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Österreich: Mann verliert vor Gericht - Er wollte Tomahawk heißen

Im Jahr 2009 scheiterte ein heute 22-jähriger Niederösterreicher bei der Bezirkshauptmannschaft mit dem Versuch, seinen Nachnamen in Tomahawk umzubenennen. Nun lehnte auch der Verwaltungsgerichtshof seinen Namensvorschlag ab.

Das Gericht sieht Tomahawk als Bezeichnung für einen "leblosen Gegenstand" an. Auch Luzifer, Judas oder R2D2 wurden bereits als Namen abgelehnt.

Der 22-jährige Kläger muss 610,60 Euro Gerichtskosten tragen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Österreich, Name, Ablehnung
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2012 23:45 Uhr von Freggle82
 
+7 | -0
 
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Hätte er es bloß mit: Tom A. Hawk versucht ;)
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11.01.2012 01:13 Uhr von ProGaddafi1
 
+1 | -1
 
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Hab ma jemanden gekannt der wollte sich in "HIP13044b" (Name eines Planeten) umbenennen.
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11.01.2012 02:03 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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.... äre mal interessant, wie er momentan heißt. nur dann, wenn dieser name sehr auffalllend ist, kann man eine namensänderung einreichen.


Das Namensrecht ist in Österreich liberaler geregelt als in Deutschland. Es gibt für Österreicher und für in Österreich lebende Staatenlose sowie für Flüchtlinge, die in Österreich Aufnahme gefunden haben, ein Recht auf Änderung des Vor- oder Familiennamens, sofern ein wichtiger Grund vorliegt. Die Gründe müssen schriftlich dargelegt werden. Der Verwaltungsakt ist mit einer geringen Verwaltungsgebühr verbunden. Die Auswahl eines Vornamens wird großzügiger gehandhabt als im deutschen Recht. Eine Namensänderung ohne wichtigen Grund (Wunschname) ist ebenfalls möglich, aber mit höheren Kosten verbunden.

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