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Mexiko: Sechsjähriger erhielt Strafzettel wegen Unfall mit Dreirad

Die Polizei der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez verpasste einem Sechsjährigem einen Strafzettel wegen rücksichtslosen Fahrens, Fahrens ohne Führerschein und fehlender Registrierung seines Gefährts, nachdem er mit seinem motorisierten Dreirad gegen ein Auto gefahren war.

Die Mutter des Jungen sagte, dass die Polizei das benzinangetriebene Minimotorrad, das ihr Sohn zu Weihnachten bekam, nach dem Unfall beschlagnahmte.

Die Mutter entschied sich dafür, den Fall zu veröffentlichen, nachdem sie herausfand, dass sie eine Geldstrafe von, wie sie sagt, "lächerlichen" 183 Dollar zahlen sollte, um das Spielzeugfahrzeug wieder zu erlangen. Doch die Strafe fällt nun weg und die Polizisten erhalten eine Rüge.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Junge, Mexiko, Motorrad, Strafzettel, Dreirad
Quelle: www.huffingtonpost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2012 14:31 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Naja: wäre hier in Deutschland rein rechtlich ebenso, wenn man mal das Alter der Strafmündigkeit außer Acht lässt.

Bei unswäre eben die Mutter wegen Verletzung der Aufsichtspflicht dran wäre.

Aber vom Prinzip her:
- Fahren ohne Führerschein
- nicht zugelassenes Kraftfahrzeug auf öffentlichen Straßen bewegt
- Unfall verursacht (§1 zieht immer)
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13.01.2012 19:50 Uhr von Botlike
 
+0 | -0
 
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@Roger: In Deutschland fahren diese Dinger aber im Normalfall nicht schneller als 6 km/h und sind somit nicht zulassungspflichtig.
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13.01.2012 20:05 Uhr von Philea
 
+0 | -0
 
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Ist das nicht: die Stadt, in der soviele Menschen von den Drogenbanden umgebracht werden?
Da sollte sich die Polizei vielleicht erst mal darum kümmern.
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14.01.2012 00:32 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -0
 
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Botlike: "In Deutschland fahren diese Dinger aber im Normalfall nicht schneller als 6 km/h und sind somit nicht zulassungspflichtig."

Diese Regelung wurde meines Wissens abgeschafft (Bestandsschutz gilt natürlich noch).

Diese Kinderfahrzeuge dürfen nur auf privaten, nicht öffentlich zugänglichen Gelände benutzt werden, also auch nicht auf dem Bürgersteig.

Aber jetzt wird wirklich arg bürokratisch....ich weiß ich hab damit angefangen... ;-)

Man könnte höchstens drüber diskutieren, ob das verantwortungsbewusst von der Mutter war.

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