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Duisburg: Polizei in NRW bekommt 2.000 neue VW Passat Streifenwagen

Der Autobauer Volkswagen hat ein europaweites Ausschreibungsverfahren des Landes Nordrhein-Westfalen gewonnen und wird die dortige Polizei mit neuen Autos ausstatten.

Es handelt sich um insgesamt 2.000 Autos des Typs Passat. Nachdem die Streifenwagen bisher aus Kostengründen immer geleast wurden, werden die Neuen nun gekauft.

Wie die zuständige Stelle mitteilte, werde sich dies über die Gesamtdauer von drei Jahren eher rechnen als die Fahrzeuge zu leasen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, VW, Nordrhein-Westfalen, Duisburg, Streifenwagen, Passat
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2012 01:40 Uhr von Logopogo
 
+2 | -3
 
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2000 Passat für 3 Jahre? Und dann werden wieder neue gekauft?

Also die Streifenwagen im Lande Bremen sind da deutlich älter...

Aber Bremen ist ja auch deutlich pleiter (oder ärmer ;-))
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14.01.2012 02:34 Uhr von fraro
 
+3 | -2
 
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Och neee, wieder kein Porsche oder Lambo? Wer will da noch freiwillig Polizist werden?

;-)
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14.01.2012 03:16 Uhr von Mr.Gato
 
+2 | -6
 
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3 Jahre Wenn ich sowas (und vieles andere) schon wieder höre/sehe und im gleichen Atemzug wird erwähnt, dass D ach so viele Schulden hat und überall massiv gespart werden muss usw., da kann man doch wirklich nicht daran vorbeikommen, zu merken, dass hier etwas nicht stimmt...
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14.01.2012 05:08 Uhr von FFFogel
 
+7 | -1
 
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Kilometer: Schon mal etwas davon gehöhrt, dass ein Auto nicht ewig hält? Streifenwagen werden deutlich mehr bewegt als ein privatwagen, und nach einer gewissen Laufleistung rechnen sich Wartung und Reperatur nicht mehr. Natürlich gibt es wagen die 7 stellige kilometerwerte schaffen, aber seien wir ehrlich: Ein Polizeiauto ist ein Arbeitsgegenstand und wird auch dementsprechend genutzt, da ist der verschleiß schon was höher.
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14.01.2012 10:09 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -1
 
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Das Prinzip stimmt nicht !! Okay.... Kaufen ist bestimmt die günstigere Variante.....
Aber nach drei Jahren ausmustern, und wieder neue Wagen anschaffen ?? Wirtschaftlich gesehen völliger Bürokraten-Wahnsinn !!
Sicher... wie ein vorheriger Kommentator richtig anmerkte: Die Fahrzeuge unterliegen einem höheren Verschleiß und werden auch mal "härter" rangenommen als vom normalen Verbraucher (bei Notfall-Einsätzen)....... Wenn man jedoch den Wertverlust rechnet (der bei Behörden/Einsatzfahrzeugen gewiss ein wenig höher ausfallen wird), ist die Reparatur bestimmt der bessere Weg. Bei Motorschaden/Getriebeschaden oder bei Unfallwagen ist es eher unwirtschaftlich zu Reparieren........ ansonsten sollten beim Tüv nach drei Jahren keine größeren Probleme auftauchen. Selbst eine Investition für Tüv samt Reparaturkosten in höhe von - sagen wir mal - 3000 Euro, ist wirtschaftlicher, als ein neues Fahrzeug für geschätzt 20000 Euro zu Kaufen.
Das gleiche Prinzip gilt aber auch für alle Dienstwagen der Staats-Regierung, Landes-Regierung und für Fahrzeuge der Kommunen (Stadtkämmerer, Bürgermeister, etc...... und die werden nicht "überbeansprucht").
Da es sich nicht um ein Wirtschaftsunternehmen handelt, spielen auch langfristige wirtschaftliche Faktoren zur Kostensenkung keine Rolle. Und daher werden auch immer weiter Schulden angehäuft. Es gibt Richtlinien und Vorgaben und Zeitrahmen nach denen gearbeitet wird, die teilweise jeglicher normalen Logik entbehren, aber zwingend angewendet werden müßen !!
Also - das ist wieder typisch für unser Bürokraten-System !!
Da müßten ja alle Taxiunternehmer nach drei Jahren auch immer die neuesten Fahrzeuge haben. Da laufen die Wagen auch größtenteils 24 Stunden am Tag. Na die wären ja alle schön schnell Pleite......
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17.01.2012 00:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Nur die halbe News Hätte der Autor diesen Satz aus der Quelle auch noch gebracht:

"Die qualitativ hochwertigen Fahrzeuge werden einen guten Wiederverkaufswert bringen"

Wäre die News ganz anders zu lesen.

Auf Deutsch, die geleasten Fahrzeuge sind immer zum Leasing-Anbieter zurück, der wegen der Laufleistung, Umbauten und verschiedener anderer Dinge vermutlich gleich mal den Extragrossen Rotstift genommen hat und das Land somit möglicherweise noch draufzahlen durfte.

Bei den neuen Wagen werden einfach die blauen Folierungen entfernt, Funk und Tatütata abgebaut und der nun ganz normale silberne VW Passat in bei Autoscout reingesetzt (oder wo auch immer das Land gebrauchte Fahrzeuge verhökert).

Und da ich nicht weiss, ob Polizeifahrzeuge ab Werk z.B. besondere Ausstattungen z.B. beim Motor bekommen, könnte sich dies lohnen. Das VW so etwas macht, seh ich an dem Polo einer Bekannten. Die hat einen von nem Werksmitarbeiter gekauft und der hat ne Austattung, die garantiert nicht Serienmässig ist, was die Motorleistung angeht.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]

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