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Prozessbeginn: Geistlicher missbrauchte drei Jungen

Ein Pfarrer hat gestanden, drei Jungen insgesamt 280 Mal missbraucht zu haben. Reue zeigte er jedoch nicht, da er nicht gedacht habe, die Jungen hätten darunter gelitten. Er habe die Kinder wie seine Söhne gesehen und die Sexualität wäre aus dieser Nähe entstanden.

Der Geistliche habe die Kinder während Ausflügen, bei Übernachtungen und vor der Messe missbraucht. Durch das Geständnis drohen ihm nun sechs bis sechseinhalb Jahre Haft, ohne Geständnis wären es bis zu 15 Jahre gewesen.

Die Staatsanwaltschaft wurde schon 2006 vom Bistum benachrichtigt, erkannte allerdings keine strafbaren Handlungen. Erst 2011 wurden die Taten offen gelegt.


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WebReporter: Nilkaras
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Missbrauch, Pfarrer, Prozessbeginn, Geistlicher
Quelle: www.ndr.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2012 16:38 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -1
 
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Toll: "Der Geistliche habe die Kinder ... vor der Messe missbraucht."

Respekt! Da fasselt es sich doch gleich leichter über Nächstenliebe....

46 Jahre ist der gute Herr Pfarrer. Sieht nicht so aus, als wäre die Kirche besonders erfolgreich damit, die "alten Zöpfe" abzuschneiden. Der Nachwuchs drängt schon hinterher...

Zum Strafmaß: Ich habe wenig Verständnis für dieses Täterschutzprogramm.
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12.01.2012 16:41 Uhr von Mankind3
 
+7 | -1
 
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jolly: jo...unverständlich wie sich durch so ein "geständnis" das Strafmaß dermaßen reduzieren kann.
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12.01.2012 16:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -1
 
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Mankind3: "unverständlich wie sich durch so ein "geständnis" das Strafmaß dermaßen reduzieren kann. "

Klar, man muss schon was anbieten, damit die Täter gestehen und die Kinder nicht auch noch aussagen müssen.

Aber von 15 auf 6 Jahre ist lächerlich! Wie kann der Staatsanwalt so einen Deal überhaupt in Betracht ziehen...?
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12.01.2012 17:03 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+5 | -1
 
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Durch das Geständnis drohen ihm nun sechs bis sechseinhalb Jahre Haft ?
Das wäre ja weniger als die Hälfte von dem, was er ohne Geständnis bekommen hätte.

Hier meine Prognose: Der Mann wird NICHT sechs Jahre in einem Gefängnis, gemeinsam mit anderen Schwerverbrechern, wo er meines Erachtens hingehört, verbringen.

Warum glaube ich das? Na, weil die Kirche in diesem Land einen Sonderstatus genießt.
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12.01.2012 17:12 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -2
 
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5 Jahre ???? wg. Geständiss ??? Warum haben Sie im nicht gleich auch noch das Bundesverdienstkreuz verliehen ?

Also mal ehrlich .... kann ich nicht nachvollziehen
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12.01.2012 20:00 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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sechs: Jahre.....unglaublich. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Mehr sollte ich mich nicht auslassen, sonst komme ich wegen brutaler Gedanken für zehn Jahre ins Gefängnis mit Sicherheitsverwahrung.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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13.01.2012 03:21 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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man sollte zusätzlich zu dem pfaffen auch noch den staatsanwalt, der 2006 die benachrichtigung des bistums so liederlich bearbeitet hat, wegen beihilfe zur kinderschändung verklagen.

nicht umsonst verlassen viele katholiken ihren verein, denn ohne diese brüder kann man seinen glauben auch ausüben.

da liebe ich die pfaffen, die ihren haushälterinnen kinder aufbrummen, die dann die kirche finanziell unterstützt.

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