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11.01.12 13:44 Uhr
 23.873
 

Zehntausende Deutsche ab dem achten März 2012 ohne Internet?

Rund 33.000 Computer aus Deutschland surfen laut FBI-Informationen über DNS-Server, die von Cyber-Kriminellen genutzt wurden.

Da noch immer so viele Aufrufe aus Deutschland erfolgen, hat das FBI diese Server noch nicht abgeschaltet. Am 8.3.2012 soll es aber so weit sein. Dadurch würden diese rund 33.000 PCs nicht mehr ohne weiteres auf das Internet zugreifen können.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat deshalb eine Webseite veröffentlicht. Dort kann jeder PC-Nutzer überprüfen, ob sein Computer über diese DNS-Server aufs Internet zugreift. Dies bedeutet zugleich, dass eine Schad-Software namens "DNS-Changer" auf diesen PCs vorhanden ist.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Internet, Sicherheit, FBI, Webseite, Zugriff
Quelle: www.computerwissen.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+18 | -4
 
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Den Link zu dieser Webseite findet ihr in der Quelle. Ich glaube zwar nicht, dass ShortNews-Leser zu den Opfern solcher Abzocker gehören, aber sicher ist sicher.
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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen :)   
 
+10 | -5
 
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11.01.2012 13:53 Uhr von Katerle
Ihre DNS Konfiguration ist korrekt


Ihr System ist nicht vom Trojaner "DNSChanger" betroffen. An der Netzwerkkonfiguration Ihres Systems konnte keine Manipulation der DNS-(Domain Name System) Einstellungen festgestellt werden.

Hinweis: Für die korrekte Durchführung dieses Tests dürfen keine Proxy-Server in den Einstellungen Ihres Webbrowsers aktiviert sein.

Weitergehende Informationen zu der DNSChanger Problematik finden Sie unter http://www.botfrei.de, bereitgestellt durch eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. .
Kommentar ansehen Ja nee - schon klar :)   
 
+58 | -9
 
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11.01.2012 14:08 Uhr von Götterspötter
Im "Kleingedruckten" von DNS-OK steht dann

.... Vielen Dank für die Beachtung aller Anweisungen.
Ihre Bundestrojaner-Agentur (Co - Pentagon-US)

:)

Ich prüf das lieber mal "von Hand" :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
Kommentar ansehen Hier der Link   
 
+8 | -7
 
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11.01.2012 14:14 Uhr von Hexenmeisterchen
ohne Umgang über die Quelle:
http://www.dns-ok.de/
Kommentar ansehen Hui   
 
+29 | -2
 
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11.01.2012 14:29 Uhr von NGC4755
dann gibts wohl bald 33000 Shortnews Nutzer weniger!
LOL
Kommentar ansehen Joo ist gebongt   
 
+37 | -7
 
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11.01.2012 14:35 Uhr von benjaminx
Ich surf da mal eben vorbei um mir die neueste Spionagesoftware des FBI für meine Rechner persönlich abzuholen. Jeder braucht halt so seine Impfung.
Kommentar ansehen www.dns-ok.de   
 
+2 | -2
 
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11.01.2012 14:44 Uhr von Reklamations-Kantolz
da ist der Test

Weitergehende Informationen zu der DNSChanger Problematik finden Sie unter
http://www.botfrei.de
bereitgestellt durch eco -
Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. .

[ nachträglich editiert von Reklamations-Kantolz ]
Kommentar ansehen 8.8.8.8   
 
+10 | -5
 
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11.01.2012 14:54 Uhr von sesh
Dann nimmt man einfach 8.8.8.8.
Und wenn der mal nicht mehr funktioniert ist es eh Zeit vom Computer aufzustehen und jede staatliche Ordnung platt zu machen.
Kommentar ansehen @sesh   
 
