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14.01.12 10:13 Uhr
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München: Hungerstreikende Asylanten - Kultusministerin knickt ein (Update)

Den hungerstreikenden jugendlichen Flüchtlingen in der bayerischen Kaserne will das bayerische Kultusministerium jetzt entgegen kommen. Der Streikt war wegen katastrophaler Bedingungen für die Asylanten entstanden (ShortNews berichtete). Der Deutschunterricht soll nun erweitert werden.

Damit sollen die Flüchtlinge zur Aufnahme in reguläre Klassen vorbereitet werden.Die Spiel- und Freizeitmöglichkeiten sollen erweitert und ein Jugendcafé eingerichtet werden. Viele der Streikenden essen und trinken inzwischen wieder.

Gülseren Demirel, Stadträtin der Grünen unterstellt indes der Staatsregierung Vorsatz und meinte, man wolle durch bewusste Verschlechterung der Lebensbedingungen weitere Flüchtlinge abschrecken.


WebReporter: mhoe
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Bayern, München, Hungerstreik, Kultusministerium, Asylant
Quelle: www.merkur-online.de
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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ich hätte rein gar nichts geändert.   
 
+90 | -15
 
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14.01.2012 10:23 Uhr von Metalian
Bevor sie verhungert wären, hätten sie schon gegessen.
Kommentar ansehen .............   
 
+71 | -6
 
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14.01.2012 10:27 Uhr von architeutes
Na Bravo , die Jungs wissen nun genau wie es geht , klasse.
Kommentar ansehen wie wäre es jetzt mit Villa und Whirlpool   
 
+58 | -10
 
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14.01.2012 10:41 Uhr von voice36
..kranker Staat
Kommentar ansehen kennt   
 
+17 | -46
 
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14.01.2012 10:54 Uhr von maretz
Kommentar ansehen @voice36   
 
+26 | -9
 
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14.01.2012 10:59 Uhr von WegMitFerkel
Nicht kranker Staat, sondern kranke Politiker und Medien! Aber wenn die zuständigen Behörden und Personen nicht freiwillig einknicken, dann findet sich ruckzuck ein armes Politikerwürstchen oder eins bei der Presse, das zwischendurch mal etwas Aufmerksamkeit braucht und sich als Retter der Menschheit in die Öffentlichkeit drängen muss. Dass in so einem Artikel die Grünen auftauchen, wäre auch ohne den letzten Artikel klar gewesen.

Und alle sind wie immer so dämlich und lassen sich auf der Nase rumtanzen und wem der Tanz nicht gefällt, ist ein dummes, deutsches Nazischwein, das ohne nachzudenken gefälligst den Geldbeutel aufmachen soll. Glückwunsch an die Streiker! Die deutsche Landessprache werden sie wahrscheinlich nie können, aber wie man in diesem Land mit minimalem Aufwand gut durchkommt, haben sie offensichtlich sehr schnell gelernt. Aber wie man an den Minusklicks ja sieht, gibt es hier noch genug Menschen, die entweder selbst schmarotzen wollen oder einfach so dumm sind, um das gut zu finden, denn geholfen ist mit dieser Vorgehensweise am Ende auf Dauer keinem.
Kommentar ansehen Asyl-Strategie in Deutschland   
 
+15 | -2
 
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14.01.2012 11:00 Uhr von Hind_K
< ZITAT >

... Bei den aufgenommenen Personen zeigt sich, dass die deutlichen Leistungseinschränkungen, der Ausschluss der Arbeitsaufnahme sowie das sich in einem allmählichen Prozess entwickelnde Bewusstsein über die Ausweglosigkeit ihrer Lebensperspektive in Deutschland die Menschen in eine gewisse Stimmung der Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit versetzt.

Der Leiter der Ausländerbehörde Trier

< / ZITAT >
Kommentar ansehen ......   
 
+31 | -12
 
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14.01.2012 11:14 Uhr von PureVerachtung
Was haben wir nur für auslandshörige, inländerfeindliche, arme rückgratlose Würstchen als Politiker. Einfach nur noch ekelhaft.
Kommentar ansehen .......   
 
+22 | -5
 
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14.01.2012 11:24 Uhr von architeutes
.......hier hat letzte woche mal einer gepostet (als es darum
ging das es ihnen zu schmutzig sei ) woher bitte Afgahnen
und Somalier denn wissen sollen wie man mit einen Wisch-mob umgeht . also bitte , wieviele Stunden braucht man denn
dafür es zu lernen ?? Es steht doch jeden frei sich aktiv für
die Leute einzusetzten . Nur hier gut zu reden das macht ihr
doch für euch selbst.
Kommentar ansehen jeder Mensch hat Anrecht auf ein Bischen Wohlstand   
 
+7 | -37
 
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14.01.2012 11:27 Uhr von culturebeat
Kommentar ansehen war doch klar...   
 
