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Mexiko: 47.000 Tote nach fünf Jahren Drogenkrieg

Im Jahr 2007 wurde von Felipe Calderón bei seinem Amtsantritt als mexikanischer Staatschef der so genannte Krieg gegen die Drogenmafia ausgerufen.

In den folgenden fünf Jahren der innerstaatlichen Auseinandersetzung starben bis heute nach offiziellen Angaben 47.000 Menschen.

Die Gründe für die anhaltende Eskalation der Gewalt zwischen Staat und Drogenmafia sind in der lukrativen Handelsroute in die USA und damit dem Zugang zum weltweit größten Markt für Drogen zu suchen.


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WebReporter: John_Steed
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Tote, Mexiko, Drogenkrieg, Drogenkartell
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2012 17:16 Uhr von iarutruk
 
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leider sind unter den 47.000 toten viel zu viel unschuldige um leben gekommen. kinder frauen und polizisten. aber viel zu wenige mafiosis. würde man die leichten drogen handelsüblich in apotheken anbieten, wäre das dealen unrenntabel und diese mafiakriege würde überflüssig werden.
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13.01.2012 01:48 Uhr von iarutruk
 
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@egmitferkel es ist nicht der inländische drogenmarkt von mexikosondern das ausland vornehmlich die usa, die die drogenkriege auslösen. wenn usa und andere staaten die , drogen freigeben würden, dann hätte das schon zur folge, dass ihnen die kunden davon laufen. ich denke nicht, dass die mexikanische mafia ihre mittelmänner in die welt schicken um apotheken zu tyrannisieren.

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