Beate Zschäpe schlich sich 2011 unter falschem Namen bei Gerichtsprozess ein
Die mutmaßliche rechte Terroristin Beate Zschäpe hat sich im letzten Jahr unter falschem Namen als Zuschauerin bei einem Gerichtsprozess eingeschlichen, bei dem es um die "Bandidos"-Rocker ging.
Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen und Polizeibewachung gelang es Zschäpe in den Gerichtssaal zu gelangen, wie nun bekannt wurde. Sie benutzte dazu oft Namen von rechten Sympathisanten.
Ein Sicherheitsexperte sieht in Zschäpes Verhaltenen einen Beweis, "für die enorme Dreistigkeit, mit der sich die Mitglieder der Terrorzelle in der Öffentlichkeit bewegt haben".