+2 | -1
 
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11.01.2012 15:08 Uhr von Warpilein2
Ok ich weiss das es Google sein DNS dienst ist aber O.o bei der Datenkrake bin ich Vorsichtig.... und warum schickt das FBI nicht einfach die Leute zu einen Warnhinweiss wenn die schon Zugriff auf die Fake DNS server hat währe ja ein Leichtes, oder lassen die vom Provider nur die Server vom netz nehmen?
Kommentar ansehen Nichts ist   
 
+8 | -1
 
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11.01.2012 15:30 Uhr von SN_Spitfire
sicherer, als der selbst gewartete, beobachtete und konfigurierte DNS-Server.
Haben aber nur wenige die wirkliche Ahnung so einen Server aufzusetzen und zu betreiben.
Kommentar ansehen Es wäre sicher nicht schlecht gewesen,   
 
+6 | -0
 
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11.01.2012 15:33 Uhr von mhoe
hätte man die IP der Bösen DNS Server bekannt gegeben. Dann hätte jeder in seinen Netzwerkeinstellungen nach schauen könne. Wenn ich mich nicht irre, nutzt man üblicherweise sowieso den DNS Server seines ISP.
Diese ISP neigen allerdings selber dazu, zu zensieren und und DNS Einträge zu verändern

http://www.ccc.de/...

[ nachträglich editiert von mhoe ]
Kommentar ansehen @sesh   
 
+0 | -0
 
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11.01.2012 15:39 Uhr von SniperRS
8.8.8.8 - woran erinnert mich das?

Ahhhh: http://www.youtube.com/...
;-)
Kommentar ansehen Naja...   
 
+1 | -9
 
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11.01.2012 15:44 Uhr von Wurstachim
Und da sieht man mal wieder wie wenig ahnung ein jeder hier hat.
Ihr System ist nicht vom Trojaner "DNSChanger" betroffen

Was ist denn bitte ein Trojaner "DNSChanger"?
Ein Trojaner und ein DNSChanger sind zwei völlig verschiedene Programme. Und einen DNSChanger benutzt man mit vollem bewusstsein und es ist kein virus wie hingegen der trojaner der schadhaft für den user ist.

Das Wort Trojaner "DNSChanger" ist genauso als würde man versuchen Feuer und Wasser in einem Wort auszusprechen.
Kommentar ansehen Wurstachim   
 
+19 | -0
 
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11.01.2012 16:08 Uhr von BigNose82
"...in einem Wort auszusprechen."

Wieso geht doch, frag doch mal die Indianer....Stichwort: Feuerwasser

;-)
Kommentar ansehen Ich dachte   
 
+4 | -0
 
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11.01.2012 16:11 Uhr von backuhra
die Welt geht erst im Dezember unter``???
Kommentar ansehen Jo   
 
+0 | -6
 
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11.01.2012 16:40 Uhr von Johnny_Speed
Gehöre nicht dazu.
Kommentar ansehen Gezielte Werbung erhalte ich auch hier bei SN   
 
+3 | -0
 
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11.01.2012 17:27 Uhr von ThomasHambrecht
... die blenden am Rand immer die Produkte derer Webseiten ein, wo ich mir was gekauft oder angeschaut habe. Dazu brauchts keiner Manipulation.
Kommentar ansehen Titel stimmt nicht   
 
+5 | -1
 
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11.01.2012 17:32 Uhr von studyitsecurity
Meines Wissen ist es auch möglich ohne DNS "ins Internetz" zu kommen, Bsp.: http://81.89.100.211/
Kommentar ansehen ,.,.,.,.   
 
+1 | -0
 
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11.01.2012 18:06 Uhr von Dracultepes
Einfach abschalten.
Kommentar ansehen interessant   
 
+0 | -2
 
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11.01.2012 18:06 Uhr von Borgir
test bestanden :-)
Kommentar ansehen ach herrje..   
 
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11.01.2012 18:24 Uhr von amrandebemerkt
Kommentar ansehen Ihre DNS Konfiguration ist korrekt   
 
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11.01.2012 18:52 Uhr von VonStierlitz
Ihr System ist nicht vom Trojaner "DNSChanger" betroffen. An der Netzwerkkonfiguration Ihres Systems konnte keine Manipulation der DNS-(Domain Name System) Einstellungen festgestellt werden.

