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12.01.12 12:10 Uhr
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England: Uni bietet Billig-Studium, ohne Bibliothek und Hochschulsport

Die Studiengebühren in England sind sehr hoch, so dass nun eine Uni ein Billig-Studium für die Hälfte der Gebühren anbietet.

Die Studenten müssen für das Schnäppchen jedoch auf den normalen Service einer Uni verzichten: Sie dürfen nicht in die Bibliothek oder zum Uni-Sport.

Das Billig-Studium ist ein Angebot des Coventry University Colleges, einer Abteilung der Universität von Coventry. Ab Herbst wird sich zeigen, ob die Studenten diese Ausbildung annehmen werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit / Bildung
Schlagworte: England, Uni, Studium, Bibliothek
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Qualtiäts-Studium nur noch für solvente Familien   
 
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12.01.2012 12:28 Uhr von Baron-Muenchhausen
...dieser Trend folgt der neoliberalen Leitlinie und entspricht ganz sicher auch den Idealen einer Annette Schavan oder Uschi von der Leyen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen Tja   
 
+8 | -0
 
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12.01.2012 12:55 Uhr von Tobi1983
arme Menschen sollen halt nicht studieren, sondern aufm Bau arbeiten und die Fresse halten. So wollen es die Politiker. Nur die reichsten sollen Studieren. toll...
Kommentar ansehen hmm   
 
+2 | -1
 
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12.01.2012 13:08 Uhr von Kurz.Gedanke.
so trennt sich die spreu vom weizen, die elite vom "normalen volk"

NWO WINS
Kommentar ansehen @Tobi1983   
 
+2 | -0
 
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12.01.2012 13:09 Uhr von V8-Zulu
Gerade den weniger Solventen kommt doch das Billigstudium entgegen. Ich hoffe nur, dass sich die Vorurteile in Grenzen halten und der Abschluss von späteren Arbeitgebern als vollwertig angesehen wird. Inhaltlich sollte es da ja keine Unterschiede geben.

Edit: Gerade in der Quelle nachgelesen, dass es dann an der Uni tatsächlich zu einer Art Zweiklassengesellschaft kommen wird. Ziemlich heikel, da wird bestimmt munter diskriminiert.

[ nachträglich editiert von V8-Zulu ]
Kommentar ansehen Bücher?   
 
+2 | -0
 
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12.01.2012 16:18 Uhr von Praseodym
Also wenn es nur die beiden genannten Einschränkungen wären und man so die hälfte der Gebühren sparen könnte... Wäre eventuell auch eine Überlegung für deutsche Unis. Ich hab jedenfalls nie die Bibliothek gebraucht (im Zeitalter des Internets) und Sport kann man auch wo anders machen...

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