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USA: 20-Jahre dauernde Studie zerstört den Mythos um Marihuana

Eine Studie, die 20 Jahre dauerte, hat nun endgültig den Mythos widerlegt, dass Marihuanarauchen Krebs verursacht. Die Universität von Kalifornien stellte nun das Ergebnis vor.

Zwar sollten Nutzer immer noch auf ihren Gebrauch achten, doch eine Erhöhung des Lungenkrebsrisikos konnte nicht festgestellt werden.

5.000 Menschen nahmen an der Studie teil, um verwertbare Ergebnisse zu generieren.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Studie, Krebs, Marihuana, Mythos
Quelle: www.huffingtonpost.ca

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74 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2012 08:09 Uhr von NGC4755
 
+133 | -10
 
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Und trotzdem wird sich hier nix ändern, bei uns wird an jeder Strassenecke für Suff geworben und wenn man anstatt zu saufen lieber kifft dann macht man sich strafbar.
Achso ich vergas, der Staat verdient ja kräfig am saufen.
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11.01.2012 08:23 Uhr von Seravan
 
+42 | -5
 
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MYTH: *BUSTED*
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11.01.2012 08:36 Uhr von BeatDaddy
 
+49 | -8
 
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Wären: die Leute, die zurzeit unseren Staat darstellen, nicht so hinterwäldlerisch und uneinsichtig, könnten die locker Milliardenbeträge durch Besteuerung von Rauschgift-Hanf einnehmen...

2 Millionen -von öffentlichen Stellen geschätzt- Kiffer à 5gr. die Woche mit z.B. 2€ Steuer/gr. ergeben nach Adam Ries 20 Millionen € pro Woche. Dieses aufs Jahr hochgerechnet sind mehr als 1 MILLIARDE € --> schön blöd unsere Politiker...

...aber so ist es wenigstens steuerfrei für uns alle! Hat alles seine Vor- und Nachteile :o)
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11.01.2012 08:54 Uhr von jpanse
 
+24 | -60
 
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11.01.2012 08:56 Uhr von psycoman
 
+49 | -7
 
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@RealAcidArne: Also ich vermute mal, dass es wie mit anderen Drogen auch ist, also Alkohol oder Nikotin. Die Menge macht das Gift.

Es ist nicht schädlich ab und zu mal zu saufen oder zu kiffen, aber wenn man das täglich macht, hat man ein Problem, egal bei welcher Droge.

Meiner Meinung nach muss man nur dafür sorgen, dass Drogen nicht in die Hände von Kindern kommen,bei Jugendlichen lässt sich das wohl nicht vermeiden. Ein Erwachsener sollte aber ruhig Drogen nehmen können, da ich dort voraussetze, dass er weiß, ob und wie schädlich das ist.

Das man weder besoffen noch bekifft oder unter Einfluss anderer Drogen z.B. Auto fährt, Maschinen bedient oder ähnliches, sollte klar sein.
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11.01.2012 09:05 Uhr von HartzFear
 
+26 | -5
 
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Und weil Dosenbier bekanntlich schlau macht, ist es okay wenn man die Kifferei verbietet, aber das Saufen nicht?

[ nachträglich editiert von HartzFear ]
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11.01.2012 09:06 Uhr von Schaumschlaeger
 
+23 | -2
 
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Davon dürften die meisten Kiffer nicht viel haben. In der Regel wird in Deutschland ja doch mit Tabak gemischt. Meinte zumindest mal der Bekannte des Hamsters eines Freundes. ^^
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11.01.2012 09:07 Uhr von FrankaFra
 
+46 | -19
 
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RealAcidArne: Marihuana als Einstiegsdroge wurde bereits in den 80s widerlegt [edit]
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11.01.2012 09:27 Uhr von mustermann07
 
+16 | -7
 
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Naja: Wenn die alte versoffene Generation in Altenheimen sitzt oder die Radieschen von unten ansieht, also in naher Zukunft, wird der geistige Dünschiß, den Amikapitalisten vor einigen Jahrzehnten erfolgreich in die Hirne der Bevölkerung verpflanzt haben, auch Geschichte sein... einfach abwarten und Tee trinken...
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11.01.2012 09:35 Uhr von DrGonzo87
 
+29 | -8
 
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@RealAcidArne: Oh je oh je....

"Kiffen macht dumm. Den Beweis liefern genug Kiffer."

Wo hast du diesen Unsinn her? Kiffen zerstört, im Gegensatz zu Alkohol, keine Gehirnzellen. Aber wenn du Beweise dafür hast, zeig uns diese doch. Langanhaltender Cannabis-Konsum wirkt sich negativ auf das Kurzzeitgedächnis aus, diese Wirkung ist aber reversibel, wenn man längere Zeit nicht kifft.

"Auch wenn es nicht krebserregend ist, so bleibt es für viele eine Einstiegsdroge und hat mehr Menschen die Zukunft verbaut, als so manch Kiffer mit seinem vernebelten Verstand begreifen kann. "

Schon wieder falsch. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass der absolute Großteil der Kiffer (ich glaube ca. 95%) nicht auf härtere Drogen wechseln. Nebenbei: Wenn es eine Einstiegsdroge gibt, dann ist es der Alkohol.
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11.01.2012 09:40 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+23 | -4
 
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Meine Einstiegsdroge waren Zigaretten.

