11.01.12 19:23 Uhr
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USA: New Yorker Taxifahrer vergewaltigte Frau im Taxi

Ein 40-jähriger Taxifahrer aus New York wurde verhaftet, weil man ihn verdächtigte, einen weiblichen Fahrgast in seinem Taxi vergewaltigt zu haben.

Gourmeet Singh (40) wurde per DNA-Test überführt. Ein Augenzeuge sagte ebenfalls aus.

Auf dem Polizeirevier bot man ihm etwas Wasser an. Als er dankend annahm, konnte man von der Tasse seine DNA nehmen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Vergewaltigung, Taxi, Taxifahrer, New Yorker
Quelle: www.nydailynews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2012 20:16 Uhr von Lanyards
 
+3 | -5
 
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Aussehen Der sieht doch garnicht so aus, als könnte er soetwas unmenschliches tun.
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12.01.2012 09:00 Uhr von talon100
 
+0 | -1
 
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Aha: Natürlich wieder allein auf der Aussage der Frau beruhend. Niemal könnte es einvernehmlicher Sex gewesen sein, da war doch schon mal der Fall, das eine Frau Sex anbot, um das Taxi zu bezahlen:

http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
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12.01.2012 10:27 Uhr von Neroll
 
+1 | -1
 
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Ist doch ganz gewöhnlicher Sex am Arbeitsplatz.

Wo hätte er denn sonst mit ihr... ?

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