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Österreich: Mann verliert vor Gericht - Er wollte Tomahawk heißen

Im Jahr 2009 scheiterte ein heute 22-jähriger Niederösterreicher bei der Bezirkshauptmannschaft mit dem Versuch, seinen Nachnamen in Tomahawk umzubenennen. Nun lehnte auch der Verwaltungsgerichtshof seinen Namensvorschlag ab.

Das Gericht sieht Tomahawk als Bezeichnung für einen "leblosen Gegenstand" an. Auch Luzifer, Judas oder R2D2 wurden bereits als Namen abgelehnt.

Der 22-jährige Kläger muss 610,60 Euro Gerichtskosten tragen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Österreich, Name, Ablehnung
Quelle: www.krone.at

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