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Studie: Bereits 50 Gramm Fleisch am Tag fördern Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko

Eine neue Studie, die im "British Journal of Cancer" heute veröffentlicht wurde, besagt, dass das Essen von verarbeitetem Fleisch das Risiko erhöht, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken.

Die Studie fand heraus, dass bereits bei 50 Gramm Fleisch am Tag das Risiko um 19 Prozent steigt. Das Ganze natürlich im Vergleich zu Menschen, die kein Fleisch zu sich nehmen. 50 Gramm entsprechen ungefähr einem Würstchen oder zwei Schinkenscheiben.

Ein Team des Karonlinska Instituts in Stockholm, Schweden, wertete elf Studien zu diesem Thema aus, die sich insgesamt mit 6.000 Probanden beschäftigten.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krebs, Risiko, Fleisch, Gramm
Quelle: www.huffingtonpost.co.uk

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2012 17:11 Uhr von HansGünter
 
+42 | -6
 
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Und wenn ich: kein Fleisch esse, steigt das Risiko dass ich von einer Brücke springe, um 400%.
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13.01.2012 17:12 Uhr von alphanova
 
+5 | -3
 
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"Das Ganze natürlich im Verglichen zu Menschen, die kein Fleisch zu sich nehmen."
"Ein Team des Karonlinska Institutet in Stockholm, Schweden..."

einem Checker sollte sowas eigentlich auffallen (vorausgesetzt, er hat die Fehler nicht selbst eingebaut... hier ist ja alles möglich*g*)
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13.01.2012 17:24 Uhr von desinalco
 
+29 | -3
 
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ja und? wer will schon gesund sterben?

Süß, wenn Eltern im Supermarkt auf der Suche nach unbelastetem Obst nicht merken, dass das Kind gerade die Griffe des Einkaufswagen ableckt.
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13.01.2012 17:33 Uhr von kulijo
 
+12 | -3
 
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Würde gerne: endlich mal einen Vergleich zwischen Vegetariern und gesund lebenden Allesfressern sehen und nicht immer nur zu Junkfoodopfern.
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13.01.2012 17:49 Uhr von Katzee
 
+13 | -1
 
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Am besten: wir essen nichts, trinken nichts und hören auf zu atmen. Ok, dann verhungern, verdursten und ersticken wir. Aber immerhin gesund ;-)
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13.01.2012 18:06 Uhr von Knuffle
 
+5 | -2
 
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Unser Körper hat sich über zehntausende von Jahren dahin entwickelt, dass wir problemlos Fleisch essen und verdauen können. Da haben wir doch auch nicht ständig Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen.
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13.01.2012 18:22 Uhr von sv3nni
 
+11 | -1
 
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Wenn man bedenkt was alles Krebserregend ist da bleibt nur im Wald leben bei Wasser & Brot übrig ;)

Z.b.
Milch http://www.mmnews.de/...
Eier http://www.aerztezeitung.de/...
Zucker http://www.fid-gesundheitswissen.de/...
Gebratenes & Margarine (Transfette) http://www.zentrum-der-gesundheit.de/...
Schwimmengehen im Hallenbad (Chlor) http://www.berlin.de/...
Drucken auf nem Laserdrucker http://www.heise.de/...
Tanken http://www.focus.de/...
Handystrahlung http://www.spiegel.de/...
Wohnen in der Nähe von Hochspannungsleitungen http://www.wissenschaft.de/...
Wohnen neben nem AKW http://umweltinstitut.org/...
Röntgenstrahlung http://www.brustkrebs-web.de/...
Rauchen http://www.krebshilfe.de/...
etc etc

[ nachträglich editiert von sv3nni ]
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13.01.2012 18:56 Uhr von Fjoergyn
 
+7 | -1
 
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Ich denke eher das es nicht am Fleisch selbst liegt, sondern an den Zusatzstoffen/Medikamenten in der Produktion bzw. an der Menge. Wenn ich im Supermarkt am Fleischregal langschlendere, und ich mir die Preise ansehe denke ich mir meinen Teil. Heute ist es der Mensch gewohnt jeden Tag ein Stück fleisch zu futtern.

