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Studie zeigt: Internet kann junge Gehirne wie Kokain und Alkohol schädigen

Eine Studie aus China hat nun gezeigt, dass Internetabhängigkeit Gehirnverbindungen zerstört. Vergleichbar sind die Zerstörungen mit Auswirkungen von Kokain-, Alkohol- und Cannabiskonsum.

An einer Internetabhängigkeit zu leiden ist demnach ähnlich gefährlich für den Körper wie eine Drogenabhängigkeit. Die "Internet Addiction Disorder" ist gekennzeichnet durch ungezügelte Internetnutzung.

Erkrankte hatten meist eine unnatürlich lange Zeit im Internet verbracht, so dass es ihr Leben beeinträchtigte. Einmal vom Computer gelöst, kam es zu Entzugserscheinungen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Internet, Studie, Alkohol, Kokain, Sucht
Quelle: www.huffingtonpost.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2012 07:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+19 | -4
 
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Oh weh ^^: Vieleicht sollten wir schnell das Internet löschen, zum Wohle der Menschheit *g
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12.01.2012 07:51 Uhr von lokoskillzZ
 
+12 | -4
 
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was für ne bescheuerte Hetze, noch mehr Zensur inc?
ich habe alles konsumiert und nicht gerade wenig, und bin mit meinem Abi auch locker durch, von daher^^ shit happens!
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12.01.2012 08:17 Uhr von tafkad
 
+16 | -1
 
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Ahh ja: und Menschen die Tagelang Bücher lesen und darüber das trinken und essen vergessen sind gesund... Will man da wieder schauen das die Leute weg vom PC kommen um in China sich nicht so gut informieren können....

Also das einzige was mein Gehirn massiv angreift ist diese extrem dumme und dämliche Politik in fast allen Ländern. So viel Dummheit und Arroganz verkraftet mein Hirn nämlich nicht.
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12.01.2012 09:50 Uhr von Borgir
 
+8 | -2
 
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ich glaube: schon, dass Internet abhängig machen kann und damit dann auch zu Problemen führt (sozialer Natur, Gesundheit usw.)

Aber den gleichen Schaden wie Heroin oder Konsorten glaub ich jetzt wiederum nicht.
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12.01.2012 10:35 Uhr von Smoothi
 
+0 | -0
 
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@lokoskillzZ: hättest du kein Internet gehabt, hättest du mit 18 vermutlich schon einen Doktor-Titel gehabt ;)

(Ein bißchen Spaß muss sein ;) )
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12.01.2012 13:00 Uhr von Fabion
 
+3 | -2
 
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@Borgir: wär doch schön, wenn die schädigung im gehirn gleich wäre wie bei heroin. die ist übrigens gleich null. das gleiche gilt übrigens auch für das in den news erwähnte cannabis. bei kokain ist es unsicher, ob tatsächlich ein hirnschaden verursacht wird. um nur mal kurz am rande die lächerlichkeit des vergleichs zu zeigen.

was die studie angeht, absoluter bullshit. von china braucht man sowieso nichts ernstzunehmendes erwarten.

edit: internetabhängigkeit ist übrigens unmöglich. höchstens eine sucht bzw psychische abhängigkeit, kurz willensschwäche.

[ nachträglich editiert von Fabion ]
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12.01.2012 13:38 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -4
 
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Fabion: Kokain & Amphetamin

Beide Substanzen sind Psychostimulanzien mit starken (und ähnlichen) Nebenwirkungen. So
kann z.B. Kokain Schlaganfälle und Blutungen oder Gefäßveränderungen im Gehirn bewirken
und damit zu schweren kognitiven Defiziten führen.

Cannabis

Cannabis kann z.B. über Atrophie der Hippokampus-Neuronen , irreversible kognitive
Defizite verursachen.



Umgangssprachlich wird zwar von einer „Sucht“ gesprochen. Da es sich allerdings hier nicht um eine stoffgebundene Abhängigkeit handelt, welche in der Klassifikation der ICD-10 erfasst sind, behilft man sich in der Wissenschaft mit der Klassifikation als Störung der Impulskontrolle.
Dennoch ist der Begriff "Internetabhängigkeit" absolut gängige Praxis und in der Medizin eine anerkannte Begrifflichkeit. Nur bei der Differenzierung auf die Einzelsymptome bezieht man sich auf die psychischen Faktoren.

Wikipedia; google; ICD10
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12.01.2012 14:15 Uhr von Aldaros
 
+2 | -1
 
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@Franka: >Cannabis kann z.B. über Atrophie der Hippokampus-Neuronen , irreversible kognitive
Defizite verursachen


Quelle?
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12.01.2012 14:46 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -0
 
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