+16 | -4
 
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14.01.2012 11:42 Uhr von snake-deluxe
oder was habt ihr erwartet? Härte gegenüber solchen Leuten? Ne, das sind doch die Fachkräfte von morgen
Kommentar ansehen Wer wirklich sein Leben bedroht sieht,   
 
+20 | -10
 
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14.01.2012 11:58 Uhr von DerBelgarath
der ist froh und dankbar über solche "Zustände" wie in München.

Allein der Hungerstreik und das sonstige Verhalten der jugendlichen Einwanderer zeigt, worum es ihnen wirklich geht:

Um ein bequemes Leben in Zuständen, die verglichen mit dem Herkunftsland als paradiesisch zu bezeichnen sind.

Alle einsammeln und postwendend heimschicken!
Kommentar ansehen Es ist auch verständlich, wenn   
 
+6 | -14
 
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14.01.2012 12:07 Uhr von Hind_K
in der unterpriviligierten deutschen Hartz-IV-Unterschicht Neidgefühle entstehen ... insb. auch deshalb, weil die deutsche Unterschicht nie gelernt hat, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. In Deutschland postet man sich in den Inet-Foren den Frust aus der Seele :D
Kommentar ansehen @culturebeat   
 
+22 | -4
 
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14.01.2012 12:12 Uhr von architeutes
Die jungen Männer kommen aus Afgahnistan und Somalia.
Sie besitzen eine exelente Grundausbildung .Die Somalier
sind zudem ausgezeichnete Seefaherer , die Afghanen
einzigartige Pflanzer .Sie haben hier eine Chance verdient.
Wir müssen umdenken , multikulti ist schön und aufregend.
Der Kulturminister kann nicht irren
Kommentar ansehen mein beileid   
 
+17 | -5
 
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14.01.2012 12:20 Uhr von Aggronaut
an die schüler die welche sich jetzt mit den bewerben rumschlagen dürfen.

"in Jugendcafé eingerichtet werden" sowas wird über kurz oder lang zum sozialen brennpunkt mutieren.

@ architeutes
lass den troll links liegen

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
Kommentar ansehen Ich will auch nicht putzen...   
 
+18 | -2
 
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14.01.2012 12:40 Uhr von Golan
Meine Frau und ich sind beide berufstätig und müssen unser Haus nach der Arbeit, wie millionen andere auch, selber instandhalten und putzen. Da kommt keine staatlich finanzierte Putzfrauenkolonne. Und meine Dusche schimmelt auch wenn ich sie nicht regelmässig sauber mache.

Nach Auffassung unserer weltfremden Politiker ist es offenbar (für jemanden der den ganzen Tag nichts tun muss) unzumutbar und menschenunwürdig wenn jemand seinen eigenen Dreck weg wischen muss, vorausgesetzt er ist kein deutscher.

Ich frage mich, ist das wirklich zuviel verlangt? Ist es menschenunwürdig wenn man von Flüchtlingen erwartet dass sie ihre (aus öffentlichen Geldern bezahlte) Unterkünfte selber sauber halten?
Ist es vielleicht nur blanker Neid von mir weil sich keine Sau darum schert wie dreckig mein Haus ist?

Irgendwie bin ich wohl zu blöd um das zu verstehen...
Kommentar ansehen Behördentraumtänzer!!!!   
 
+11 | -2
 
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14.01.2012 12:49 Uhr von roadblock
"Total super" wie das bayerische Kultusministerium sich hier engagiert - ich hätte denen gleich eine eigene Stadt gebaut mit Luxusvillen, Hochschulen, Akademien, Kirchen für jede Glaubensrichtung sowie jeweils einen eigenen Wellness- und Freizeitpark - wir ham´s ja schließlich!

Ich möchte einmal lesen "Arge knickt ein da sich jeder fünfte H4-Antragsteller betrogen fühlt", aber nein, es sind mal wieder die Fremden vor denen man einknickt, deren Wort mehr Gewicht hat als das eines "Inländers" - und das ohne jemals einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben bzw. auch nie einen Cent beitragen werden.

Aber das sind die gewünschten Importarbeiter von Morgen, Hauptsache man kann sie zu Statistikzwecken benutzen um die Löhne flach zu halten. Was die unterm Strich taugen kann sich jeder an ein paar Fingern abzählen. Wie man sieht braucht man nur frech genug zu sein und schon rollt der Rubel - und sowas spricht sich herum. Bravo Deutschland!
Kommentar ansehen Wenn diese Menschen Anstand und Charakter hätten,   
 
+17 | -4
 
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14.01.2012 12:49 Uhr von DerBelgarath
dann würden sie von sich aus das Bedürfnis verspüren, den Bürgern dieses Landes aus Dank für die Errettung aus Lebensgefahr zu helfen, wo sie nur könnten.