Da halte ich persönlich lieber wie früher: Einmal ein der Woche ein qualitativ hochwertiges Stück Fleisch wie z.B. vom iberischen Schwein. Aber Sicher kein Supermarkt-Fleisch wo in 3 Monaten die Ferkel Schlachtreif gemästet werden. In jeder größeren Stadt gibt es einen Laden wo man gutes Fleisch kaufen kann. Zumindest bei mir in M, aber es gibt sicher überall entsp. Läden.

Meine Eltern wohnen mehr oder weniger auf dem Land (5000 Ew.), da kann man seine Produkte direkt vom Bauern holen, zumindest hier in BY (jaja - jetzt her mit den Minusen ^^ ). In dem Fall ist es auch nicht teuerer als im Supermarkt weil direkt vom Erzeuger kommt (gilt auch für Eier usw,)

TL,DR: Kauft euch nur einmal in der Woche Fleisch - dafür aber gutes - dann bekommt ihr auch keinen Krebs.

[ nachträglich editiert von Fjoergyn ]
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13.01.2012 19:12 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -1
 
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jo, da gibt es auch ein sehr prominentes beispiel dafür:

bauchspeicheldrüsenkrebs -> steve jobs!

ach ne stopp, der war ja vegetarier...
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13.01.2012 19:27 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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man sollte zudem bedenken: bauchspeicheldrüsenkrebs gehört nicht gerade zu den häufigsten krebserkrankungen. wenn man im vergleich dazu die anzahl der menschen sieht, die täglich weit mehr als 50 g fleisch essen, müsste die zahl der bauchspeichelkrebspatienten um ein tausendfaches höher sein.

achja, da fällt mir noch was ein. ein krebsarzt sagte mal, dass bauchspeicheldrüsenkrebs nicht durch die ernährung beeinflusst wird und durch die ernährung auch nicht beeinflusst werden kann, sondern andere ursachen hat. und diese studie hier soll jetzt plötzlich wieder das ganze gegenteil "beweisen". ja ne, ist klar.

dieses ewige hin und her zeigt doch nur, dass jeder der angibt was zu wissen, in wirklichkeit beweist, dass er im grunde gar nichts weiß.

krebs ist in allererster linie genetisch bedingt. an zweiter stelle kommt einstellung, die man zum leben hat und ob man zufrieden oder unzufrieden ist. dann kommt der faktor radioaktive strahlung und chemische gifte. dann kommt eine ganze weile nichts und erst DANN kommen so dinge wie z.b. die ernährungsweise. mit anderen worten: letzteres als alleinige ursache spielt also so gut wie überhaupt keine rolle.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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13.01.2012 20:16 Uhr von Peter323
 
+4 | -0
 
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naja: also meiner Meinung nach ist das Wichtigste um Gesund zu sein in erster Linie erstmal Glücklich zu sein.

Wenn man einen starken Lebenswillen hat und viel Glück empfindet, dann entwickelt man enorme Selbstheilungskräfte.

Das lässt sich mit der derzeitigen Technik leider noch nicht zweifelsfrei nachweisen, aber vielleicht bald ?

Beispiel: Jemand der sein Leben lang ultravorsichtig lebt, alles krebserregende vermeidet und sich praktisch nichts gönnt, auch keine Schokolade. Das ist ein relativ gefrustetes dasein und das schlägt sich meiner Meinung nach viel stärker auf den Körper nieder als wenn man mal was verpöntes wie z.B. fastfood oder schokolade ißt und dabei einfach Glück und Zufriedenheit empfindet.
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13.01.2012 20:48 Uhr von TrancemasterB
 
+1 | -0
 
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Is doch Super. Hatte eh nicht vor älter als 60 zu werden. Kann meine Rente jemand anders bekommen. Ach ne. Noch besser. Die dämlichen Politiker können ihre Diäten erhöhen. Also macht alle mit.

@ Peter 323
Bin ganz deiner Meinung.

[ nachträglich editiert von TrancemasterB ]
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13.01.2012 20:52 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -3
 
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Peter323: Absolut richtig!

