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12.01.12 13:52 Uhr
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Mexiko: 47.000 Tote nach fünf Jahren Drogenkrieg

Im Jahr 2007 wurde von Felipe Calderón bei seinem Amtsantritt als mexikanischer Staatschef der so genannte Krieg gegen die Drogenmafia ausgerufen.

In den folgenden fünf Jahren der innerstaatlichen Auseinandersetzung starben bis heute nach offiziellen Angaben 47.000 Menschen.

Die Gründe für die anhaltende Eskalation der Gewalt zwischen Staat und Drogenmafia sind in der lukrativen Handelsroute in die USA und damit dem Zugang zum weltweit größten Markt für Drogen zu suchen.


WebReporter: John_Steed
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Polizei, Tote, Mexiko, Drogenkrieg, Drogenkartell
Quelle: www.spiegel.de
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12.01.2012 17:16 Uhr von iarutruk
..... sind unter den 47.000 toten viel zu viel unschuldige um leben gekommen. kinder frauen und polizisten. aber viel zu wenige mafiosis. würde man die leichten drogen handelsüblich in apotheken anbieten, wäre das dealen unrenntabel und diese mafiakriege würde überflüssig werden.
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12.01.2012 19:20 Uhr von WegMitFerkel
"würde man die leichten drogen handelsüblich in apotheken anbieten, wäre das dealen unrenntabel und diese mafiakriege würde überflüssig werden."

Prinzipiell vielleicht ja, aber ich denke, in Mexiko ist der Zug schon lange abgefahren. Solche mächtigen Kartelle würden vermutlich eher nicht akzeptieren, dass ihnen eine Apotheke um die Ecke die Marktanteile streitig macht ;-) Aber diese Misere nochmal in den Griff zu bekommen, da braucht´s schon viele Leute mit Idealismus, die nicht nur an ihr eigenes Leben denken. Bei uns drehen die Streifenpolizisten schon um, wenn es nur nach dicker Luft riecht und dort werden Soldaten und Polizisten teilweise in innerstädtische Kriegsgebiete geschickt.
Kommentar ansehen @egmitferkel ....   
 
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13.01.2012 01:48 Uhr von iarutruk
.... es ist nicht der inländische drogenmarkt von mexikosondern das ausland vornehmlich die usa, die die drogenkriege auslösen. wenn usa und andere staaten die , drogen freigeben würden, dann hätte das schon zur folge, dass ihnen die kunden davon laufen. ich denke nicht, dass die mexikanische mafia ihre mittelmänner in die welt schicken um apotheken zu tyrannisieren.
Kommentar ansehen @iarutruk   
 
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13.01.2012 13:12 Uhr von WegMitFerkel
Ach so war´s gemeint. Dann hab ich´s natürlich falsch verstanden. Das glaub ich nun auch eher nicht, dass Apothekenbesitzer weltweit im großen Stil abgeschlachtet werden.

Aber natürlich geb ich Dir recht, dass der Drogenkrieg nur dadurch kommt, weil es weltweit einen ordentlichen Absatzmarkt für die illegalen Drogen gibt.

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