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Nach Brustimplantate-Skandal - Medizinprodukte sollen stärker überprüft werden

Nach dem Skandal um die Brustimplantate der französischen Firma PIP sollen Medizinprodukte strengeren Prüfkriterien unterworfen werden. Vor allem die Produkte mit einer hohen Risikoklasse wie Herzschrittmacher oder Hüftprothesen müssten stärker überprüft werden.

Dies sagte der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Jürgen Windeler. Man müsse diesen Produkten die gleichen Marktzugangsvoraussetzungen geben wie die von Arzneimitteln.

Im deutschen Bundestag erntete Windeler Zustimmung. Carola Reimann, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, sagte, dass man sich dafür einsetzen werde "Medizinprodukte der höheren Gefahrenklasse" stärker zu überwachen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Medizin, Silikon, Überprüfung, PIP
Quelle: www.tagesschau.de

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11.01.2012 17:43 Uhr von Borgir
 
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Ich denke, dass man da einfach an bestimmten Stellen geschlafen und geschlampt hat. Die Kontrollkriterien gerade im Implantatebereich Orthopädie sind mehr als ausreichend. Jetzt wegen dieser Geschichte alles in Frage zu stellen macht auch keinen Sinn.

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