Mir persönlich ist gerade erst vor ein paar Tagen ein Fall passiert, dass ein alter Mann (Baujahr 21) ins Krankenhaus kam. Er lebte bei seiner Frau, doch merkte, wie sein Körper ihm langsam nicht mehr ein "normales" Leben ermöglicht.
Er hatte mit Schwindel zu kämpfen, ebenso Probleme mit den Knien... bei Untersuchungen stellten wir fest, dass er laut seiner Organe noch Jahre leben könnte.
Doch er wusste, er würde zumindest in eine Teilzeit-Pflege kommen, alleine zuhause mit seiner Frau, die ihn nicht versorgen kann, war ein Weiterleben so nicht möglich, da auch die Familie eine stete Verschlechterung seines Zustandes wahrnahm. Obwohl er gesünder war, als so mancher 50jährige.
Nach Gesprächen kam heraus, dass er auf keinen Fall soetwas möchte. Er nahm nichtmal Tabletten, schliesslich habe er "90 Jahre keine genommen" (sagte er mit einem Grinsen und dem typischen "Old Man"-Zeigefinger).
Lange Rede... er entschied sich jedenfalls, nicht mehr weiterzuleben, stellte das Essen ein. Als seine Familie dort war und ihn "bearbeitete", sagte er "na gut, gebt mir mal einen Keks", das war jedoch auch alles.
Er starb vor 4 Tagen als glücklicher, alter Mann, selbst gewollt und durch keine wirkliche Krankheit induziert, im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte mit dem Wissen, ein langes Leben gehabt zu haben.

(Ich kann den Fall nicht vollständig darstellen, ich hoffe, es wird dennoch einigermaßen deutlich.)

Abgesehen davon, dass dieser Mann meinen höchsten Respekt hat, zeigt dieser Fall, dass man einfach aufhören kann zu leben. Im Umkehrschluss heisst dies, dass diese Kräfte uns jedoch auch helfen können, weiterzuleben. Für mich ein Beweis (sicher, man muss es glauben wollen), dass Selbstheilungskräfte funktionieren. Ich zumindest denke, sie helfen besser, als so mancher glaubt.

Lachen und Lieben sind die Grundpfeiler der Gesundheit und der Gesunderhaltung.
Wer es nicht glaubt, kann sich gern mit den Krankheiten beschäftigen, die durch Stress und andere negative Gefühlseinflüsse zustande kommen.

Meine eigene Theorie klingt etwas strange, vor allem bei meinem Hintergrund, aber ich denke, die Kraft, die das Immunsystem zur Bekämpfung von Problemen benötigt, bezieht es aus einem "Pool". Eine negative Stimmung zieht ebenfalls "Energie" aus diesem "Pool" ab, positive Einstellungen und Lebensfreude hingegen laden den "Pool" auf, oder zumindest sorgen für eine Unterstützung des Immunsystems.

Ich kann dies durch keine Studien belegen, nur durch Erfahrung. Aber falls ich in 30 Jahren eine solche Studie abschliesse, wird sie sicher hier zu lesen sein. =)
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13.01.2012 21:01 Uhr von Aggronaut
 
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ohhhhhhh nein: wir werden alle sterben *panik*
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13.01.2012 21:09 Uhr von Blubbermax
 
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Der Mensch ist ein Biochemischer Reaktor und wenn kein Brennstoff (Nahrung) zugeführt wird geht der Ofen nun mal aus. Bei dem einen früher, bei dem anderen später. Ich will aber nicht abstreiten das Menschen mit einem starken Lebenswillen die eine oder andere Krankheit besser überstehen als andere die nicht so am Leben "hängen".
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13.01.2012 21:12 Uhr von Leeson
 
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Das liegt wohl weniger am Fleisch, viel mehr an den künstlichen Inhaltsstoffen!

Wer weiß wirklich was alles im Fleisch drin ist!?
Man darf doch soviel Künstliches untermengen und das kann nicht gesund sein.


Ach ich könnte schon wieder ausholen aber das führt zuweit^^
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13.01.2012 23:19 Uhr von 338LM
 
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@FrankaFra: deine Theorie ist ja wirklich allerliebst, aber Esoterik und Wissenschaft vertragen sich nicht gut.

Anyway, die Hauptrisikofaktoren für Pankreas-CA sind die üblichen Verdächtigen, Nikotin, Alkohol und Adipositas....

Geht aber auch so, hatten Montag ne ältere Dame bei der ich die Verdachtsdiagnose schnell gestellt hatte. Die Frau war Vegetarierin, seit mindestens 35 Jahren, abstinent und nikotinfrei...
Der Verdacht wurde bestätigt, Tumorgrading/staging sind gelaufen, Fazit: inoperabel.
Die Frau (Mitte 50) bereitet sich jetzt auf ihr Ende vor....

