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USA: Geburtstagsüberraschung - Feuerwehr stemmte für Hunde neues Auto auf

John und Danika Shipman kamen nach Dallas (Texas), um den Geburtstag von John zu feiern. Sie brachten ihre zwei Yorkshire Terrier "Copper" und "Penny" mit. Als die Shipmans in ein Restaurant gingen, ließen sie die Hunde im Auto.

Sie sahen keine Probleme darin. So empfanden sie es jedenfalls. Weniger als eine Stunde später klingelte das Mobiltelefon von John Shipman. Die Feuerwehr hatte das nagelneue Auto mit dem Brecheisen aufgestemmt und die zwei Hunde befreit.

Der Schaden am Wagen soll 5.000 US-Dollar betragen. Zusätzlich droht ihnen noch eine Strafe wegen Tierquälerei. Es soll zu heiß für die Tiere im Wagen gewesen sein. Das Paar ist jedenfalls der Meinung, die Verantwortlichen gingen zu weit mit dieser ganzen Aktion.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Auto, Feuerwehr, Tierquälerei
Quelle: www.wfaa.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2012 12:25 Uhr von Dennis112
 
+7 | -1
 
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Klasse: Also da es in einem Auto das in der Sonne steht schnell mal 60°C haben kann finde ich die Aktion mehr als gerechtfertigt. Wer einen Hund hat der hat auch Verantwortung für das Tier zu tragen. Manche lernen es eben einfach nur so.
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11.01.2012 12:40 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -1
 
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Naje zu heiß scheint dort auslegungssache zu sein: Aktuell haben die in Dallas Texas eine Temperatur von rund 16°C
http://www.weather.com/...

Ich Beizweifel mal das in den letzten paar Tagen dort heißer war.
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11.01.2012 12:53 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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mir ist echt nicht klar
weshalb muss die Feuerwehr dann gleich die Tür aufstemmen?
Eine eingeschlagene Seitenscheibe geht bedeutend schneller und der Schaden kann mit deutlich weniger als 5000 US-Dollar behoben werden.
Aber das muss man wohl nicht verstehen.

Und den Aufriss bei 16°C zu veranstalten ist dann echt etwas lächerlich. Zumal sie ja auch keine 30 Minuten später plötzlich die Handynummer des Paars herausgefunden hatten.
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11.01.2012 13:16 Uhr von zkfjukr
 
+0 | -1
 
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@ted: hab ich mir zuerst auch gedacht.

aber jetzt schlag mal ne scheibe ein wenn dahinter jmd. steht :)
damit wäre den hunden dann auch nichtmehr geholfen.
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11.01.2012 13:43 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Auch bei -5° Aussentemperatur sind bei Sonnenschein 30° im Fahrzeuginneren kein Problem. Bei 16° aussen halt entsprechend innen noch mehr.
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11.01.2012 15:47 Uhr von ted1405
 
+0 | -0
 
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@zkfjukr: Meines Wissens nach sind ALLE Seitenfenster von Autos aus Sicherheitsglas. Das zerbrößelt in tausend kleine Teile, sobald es eingeschlagen wird und es ist nahezu ungefährlich, sich beim Einschlagen in der Nähe zu befinden.

Zwischenzeitlich habe ich allerdings auch einmal die Quelle bemüht (dort ist auch ein Foto vom angerichteten Schaden ... *übel!*). Die Hunde waren im Kofferraum des Autos, es wurde also keine Tür, sondern der Kofferraum aufgestemmt.
In wie fern sich bei diesem Auto der Kofferraum von vorn öffnen lässt, kann ich nicht sagen. Und da das auch nicht bei allen Autos funktioniert, war das vermutlich der Grund, weshalb die Feuerwehr erst gar nicht die Türen öffnete, sondern sich direkt am Kofferraum zu schaffen machte.

Dennoch ... die 16°C scheinen hin zu kommen (wolkiger Tag) und auch die Frage, weshalb sie die paar Minuten bis zum Telefonat nicht noch warten konnten bleibt bestehen.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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