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Schriftsteller widmet Buch "Amerikas beliebtester Handfeuerwaffe"

Vor einem Jahr, am 8. Januar 2011, eröffnete ein junger Mann in einem Einkaufszentrum in Tuscon, Arizona, das Feuer mit einer "Glock 19"-Pistole auf umstehende Passanten. Dabei traf er unter anderem die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords, die bemerkenswerterweise ebenfalls eine "Glock 19"-Handfeuerwaffe besitzt.

Grund dafür ist, dass die "Glock 19" in jedem Sinne "die" Waffe Amerikas zu sein scheint. Vor 30 Jahren wurde sie entwickelt und heutzutage ist diese Pistole überall zu sehen - ob in Hollywoodfilmen oder im Holster von Polizisten. Nun nahm sich ein Schriftsteller dieser Erfolgsgeschichte an.

In Paul Barretts Buch "Glock: The Rise of America´s Gun" erklärt er nicht nur die Fertigungsweise, sondern auch seine Vorstellung davon, wieso diese Waffe so bekannt ist. Einerseits läge es an der Munitionskapazität, der einfachen Funktionsweise und dem Aussehen, aber auch daran, dass sich der Name gut in Rapsongs reime.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Buch, Waffe, Schriftsteller, Pistole
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2012 20:05 Uhr von Botlike
 
+4 | -5
 
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Diese kranken Waffennarren! Gestern habe ich einen YouTube-Kanal von einem Mädel gesehen, dass mit ca. 25 Jahren gaze 5 Handfeuerwaffen besaß und Beratungsvideos über Pistolen, Holster und Kampfmesser hochgeladen hat. Igendwann meinte sie auch, welche Knarre sie immer mitnehmen würde, wenn sie Babysitten geht... So ein kranker Scheiß....

Sorry aber da könnt ich mich nur aufregen.

Anders hingegen betrachte ich die Tatsache, dass Staatsanwälte und Richter mit Waffen ausgerüstet werden.
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13.01.2012 21:12 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -6
 
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Botlike: Hm, wieso das?
Es bleibt doch jedem selber überlassen, was er/sie mit seinem Geld anstellt. Und wenn sie Waffen mag, dann soll sie Waffen kaufen.

Bei uns hat jeder Haushalt mindestens eine Handfeuerwaffe und ein Gewehr, solange sie registriert sind und eine Berechtigung vorliegt. Das heisst aber nicht, dass dadurch ständig Probleme entstehen. In Deutschland stechen sich doch auch nicht alle gegenseitig ab, nur weil sie Messer haben. Ein erwachsener Umgang ist Vorraussetzung und ich denke, die kanadischen Statistiken geben den Waffenbesitzern recht.

Richtig ist, dass Sturmgewehre keinen vernünftigen, positiven Zweck erfüllen, wenn man sie neutral betrachtet. Es besitzt auch nicht jeder Nordamerikaner eine M16.
Jedoch habe ich lieber die Möglichkeit, mit der "last lethal force" mein Leben zu schützen, als darauf zu hoffen, dass der "böse Mann" auch bloß keine Waffe hat.

Und wenn du die Zahl der tatsächlichen Waffen in kanadischen Haushalten den Fällen gegenüberstellst, in denen es wirklich mal Probleme (Unfälle, Verbrechen, etc.) mit diesen Utensilien gab, wirst du eine Überraschung erleben.

Leider berichten die Zeitungen nur, wenn etwas passiert. Das verfälscht das Bild ungemein...

Falsch ist jedoch auch, dass der Durchschnittsmensch eine Waffe mt ins Kino nimmt, den Fernseher ausschiesst oder auf diese Art sein Bier öffnet.

Ich zumindest benutze die Glock nur, um meine Fingernägel zu feilen. ;)

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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14.01.2012 04:20 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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@FrankaFra: Man kann auch die Schweiz anführen die lag 2007 bei Waffen Pro Kopf auf Platz 4. Und trotzdem herrscht dort nicht Mord und Totschlag.

Die bösen die nen Bruch wagen oder jemandem was antun wollen, die schert es doch eh nicht ob Waffen legal sind. Die gearschten sind die die sich nicht verteidigen dürfen und dann 15 Minuten auf die Polizei warten müssen. Und bis dahin ist alles gelaufen.

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