Die Mortalität ist ziemlich hoch, weil sich der Tumor klinisch selten in einem Stadium bemerkbar macht, in dem man noch gut intervenieren kann.
Ich habe einige Leute daran sterben sehen, sehr unschön.

Der Risikofaktor der in der Studie genannt ist, bezieht sich nicht auf das Fleisch selbst, sondern auf Kanzerogene in zubereitetem Fleisch (z.B. Nitrosamine).
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13.01.2012 23:26 Uhr von fromdusktilldawn
 
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pfff, das leben selbst hat die übelste nebenwirkung, ...den tod
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13.01.2012 23:31 Uhr von JesusSchmidt
 
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russisches sprichwort: wer gesund lebt, stirbt gesund.
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14.01.2012 01:01 Uhr von Pr3dator
 
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Dann: verschlingen wir unser Fleish eben Roh und verrecken an Salmonellen - immer diese "beachtet uns doch bitte mal"-Studien -.-

[ nachträglich editiert von Pr3dator ]
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14.01.2012 01:09 Uhr von Akaste
 
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haha: das freut die Veggies wieder, mal wieder Propaganda reinster Sorte.
Problem ist nicht das Fleisch, Problem sind die ganzen Zusatzstoffe darin, töte dein Getier selbst und verspeiße es bevor es gammelt, meine Devise.
Leider weiß ich auch, dass das ein "Luxus" des Landlebens ist. Lösung ist halt weniger essen, dafür Hochwertiger, denn eines ist klar, was die einen an Fleisch zu wenig essen, verputzen andere zu viel.
Ich hab noch n Has von dieser Woche im Gefrierfach, wer braucht was?
Hat sein Leben lang nur Gras und Heu von meiner Wiese bekommen, vermutlich war er glücklich als ihn der Knüppel im Genick erwischte.
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14.01.2012 01:51 Uhr von Cosmopolitana
 
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Ich als Vegetarierin sage, alles in Maßen, Leute! Es geht nicht darum, dass ihr nix Tierisches mehr essen solltet, esst einfach weniger, dann wird sich sehr vieles ändern.

Besonders die Quallität, dann muss man sich auch nicht ständig Sorgen um Hormone, Pestizide und Antibiotika machen...

Ganz einfach.
Ausserdem gibt es hervorragende vegetarische Gerichte, bei denen man nicht mal bemerkt, dass kein Fleisch drin ist.
Ich will und kann euch zu nix zwingen, aber denkt einfach mal darüber nach und recherchiert selbst mal ein bisschen.

@Franka
Auch wenn ich Vieles was du schreibst nicht befürworten kann, also die Art wie du kommentierst oder News schreibst, aber bei der Selbstheilung muss ich dir absolut recht geben und danke für den kurzen Erfahrungsbericht.
Ich habe zwei Bekannte, die mit dieser Methode langjährige Krankheiten heilen konnten und selbst absolut verblüfft waren.
Dieses Thema kann unglaublich interessant sein und es hat nichts mit "Esoterik" und irgendwelchen ominösen Kartenlegern zu tun.
Es gibt genug Scharlatane auf der Welt, die schwache Menschen ausnutzen wollen, aber man kann nicht durch lächerlich machen, anderen Menschen eine weitere Chance auf Heilung verwehren. Es gibt eben schwache Menschen, denen die Meinung der anderen sehr wichtig sind.
Die sofort alles mitbelächeln, obwohl sie vielleicht sonst ganz anders handeln und denken würden.
Ein Versuch istes wert und kosten tut es nur ein wenig Zeit, Geduld und ein Funken Glaube daran.
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14.01.2012 02:48 Uhr von Beng.
 
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TOTALLY WORTH IT !!!!
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14.01.2012 05:32 Uhr von 1234321
 
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Solange Tiere Schmerz und Angst empfinden, braucht der Mensch eigentlich kein Fleisch zu fressen.
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14.01.2012 10:06 Uhr von fromdusktilldawn
 
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@Cosmopolitana: du sagst es, alles in maßen, nicht in massen, ....
fleisch ist bekömmlich und unabkömmlich für die gesunde ernährung, damit man(n) gross und stark wird und nicht ein hampel der keine 50kg hantel hochkriegt

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