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St. Georg/Hamburg: Kontakt zu einer Prostituierten bald strafbar?

Der Senat will massiv gegen die Straßenprostitution im Stadtteil St. Georg vorgehen. Am 24. Januar will die Stadt eine "Kontaktverbotsverordnung" beschließen, die den Freiern verbietet Kontakt zu einer Prostituierten aufzunehmen.

Ein Verstoß soll mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Der Sprecher von Innensenator Michael Neumann (SPD), Frank Reschreiter, findet es richtig die Prostitution in St. Georg einzudämmen. Dies sei ein Problem für den Stadtteil.

St. Georg ist bereits seit 1980 Sperrgebiet, was aber bis jetzt noch nicht durchgesetzt worden ist, da Prostitution hier schon immer stattgefunden hat.


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WebReporter: Sang_il
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Strafe, Kontakt, Prostitution, Freier
Quelle: www.abendblatt.de

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10.01.2012 22:34 Uhr von Sang_il
 
+17 | -0
 
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Es ist doch paradox. Prostitution legalisieren und dann überall Sperrgebiete ausrufen bzw. durchsetzen.
Prostitution war in St. Georg immer schon vorhanden. Die Anwohner die sich beschweren sind meist neu da zugezogen. Ich zieh auch nicht an eine Autobahn und sage "Mann, dass ist aber laut, macht mal die Autobahn weg" Es ist ein Teil des Gentrifizierungsprozesses. Hauptsache der Wert meiner Immobilie steigt.
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10.01.2012 23:19 Uhr von 1234321
 
+0 | -3
 
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Warum ist diese News samt Kommentare nicht mehr da: http://www.shortnews.de/...
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10.01.2012 23:26 Uhr von muhkuh27
 
+1 | -0
 
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haha: Und was wenn eine Prostituierte einen Notfall hat? Darf man dann nicht helfen?
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11.01.2012 02:22 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@1234321 deshalb:

HinweisDiese News kann leider nicht mehr angezeigt werden.

dies nur zu deiner aufklärung. wird wohl aus technischen gründen von sn gelöscht worden sein.

zur news: einfach lächerlich eine jahrelange einrichtung abschaffen zu wollen, zudem es auch noch eines der ältesten berufszweige ist.
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11.01.2012 10:21 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -0
 
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Dann sollen die halt das Sperrgebiet durchsetzen. Dazu ist es doch da.
Sich jetzt irgendwas neues auszudenken ist nicht grad helle.

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