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11.01.12 10:25 Uhr
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Thilo Sarrazin kündigt Buch über die Eurokrise an

Nach seinem Bestseller "Deutschland schafft sich ab" kommt Thilo Sarrazin im Sommer mit einem neuem Buch auf den Markt. Es widmet sich der Eurokrise und ist ein Versuch einer kritischen und wirtschaftlichen Analyse des europäischen Währungsraumes.

Laut "Rheinischer Post" richtet Sarrazin den Blick auf das Krisenmanagement in Berlin und bietet Lösungsvorschläge für die Stabilisierung der Gemeinschaftswährung an. Der Autor selbst äußert sich allerdings vorerst nicht zu dem Buchinhalt.

Das Buch soll zwischen Juni und Juli 2012 im Handel erscheinen.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Wirtschaft, Euro, Kritik, Buch, Thilo Sarrazin, Eurokrise
Quelle: www.welt.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Man darf gespannt sein.   
 
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11.01.2012 10:40 Uhr von Urrn
Einem Urteil zu seinem "berüchtigten" letzten Buch entziehe ich mich, da bis dato nicht gelesen. Dass das Buch polarisiert, mag seine Gründe haben. Daher auch hier keine Vorverurteilungen.

"Lösungsvorschläge" klingt im Ansatz schon mal nicht nach stumpfer Polemik anderer Zeitgenossen... an den Euro als Europas Zukunft scheint er ja allem Anschein nach zu glauben.
Kommentar ansehen das übliche...   
 
+9 | -9
 
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11.01.2012 10:46 Uhr von usambara
auch hier: statt nach oben zu schlagen, wird nach unten getreten.
Kommentar ansehen Lösungsvorschlag?   
 
+6 | -14
 
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11.01.2012 11:04 Uhr von KnechtRootrecht
Hat dieser Kasper jemals Lösungsvorschläge gemacht? Normalerweise regen sich doch alle auf wenn ein SPDler sich über Finanzpoltik auslässt. Aber Hetzer Thilo ist eine Ausnahme wie es aussieht. Es wird genug Idioten geben die sich dieses Buch kaufen - "Denn sowas muss man doch sagen dürfen"...

Thilo, Dir weint keiner eine Träne nach.
Kommentar ansehen Buchempfehlung:   
 
+5 | -7
 
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11.01.2012 11:07 Uhr von usambara
Kommentar ansehen -.-   
 
+5 | -4
 
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11.01.2012 11:55 Uhr von Faceried
Lösungsvorschläge bringen... wenn man schon "tief" in der Krise steckt... ist für mich wie KLUGSCHEIßERN.
Kommentar ansehen Wahrscheinlicher Titel; Der Euro schafft sich ab.   
 
+2 | -5
 
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11.01.2012 12:02 Uhr von Wil
Und hoffentlich kommt 2013 das finale Buch; Der Euro hat sich abgeschafft.


Das hoffen wir alle. Zumindest die nicht verblödeten, und nicht Kinder- & Kindes-Kinder-"Schänder". ;-)
Kommentar ansehen Wil   
 
+3 | -6
 
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11.01.2012 12:12 Uhr von KnechtRootrecht
"Das hoffen wir alle. Zumindest die nicht verblödeten, und nicht Kinder- & Kindes-Kinder-"Schänder". ;-) "

Wenn der Euro weg ist - bist Du der Erste der jammert...

Jaja..her mit der DM...solche Aussagen kommen meist von Leuten die keine Ahnung haben was im Moment eigentlich passiert :) Aber hier bei SN sollte man nicht zu viel von den Mit-Foristen erwarten.

Thilo will noch nen schnellen Euro machen bevor ihn einer "wegputzt"...damit wenigstens seine verbiesterte Frau noch genug Geld im Alter hat..

Die Sarrazins - eine schrecklich deutsche Familie.
Kommentar ansehen Buchempfehlung.....LOL ->> Autoreninformation   
 
+7 | -4
 
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11.01.2012 12:43 Uhr von XFlipX
"Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte "

Thomas Wagner (Soziologe)
http://de.wikipedia.org/...

und bei Michael Zander sieht es nicht anders aus....publiziert ebenfalls in einschlägig linksextremen Blättern...

....aber dennoch lustig, wie allein schon hier... bei unseren Linksaußen.... die Mütze brennt, wenn sie schon den Namen "Sarrazin" lesen.

XFlipX
Kommentar ansehen .....   
 
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11.01.2012 13:43 Uhr von Katerle
Laut "Rheinischer Post" richtet Sarrazin den Blick auf das Krisenmanagement in Berlin und bietet Lösungsvorschläge für die Stabilisierung der Gemeinschaftswährung an.


nach dem satz ist das buch für mich uninteressant geworden
Kommentar ansehen KnechtRootrecht   
 
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11.01.2012 13:57 Uhr von Wil
Ja, wahrscheinlich. Aber es geht ja nicht um mich oder die Großindustriellen. Es geht um jeden Bürger dem es wieder möglich sein muss, sein Geld im eigenen Land verdienen zu können. Ohne die ausgenutzte Möglichkeit durch Lohndumping von und durch Menschen in anderen Ländern, da dort die Lohn- & Lebenskosten bis nur einem Bruchteil betragen als hier.

Natürlich werde ich jammern, da ich dann nicht mehr günstige 1000er Stückzahlen importieren kann und sie ohne Zölle an die ganze EU weiterversenden kann. Aber dadurch hat dann wenigstens wieder jeweils ein Verkäufer aus jedem Land die Möglichkeit seine Familie zu ernähren, anstatt das ich das tun muss via EUro-Rettungsgeldern.


Wir müssen nicht immer an uns denken, sondern auch mal an die die in anderen Ländern auch Geld verdienen wollen. Und natürlich auch an unsere Kinder die nicht so einen Job wie ich habe, und die Bürgschaftsgelder für die Rettungsschirme bezahlen müssen.


Danke für Dein Verständnis
Kommentar ansehen Der Titel schreckt schon ab.   
 
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11.01.2012 20:45 Uhr von Zitronenpresse
Die Eurokrise ist ein Teil der Weltwirtschaftskrise, und daher unter separater Betrachtung nur separat beleuchtet.

Wer Antworten sucht, muss Globale Fragen stellen und Global denken.
Der Titel klingt, als sei das Problem hinter der europäischen Grenze nicht mehr vorhanden, oder ein komplett Anderes.

Wenn ich dann noch an den Schund denke, den der Autor das letzte mal produziert hat, kann man wohl davon ausgehen, dass er sich nicht nur im Titel vergriffen hat.
Kommentar ansehen ja ich weiss schon   
 
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12.01.2012 17:57 Uhr von neminem
wer schuld, thilo, sind bestimmt die ausländer, oder?


oh lol *facepalm*
Kommentar ansehen @knechtrootrecht   
 
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12.01.2012 18:02 Uhr von neminem
"Wenn der Euro weg ist - bist Du der Erste der jammert..."

So läuft das leider selten... Selbsterkenntnis wäre eine Tugend. Nicht mal unser Bundespräsident gibt eigene Fehler zu. Stattdessen wird dann einfach nach einer anderen Ausrede gesucht, oder wer nach einem Schuldigen, warum es trotzdem nicht klappt.

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