Dann würden sie nicht nur ihre Unterkünfte peinlich sauber halten, sondern auch in der Umgebung zb. Müll sammeln, Fugen kratzen, Rentnern und alten Menschen in Haus, Garten und beim Einkauf helfen, und was der Möglichkeiten mehr sind.

Die Frage der Freizeitbeschäftigung oder gar der Langeweile würde sich überhaupt nicht stellen!

Statt dessen sitzen sie da den Tag ab und verlangen nach panem et circenses!
Kommentar ansehen @Hind_K Das   
 
+7 | -7
 
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14.01.2012 13:02 Uhr von secondace
"Bewusstsein über die Ausweglosigkeit ihrer Lebensperspektive in Deutschland" hätte man den jungen Leuten besser schon zuhause vermittelt.

Eine gewisse "Stimmung der Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit" bestand sicherlich zuallererst in deren Heimat, aus der sie sich abgesetzt haben.
Kommentar ansehen Auf den Fotos, die zu den Berichten   
 
+14 | -4
 
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14.01.2012 13:11 Uhr von secondace
geliefert werden, sehen die Zimmer sehr hübsch aus. Helle Wände, Gardinen an den Fenstern, Zentralheizung.

Die Räume, in denen die Jugendlichen zu viert wohnen sind Teil einer ehemaligen Kaserne. In den gleichen Räumen waren früher erwachsene Rekruten der Bundeswehr zu acht untergebracht. Sie könnten nach islamischen Speisegesetzen hergestellte Lebensmittel bekommen. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschafsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt.

Ich wundere mich sowieso immer wieder, wieso aus den gelobten vom Islam dominierten Ländern so viele Muslime flüchten. Wen Christen fliehen würde klänge das noch irgendwie logisch für mich.

[ nachträglich editiert von secondace ]
Kommentar ansehen Denen...   
 
+21 | -4
 
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14.01.2012 13:12 Uhr von BastB
hätte ich ein Flugticket in die Heimat spendiert, mehr aber auch nicht. Diese Wirtschaftsflüchtlinge sind reine Sozialschmarotzer.
Kommentar ansehen @BastB das sind anerkannte Asylanten   
 
+2 | -22
 
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14.01.2012 13:20 Uhr von culturebeat
Kommentar ansehen @culturebeat   
 
+20 | -4
 
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14.01.2012 13:27 Uhr von BastB
Troll nicht rum, nimm sie doch alle in deine Wohnung auf!
Es muss langsam aufhören, dass Deutschland alles und jedem Geld in den Arsch steckt.
Kommentar ansehen Das ist doch DIE Idee!   
 
+12 | -1
 
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14.01.2012 14:13 Uhr von -GrafZahl-
"man wolle durch bewusste Verschlechterung der Lebensbedingungen weitere Flüchtlinge abschrecken."

Man muss ihnen nur klarmachen, dass sie hier nicht erwünscht sind, der Rest erledigt sich von selbst...
Kommentar ansehen D   
 
+12 | -2
 
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14.01.2012 14:16 Uhr von Alh
das Sozialamt der Welt.
Kein Gehör, kein Geld und keine Aufnahme könnte dieses Gesindel von mir erwarten.
Ja, ich hätte sie verhungern lassen. Wenn sie lieber tot sind, als in einem sicheren, freien Land zu leben, dann kann man denen auch nicht helfen.
Bayern war doch immer sehr vernünftig und bodenständig und nun machen sie einen auf Gutmensch? Komisch.
Nein, ich habe kein schlechtes Gewissen weil es uns hier besser geht. Wir tun auch was dafür und sitzen nicht heulend, jammernd und faul rum.
Die Auffassung, dass es jedem auf der Welt so gut wie in Deutschland gehen müsse ist blanke Utopie und realitätsfremd.
Und die Meinung, dass jeder einen westlichen Lebensstil haben könnte ist ebenfalls totaler Schwachsinn.
Alle wieder zurückschicken, diese Menschen müssen begreifen, dass sie zuerst in ihrem eigenen Land die Mißstände angehen müssen.
Kommentar ansehen gülseren demirel :D   
 
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14.01.2012 15:30 Uhr von makak
wählt nur weiter die grünen

ihr seht ja was ihr davon habt
vermutlich sind die hälfte der asylanten entfernte verwandte von demirel die nicht durch familienzuzug nach D kommen durften und nun "wirtschaftsflüchtlinge" sind

SOFORT abschieben
penner die alles umsonst bekommen und sich dann beschweren
sie werden sich auch NIE ändern
und ihren kindern werden sie auch nichts anderes beibrigen ;)

multikulti FUCK YEAAAAH!

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