Irgendwann hab ich bemerkt, dass der Kick beim Rauchen fehlt und ich was untermischen muss, wenn ich schon süchtig nach Rauch bin, damit ich wenigstens ein bisjen was davon habe lol
Das Gute daran, ich rauche weniger, wenn ich was geraucht hab :)

Und das Drogen intelligent machen, das haben ja wohl die alten Völker alle bewiesen, auch wenn sie später von den Alkoholikern ausgerottet wurden, gegen so viel Dummheit und Barbaren konnte man sich eben nicht wehren und heute rätselt man immer noch, wie die früher schon so weit sein konnten ^^ Ich weiss warum :)
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11.01.2012 09:46 Uhr von NGC4755
 
+21 | -6
 
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Tzzz also was manche hier für vorurteile haben! Ich brauch das ab und zu weil nach 10-12 Stunden Softwareentwicklung täglich, das Zeug wunder wirkt wenn man mal abschalten muß und will.
Nur Alkohol macht Dumm und agressiv obendrein (natürlich wenn man sich überschätzt), was man von Marihuana nun überhaupt nicht sagen kann.
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11.01.2012 09:46 Uhr von Meister89
 
+4 | -0
 
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"um verwertbare Ergebnisse zu generieren": ja klar genau deshalb^^ was für ein Opfer sie doch für die wissenschaft geleistet haben :D
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11.01.2012 09:55 Uhr von omar
 
+10 | -2
 
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Weiss einer, wie es sich damit in Holland verhält? Gibt es dort irgendwelche Studien oder Statistiken zum Thema Kiffen?
Ich meine, wenn hier jemand eine echte Aussage über die Auswirkungen der Legalisierung treffen kann, dann ist das Holland. Dort kann man ganz legal Kiffen gehen oder irgendwelche "Naturdrogen" kaufen.
Daher würde ich daraus schließen, dass die Holländer mittlerweile sicher sagen können sollten, welche Auswirkungen diese "Freiheit" auf die Entwicklung der Menschen hat, z.B. Kinder/Jugendliche die damit Anfangen, oder aber auch erwachsene Berufstätige.
Hat sich die Anzahl der Schulabbrecher erhöht oder der Notendurchschnitt der Aschlüsse verschlechtert?
Gibt es seit der Legalisierung mehr Süchtige bei oder Opfer von härteren Drogen (Heroin, Koks, Chrystal Meth, Crack, etc.)?
Gibt es mehr Verkehrsdelikte (Fahren unter Drogeneinfluss im Unterschied zu Alkohol) und damit verbunden mehr Unfälle/Unfallopfer?
Hatte die Legalisierung eine messbare Auswirkung auf Strafttaten bzw. die Kriminalitätsraten (Statistiken)?

Ich kenne Kiffer, die ganz normal arbeiten gehen und nie irgendwie negativ auffallen. Aber ich kenne auch Kiffer, die schon mal kriminell waren, und mit einer "Nullbock-Mentalität" Jahrelang arbeitslos daheim rumgegammelt sind.

Die Diskussionen über Vor- und Nachteile der Legalisierung können meiner Meinung nach nur dann objektiv geführt werden, wenn man auf empirische Fakten zugreifen kann. Alles andere sind nur subjektive Mutmaßungen.
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11.01.2012 10:04 Uhr von machi
 
+18 | -3
 
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Wenn ich von Kiffen als Einstiegsdroge höre krieg ich echt die Kriese.
Einstiegsdrogen sind:
- Tabak
- das Bier mit 12 beim grillen von ihren assozialen Vätern verabreicht

Gras ist nen Tranquilizer und damit hat es den genau entgegengesetzten Effekt von 90% aller Drogen.
Wenn ich rechtsnational angehaucht bin joine ich auch nicht der Antifa und umgekehrt ...

Wer zu solchen Gedanken nicht fähig ist hat entweder nen ziemlich krass falsches Bild von der Wirkungsweise von Gras oder ist wohl Säufer oder anderweitig ideologisch aufgeladen
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11.01.2012 10:14 Uhr von dajus
 
+23 | -3
 
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Wenn wir mal vom kiffen absehen: Kolumbus segelte mit Segeln aus Hanf. Die ersten Jeans wurden aus Hanffasern hergestellt. Ein Hektar Hanf hat eine höhere ausbeute an Papier, als ein Hektar Baumbestand.
Die Samen bringen auf gleicher Anbaufläche mehr Öl als Rapssamen.
In der Krebstherapie ist Hanf ein Schmerzmittel. Torette Patienten haben bis zu 90% weniger Ticks nach dem Kiffen.
Es gibt zig Argumente für das kiffen, aber für die Regierung nur ein wahres Gegenargument:
Die Leute könnten anfangen beim Kiffen zu denken, zu dikutieren und zu hinterfragen.
In einer Gesellschaft wie hier will die Regierung aber nur blökende Schafe, die alles hinnehmen und RTL glotzen!
Dann können die nämlich weiter ihren Müll da oben machen!