Hinweis: Für die korrekte Durchführung dieses Tests dürfen keine Proxy-Server in den Einstellungen Ihres Webbrowsers aktiviert sein.

Weitergehende Informationen zu der DNSChanger Problematik finden Sie unter http://www.botfrei.de, bereitgestellt durch eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. .
Kommentar ansehen lustig....   
 
+2 | -2
 
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11.01.2012 18:55 Uhr von SEEA
das noch keine Mac Kommentare gekommen sind wie z.b. dass es bei Apple nicht passieren kann:)

Und auch lustig ist das es so viele Experten gibt.:)
Kommentar ansehen ...   
 
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11.01.2012 19:10 Uhr von miyoko
@amrandebemerkt
Hast du eigentlich eine Ahnung von dem was du da schreibst?

"DNS server selbst betreiben ? Ohne Erlaubnis der Denic ?":
Warum sollte man keinen DNS-Server betreiben? Es gibt keine Regel die dir das verbietet. Jede Firma hat ihre eigenen DNS-Server. Und ich lustig bin, darf ich mir auch einen machen. Wenn niemand die IP-Adresse von meinem DNS-Server benutzt, dann macht der DNS-Server eh nichts komisches.
Les dich mal in die Einsatzgebiete und Funktionsweise von DNS-Server ein.

"lächerlichen "umsonst" Virenschutz ":
Ahja, und was sollte an diesen "umsonst" Virenschützer lächerlich sein? Ich hab keine Tests gesehen, in denen die kostenlosen Virenschützer auffällig schlechter gewesen sein sollen.

"Ein Trojaner würde sich direkt in die Routing Tabellen eintragen":
Wenn man nicht weiß was eine Routing Tabelle ist, sollte man diese auch nicht in einem Satz erwähnen. Was sollte den bitteschön ein Trojaner mit der Routing-Tabelle anstellen?
Die host-Datei hat mit der Routing-Tabelle nichts zu tun. Aber in dem Punkt hättest du Recht. Die host-Datei wird von vielen Trojaner überschrieben.
Und auch hier: Les genauer nach was Routing-Tabellen sond und für was die host-Datei da ist.

===

@Wurstachim
"Was ist denn bitte ein Trojaner "DNSChanger"?
Ein Trojaner und ein DNSChanger sind zwei völlig verschiedene Programme":
DNSChanger ist lediglich der Name des Trojaners. Er beschreibt einfach kurz und vereinfacht, was der Trojaner eben macht. Den DNS-Server ändern.
Eventuell gibt es auch zufällig ein Programm das eben diesen Namen hat und logischerweise auch diese Funktion.

===

@mhoe
"hätte man die IP der Bösen DNS Server bekannt gegeben. Dann hätte jeder in seinen Netzwerkeinstellungen nach schauen könne"
Sag das mal Oma Lieschen sie soll in den Netzwerkeinstellungen nachschauen welcher DNS-Server eingetragen ist. Viel Spaß dabei!
Da ist es einfacher man sagt Oma Lieschen sie soll auf diese Seite gehen (auf den Link klicken) und der Webserver sieht dann welcher DNS-Server zur Namensauflösung verwendet wurde.
Und erst wenn Oma Lieschen farbig angezeigt bekommt ob alles ok ist oder nicht, wird ihr erklärt wie sie weiter vorgehen soll.
Kommentar ansehen @ Thomas   
 
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11.01.2012 19:23 Uhr von Terrorstorm
Das wird daran liegen, dass Shortnews (leider) Google Analytics verwendet. Datenkrake hoch 15. Für Firefox gibts über Addons Möglichkeiten, weiß nicht wies bei anderen Browsern aussieht.
Kommentar ansehen .....   
 
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11.01.2012 19:28 Uhr von Drachenmagier
Mehr sorgen bereitet mir eher, das dass FBI seine Finger mit im Spiel hat und dabei kann einfach nichts gutes bei raus kommen wo die mit ihren Fingern drin hängen.

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