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Nanomedizin: Winzige Magnete zur Krebsbekämpfung

Eine schonende, aber trotzdem effektive Chemotherapiemethode zur Krebsbekämpfung wird in Erlangen untersucht. Dabei werden die Medikamente an magnetische Eisenoxidnanoteilchen gebunden, die dann in eine Arterie, die zum Tumor führt, gespritzt werden.

Der Mediziner kann nun von Außen mit Hilfe eines Magneten die Nanopartikel an die richtige Stelle lenken. Das Medikament entfaltet seine Wirkung lokal und nur in den vom Krebs betroffenen Regionen.

Die Eisenoxidpartikel können dann vom Körper auf natürliche Weise abgebaut werden. Sie werden über Leber und Nieren ausgeschieden oder in den Hämoglobinstoffwechsel eingebaut.


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WebReporter: Nilkaras
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Magnet, Chemotherapie, Erlangen, Krebstherapie, Nanomedizin
Quelle: www.spektrum.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2012 19:32 Uhr von Leeson
 
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Tolles vielversprechendes Verfahren: aber nichts neues!
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10.01.2012 22:49 Uhr von Monstrus_Longus
 
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Cool: Wenn das funktioniert würde man vielleicht die Nebenwirkungen der Chemotherapie verringern und die Wirgung auf den Krebs konzentrieren. Hoffentlich funktioniert es.

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