikende Asylanten - Kultusministerin knickt ein (Update)

Den hungerstreikenden jugendlichen Flüchtlingen in der bayerischen Kaserne will das bayerische Kultusministerium jetzt entgegen kommen. Der Streikt war wegen katastrophaler Bedingungen für die Asylanten entstanden (ShortNews berichtete). Der Deutschunterricht soll nun erweitert werden.

Damit sollen die Flüchtlinge zur Aufnahme in reguläre Klassen vorbereitet werden.Die Spiel- und Freizeitmöglichkeiten sollen erweitert und ein Jugendcafé eingerichtet werden. Viele der Streikenden essen und trinken inzwischen wieder.

Gülseren Demirel, Stadträtin der Grünen unterstellt indes der Staatsregierung Vorsatz und meinte, man wolle durch bewusste Verschlechterung der Lebensbedingungen weitere Flüchtlinge abschrecken.


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WebReporter: mhoe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, München, Hungerstreik, Asylant, Kultusministerium
Quelle: www.merkur-online.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2012 10:23 Uhr von Metalian
 
+91 | -15
 
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Ich hätte rein gar nichts geändert. Bevor sie verhungert wären, hätten sie schon gegessen.
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14.01.2012 10:27 Uhr von architeutes
 
+72 | -6
 
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Na Bravo , die Jungs wissen nun genau wie es geht , klasse.
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14.01.2012 10:54 Uhr von maretz
 
+17 | -47
 
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14.01.2012 11:00 Uhr von Hind_K
 
+15 | -2
 
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Asyl-Strategie in Deutschland: < ZITAT >

... Bei den aufgenommenen Personen zeigt sich, dass die deutlichen Leistungseinschränkungen, der Ausschluss der Arbeitsaufnahme sowie das sich in einem allmählichen Prozess entwickelnde Bewusstsein über die Ausweglosigkeit ihrer Lebensperspektive in Deutschland die Menschen in eine gewisse Stimmung der Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit versetzt.

Der Leiter der Ausländerbehörde Trier

< / ZITAT >
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14.01.2012 11:14 Uhr von PureVerachtung
 
+33 | -12
 
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Was haben wir nur für auslandshörige, inländerfeindliche, arme rückgratlose Würstchen als Politiker. Einfach nur noch ekelhaft.
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14.01.2012 11:24 Uhr von architeutes
 
+22 | -5
 
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.......hier hat letzte woche mal einer gepostet (als es darum
ging das es ihnen zu schmutzig sei ) woher bitte Afgahnen
und Somalier denn wissen sollen wie man mit einen Wisch-mob umgeht . also bitte , wieviele Stunden braucht man denn
dafür es zu lernen ?? Es steht doch jeden frei sich aktiv für
die Leute einzusetzten . Nur hier gut zu reden das macht ihr
doch für euch selbst.
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14.01.2012 11:27 Uhr von culturebeat
 
+7 | -38
 
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14.01.2012 11:42 Uhr von snake-deluxe
 
+16 | -4
 
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war doch klar oder was habt ihr erwartet? Härte gegenüber solchen Leuten? Ne, das sind doch die Fachkräfte von morgen
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14.01.2012 12:07 Uhr von Hind_K
 
+7 | -14
 
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Es ist auch verständlich, wenn: in der unterpriviligierten deutschen Hartz-IV-Unterschicht Neidgefühle entstehen ... insb. auch deshalb, weil die deutsche Unterschicht nie gelernt hat, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. In Deutschland postet man sich in den Inet-Foren den Frust aus der Seele :D
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14.01.2012 12:12 Uhr von architeutes
 
+23 | -4
 
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@culturebeat: Die jungen Männer kommen aus Afgahnistan und Somalia.
Sie besitzen eine exelente Grundausbildung .Die Somalier
sind zudem ausgezeichnete Seefaherer , die Afghanen
einzigartige Pflanzer .Sie haben hier eine Chance verdient.
Wir müssen umdenken , multikulti ist schön und aufregend.
Der Kulturminister kann nicht irren
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14.01.2012 12:20 Uhr von Aggronaut
 
+18 | -5
 
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mein beileid: an die schüler die welche sich jetzt mit den bewerben rumschlagen dürfen.

"in Jugendcafé eingerichtet werden" sowas wird über kurz oder lang zum sozialen brennpunkt mutieren.

@ architeutes
lass den troll links liegen

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
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14.01.2012 12:40 Uhr von Golan
 
+18 | -2
 
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Ich will auch nicht putzen Meine Frau und ich sind beide berufstätig und müssen unser Haus nach der Arbeit, wie millionen andere auch, selber instandhalten und putzen. Da kommt keine staatlich finanzierte Putzfrauenkolonne. Und meine Dusche schimmelt auch wenn ich sie nicht regelmässig sauber mache.

Nach Auffassung unserer weltfremden Politiker ist es offenbar (für jemanden der den ganzen Tag nichts tun muss) unzumutbar und menschenunwürdig wenn jemand seinen eigenen Dreck weg wischen muss, vorausgesetzt er ist kein deutscher.

Ich frage mich, ist das wirklich zuviel verlangt? Ist es menschenunwürdig wenn man von Flüchtlingen erwartet dass sie ihre (aus öffentlichen Geldern bezahlte) Unterkünfte selber sauber halten?
Ist es vielleicht nur blanker Neid von mir weil sich keine Sau darum schert wie dreckig mein Haus ist?

Irgendwie bin ich wohl zu blöd um das zu verstehen...
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14.01.2012 12:49 Uhr von roadblock
 
+12 | -2
 
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Behördentraumtänzer!!!! "Total super" wie das bayerische Kultusministerium sich hier engagiert - ich hätte denen gleich eine eigene Stadt gebaut mit Luxusvillen, Hochschulen, Akademien, Kirchen für jede Glaubensrichtung sowie jeweils einen eigenen Wellness- und Freizeitpark - wir ham´s ja schließlich!

Ich möchte einmal lesen "Arge knickt ein da sich jeder fünfte H4-Antragsteller betrogen fühlt", aber nein, es sind mal wieder die Fremden vor denen man einknickt, deren Wort mehr Gewicht hat als das eines "Inländers" - und das ohne jemals einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben bzw. auch nie einen Cent beitragen werden.

Aber das sind die gewünschten Importarbeiter von Morgen, Hauptsache man kann sie zu Statistikzwecken benutzen um die Löhne flach zu halten. Was die unterm Strich taugen kann sich jeder an ein paar Fingern abzählen. Wie man sieht braucht man nur frech genug zu sein und schon rollt der Rubel - und sowas spricht sich herum. Bravo Deutschland!
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14.01.2012 13:02 Uhr von secondace
 
+7 | -7