Japanisches Warenhaus lockt mit obszönem Einkaufsslogan
Der Geschäftsführer eines japanischen Einkaufshauses in Osaka hat einer obszönen Strategie zugestimmt, um Kunden zu locken. Große Banner wurden aufgehängt, auf denen "Fucking Sale" zu lesen ist.
Ein Freund des amerikanischen Journalisten Jake Adelstein hatte Fotos von diesen Anzeigebannern gemacht, er selbst verbreitete sie über seinen Blog.
Ron Silver, Inhaber des berühmten Restaurants "Bubby´s" in New York, sieht sich als Verantwortlicher. Er habe Schimpfworte in die japanische Kultur eingeführt.