12.01.12 16:51 Uhr
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Umstrittene Stammzellen-Verpflanzung in Istanbul hilft Frau aus den USA

Cristy Kessler aus den USA lebte mit dem täglichen Schmerz, weil ihr Immunsystem nicht mehr funktionierte. "Der Schmerz war so intensiv, ich war auf Morphium und Vicodin rund um die Uhr", sagte Kessler. Sie wollte nur noch sterben, schaffte noch nicht einmal einen Spaziergang um ihren Wohnblock.

Doch sie bekam Hilfe in Übersee. Obwohl die 40-Jährige nicht krank aussah, griff ihr Körper sich selbst durch drei Autoimmunkrankheiten an: Sklerodermie, Vaskulitis, und Spondylitis ankylosans. Eine Stammzellen-Verpflanzung in Istanbul bei Dr. Zafer Gulbas vom Anadolou Krankenhaus brachte Besserung.

Das Verfahren mit Chemotherapie und Isolierung dauerte zwei Monate. Heute nimmt sie immer noch Antibiotika und hat das Immunsystem eines neugeborenen Babys, doch ihr Leben ist wieder lebenswert geworden. Die Methode ist in USA noch nicht anerkannt und wird von Krankenkassen auch nicht übernommen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Frau, Istanbul, Stammzelle, Verpflanzung
Quelle: www.kitv.com

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