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Die echte Story des Kinofilms "Ziemlich beste Freunde"

Der Kinofilm "Ziemlich beste Freunde" erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem steinreichen, querschnittsgelähmten Adeligen und einem Kleinkriminellen, der ihn betreut. Es handelt sich um eine wahre Begebenheit.

In der Realität heißt der Adelige Philippe Pozzo di Borgo. Er war 1993 mit einem Gleitschirm abgestürzt und ist seither gelähmt. Im darauf folgenden Jahr beginnt die Bekanntschaft zu seinem zukünftigen Pfleger Abdel.

Abdel hatte - wie im Kinofilm - zuerst weniger gute Absichten, bleibt dann aber schließlich zehn Jahre und wird zum wichtigsten Wegbegleiter und Freund von Philippe. Die herzerwärmende Geschichte ist derzeit nicht nur in Frankreichs Kinos ein Renner.


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WebReporter: sina_m
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kino, Freund, Geschichte, Kinofilm, Story, Pfleger, Adel
Quelle: www.merkur-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2012 14:52 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Absolut genialer Film: besonders die Szene mit den verschiedenen Bärten, habe fast auf dem Boden gelegen, respektlos, aber fantastisch gespielt.
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12.01.2012 14:06 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Klasse Film, sehenswert! Kannte den Film zuvor gar nicht. Habe dann nur bei IMDB die guten Bewertungen gesehen und dachte mir, warum nicht?
Ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
Eine sehr bewegende Story, basierend auf einer waren Geschichte. Die Schauspieler machen ihren Job sehr überzeugend, und man muss sehr oft lachen oder zumindest schmunzeln.
Das Thema Querschnittslähmung ist eigentlich gar nicht zum Lachen, aber die beiden Protagonisten zeigen immer wieder aufs neue, dass man trotzdem noch Spaß im Leben haben kann, und man über die unmöglichsten Dinge lachen kann.

Ich persönlich fand die Stelle mit der Oper am witzigsten.
Wobei, die Sache mit der Polizei, oder dem Parkplatz sind auch klasse... Und und und...
Das Lachen hat mich förmlich angesteckt.

[ nachträglich editiert von omar ]

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