AKTIVITÄTEN   mehr...

10.01.12 22:34 Uhr
 543
 

St. Georg/Hamburg: Kontakt zu einer Prostituierten bald strafbar?

Der Senat will massiv gegen die Straßenprostitution im Stadtteil St. Georg vorgehen. Am 24. Januar will die Stadt eine "Kontaktverbotsverordnung" beschließen, die den Freiern verbietet Kontakt zu einer Prostituierten aufzunehmen.

Ein Verstoß soll mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Der Sprecher von Innensenator Michael Neumann (SPD), Frank Reschreiter, findet es richtig die Prostitution in St. Georg einzudämmen. Dies sei ein Problem für den Stadtteil.

St. Georg ist bereits seit 1980 Sperrgebiet, was aber bis jetzt noch nicht durchgesetzt worden ist, da Prostitution hier schon immer stattgefunden hat.


WebReporter: Sang_il
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Hamburg, Strafe, Kontakt, Prostitution, Freier
Quelle: www.abendblatt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist doch paradox. Prostitution legalisieren und dann überall Sperrgebiete ausrufen bzw. durchsetzen.
Prostitution war in St. Georg immer schon vorhanden. Die Anwohner die sich beschweren sind meist neu da zugezogen. Ich zieh auch nicht an eine Autobahn und sage "Mann, dass ist aber laut, macht mal die Autobahn weg" Es ist ein Teil des Gentrifizierungsprozesses. Hauptsache der Wert meiner Immobilie steigt.
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen öh...   
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
10.01.2012 23:19 Uhr von FuseHack
genial, das nächste mal wenn meine frau mich nach dem haushaltsgeld fragt, sage ich, "schatz, kontakt zu prostituierten ist illegal!"
Kommentar ansehen Warum ist diese News samt Kommentare nicht mehr da   
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
10.01.2012 23:19 Uhr von 1234321
Kommentar ansehen haha   
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
10.01.2012 23:26 Uhr von muhkuh27
Und was wenn eine Prostituierte einen Notfall hat? Darf man dann nicht helfen?
Kommentar ansehen @1234321 ...   
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
11.01.2012 02:22 Uhr von iarutruk
deshalb:

HinweisDiese News kann leider nicht mehr angezeigt werden.

dies nur zu deiner aufklärung. wird wohl aus technischen gründen von sn gelöscht worden sein.

zur news: einfach lächerlich eine jahrelange einrichtung abschaffen zu wollen, zudem es auch noch eines der ältesten berufszweige ist.
Kommentar ansehen ???   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
11.01.2012 10:21 Uhr von vmaxxer
Dann sollen die halt das Sperrgebiet durchsetzen. Dazu ist es doch da.
Sich jetzt irgendwas neues auszudenken ist nicht grad helle.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
Thessas-Facebook Party: Ein Jahr danach - "Es war ein Schock"
Rund ein Jahr ist es her, dass eine Facebook-Party in...
Hamburg: In der Stadt sind die Wildschweine los
Wer bisher dachte, dass es keine Wildschweine in der...
Sachsenwald bei Hamburg: Radfahrer entdeckte die Leiche einer Frau
Ein Radfahrer hat am Sonntag im Sachsenwald bei Aumühle...
Kreditgeber machen dicht: IWF stellt Kontakt zu Griechenland ein
Rund 58 Milliarden Euro hat der Internationale Währungsfond...
Der Kontakt-Zettel nach einem Unfall kann Schadensersatz begründen
Nach einem Unfall, beispielsweise durch Parkrempler auf dem...
Webseite mit neuem Konzept: Lerne Gefängnisinsassen kennen
Eine neue Webseite mit dem Namen "Meet-An-Inmate.com" wurde...
Indien: Keine Strafe mehr für Wildhüter, die Wilderer erschießen
Der indische Bundesstaat Maharashtra geht nun drastische...
Generalbundesanwalt Harald Range: "Fußfesseln für Hooligans"
Generalbundesanwalt Range fordert im Kampf gegen radikale...
Velbert: Döner-Betrüger müsste 3.333 Jahre lang Strafe zahlen
Ein 37-jähriger Dönerverkäufer aus Velbert hat über sechs...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet