Mexiko: 47.000 Tote nach fünf Jahren Drogenkrieg
Im Jahr 2007 wurde von Felipe Calderón bei seinem Amtsantritt als mexikanischer Staatschef der so genannte Krieg gegen die Drogenmafia ausgerufen.
In den folgenden fünf Jahren der innerstaatlichen Auseinandersetzung starben bis heute nach offiziellen Angaben 47.000 Menschen.
Die Gründe für die anhaltende Eskalation der Gewalt zwischen Staat und Drogenmafia sind in der lukrativen Handelsroute in die USA und damit dem Zugang zum weltweit größten Markt für Drogen zu suchen.