@omar
Die Bundesregierung hat mal vor Jahren eine Anfrage bezüglich kiffen und Strassenverkehr an die Niederlande gestellt.
Die Antwort war (kein Witz): Welches Problem?

[ nachträglich editiert von dajus ]
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11.01.2012 10:17 Uhr von NGC4755
 
+11 | -2
 
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Übrigens wer Kiffen will ohne zu Rauchen: Kann einfach einen Vaporizer nehmen.
z.B.
http://www.vaporizershop.de/...
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11.01.2012 10:42 Uhr von Leprechaun911
 
+15 | -3
 
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solange Kiffen immer noch in Verbindung mit Null-Bock und Dummheit in Verbindung gesetzt wird. Bleibt es der Politik liebstes Stiefkind.

Da helfen keine Studien.
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11.01.2012 11:26 Uhr von FrankaFra
 
+13 | -5
 
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eternal_waltz: Alles hat Nebenwirkungen. Auch Wasser.

Er möchte vielleicht nicht animieren, weil man auch niemandem zu Coke oder Pepsi animieren sollte. Oder zu Kaffee.

Natürlich sollte klar sein, ohne es anzuführen, dass man erst Marihuana rauchen sollte, wenn man weiss, was man da tut. Und GENAU DA sollte die Drogenaufklärung ansetzen, anstatt dass einem Polizisten Fotos von Halbtoten zeigen, begleitet von den Worten "so willst du doch nicht enden".
Ein erwachsener Umgang muss forciert werden. Wird er aber nicht.

Wusstest du, dass ein Alkoholfahrer nach seiner Strafe und zurück-erhaltenem Führerschein eine weiße Weste hat, ein Kiffer aber sein Leben lang einen Stern in seiner Akte behält, selbst, wenn er niemals auffällig wurde, und bei jeder Kontrolle einen Test ablegen wird?

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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11.01.2012 11:32 Uhr von Leprechaun911
 
+9 | -2
 
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was Drogenpolitik angeht, sollte unsere Regierung vllt auch die Alkoholiker und Raucher in die Liste der Drogenkranken aufnehmen.

Von dem Punkt aus finde ich die Aussage von FrankaFra , was den Punkt mit Alkoholiker und Führerschein angeht, sehr passend!
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11.01.2012 11:39 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -6
 
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Ich sag immer Kiffen ist eine Lebenseinstellung und hat in meinen Augen stark etwas mit Freiheit zu tun ^^
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11.01.2012 13:51 Uhr von Danielsun87
 
+2 | -2
 
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lach also besteuerung von gras...
ja würde einfach gehen aber 5 g die woche?? boar es gibt alleine in berlin bestimmt so 5000 leute die das an einem tag weg rauchen..^^

und du musst vom preis ausgehen..also 1g liegt je nach qualy und sorte bei 6-20€.. du besteuerst ja von warenwert nicht vom gewicht oder der gleichen..

also nehmen wir 5g pro woche minimalwert 30€ steuern gleich 19% somit 5,70€
bei maximalwert 100€ da sind die steuern schon bei 19€...

also die politiker machen in der richtung nix, da unsere gesellschaft zu versnoppt ist..die wollen nicht sehen welche scheiße die machen, aber tun dagegen können die auch nix..somit augen zu und durch..

und bei den neuen drogen oder koko wirds ja richtig lustig..

drogen sind so alt wie die menscheit..wenn nicht sogar länger, da andere tiere die auch nehmen..

wieso bier und kaffee legal verkauft wird?? na weil die leute dann noch arbeiten können..

wenn du begifft bist, wirst du wohl kaum arbeiten können außer du sitzt alleine irgend wo und musst kreativ sein..
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11.01.2012 14:34 Uhr von alphanova
 
+8 | -4
 
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Die News ist falsch wiedergegeben.

Die Studie hat nicht widerlegt, dass der Konsum von Marihuana Krebs verursacht. Sie hat nur belegt, dass die Lungenfunktion durch regelmäßigen (aber nicht zu starken) Konsum nicht beeinträchtigt wird.

im letzten Absatz der Quelle steht ganz eindeutig, dass die Studie das Auftreten von Halsreizungen, Husten und Lungenkrebs gar nicht berücksichtigt hat:

"Like cigarette smokers, marijuana users can develop throat irritation and coughs, but the study didn´t focus on those. It also didn´t examine lung cancer, but other studies haven´t found any definitive link between marijuana use and cancer."

@Franka
Scientist hm? wieder so ein Fehler, der offenbar nicht so schlimm ist, denn sonst hättest du als Medizinstudentin es sicher korrekt wiedergegeben... exakt solche Klöpse meine ich, ganz exakt solche. aber mach du mal...
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11.01.2012 14:35 Uhr von Prachtmops
 
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11.01.2012 14:53 Uhr von daniel2k11
 
+6 | -1
 
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anti: es gibt immer antimeinungen gegenüber marihuana und das ist auch legitim. dennoch gibt es im gegensatz zu den sehr dummen menschen auch eine ganze fülle normaler menschen, die konsumieren und fest im leben stehen :)

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