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Studie beweist: Männer leiden bei Krankheiten eher Höllenqualen als Frauen

Männern wird oft vorgeworfen, bei Krankheiten besonders wehleidig zu tun. Dass das kein Schauspiel ist, bestätigt nun eine Studie der Queen Mary University in London.

Demnach verlaufen bei Frauen Krankheiten generell milder als bei Männern, da der weibliche Körper schneller und effizienter auf Infekte reagiert als der männliche Körper. Die Folge ist, dass sich Männer kränker fühlen, weil sie tatsächlich kränker sind.

Der Zusammenhang liegt bei den weißen Blutkörperchen, die für die Abwehr von unerwünschten Erregern zuständig sind. In der Studie fand man heraus, dass der weibliche Körper viel mehr weiße Blutkörperchen hat als der männliche Körper.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Geschlecht, Krankheiten, Empfinden
Quelle: www.rp-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2012 22:59 Uhr von Exilant33
 
+8 | -37
 
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09.01.2012 23:37 Uhr von Chris9988
 
+26 | -2
 
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@Exilant23: wär ja auch schlimm wenn Sie statt Kinder, Männer gebähren würden... ;-)

Frauen sind wirklich stärker,
solange es nicht unbequem wird.

Dann heißt es "Ich bin ja eine Frau" :-)

Aber sollte man alles nicht so eng sehen,
Menschen sollen einfach miteinander leben und nicht gegeneinander.
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09.01.2012 23:42 Uhr von Exilant33
 
+7 | -23
 
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09.01.2012 23:43 Uhr von Exilant33
 
+6 | -9
 
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@Chris9988: Danke :)
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10.01.2012 00:02 Uhr von Metalian
 
+28 | -7
 
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@Exilant33: Männer können halt einfach keine Kinder gebären.
Wenn sie es könnten, würden sie die Schmerzen wohl auch ertragen.
Ich verstehe nicht, dass die Frauen ständig die Geburt als Argument dafür bringen, dass sie Schmerzen besser ertragen können.
Aber sobald mal ein Nagel eingerissen ist, ist das Geschrei groß.
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10.01.2012 00:15 Uhr von WinnieW
 
+6 | -4
 
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Ein angeknackster Fingernagel ist ja: auch kein körperliches Wehwehchen sondern sie empfinden das als ein angeknackstes ästhetisches Erscheinungsbild (zumindest manche Frauen)

[ nachträglich editiert von WinnieW ]
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10.01.2012 00:15 Uhr von Exilant33
 
+3 | -20
 
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10.01.2012 00:47 Uhr von diqudi
 
+16 | -1
 
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Ist doch alles verständlich: Die Natur sieht vor das die Frau das Kind austrägt also muss ihre Immunabwehr stärker sein um Krankheiten schnell aus zu kurieren währrend der Schwangerschaft.
Das hat nichts mit Stärke zu tun...

Der Körper der Frau ist für eine Geburt gedacht auch wenn die Hosengröße danacht von 36 auf 38 springt.

Frauen sind nicht die besseren Menschen sondern lediglich die wichtigeren da 1 Mann ausreicht um alle Frauen zu schwängern aber eine Frau nicht alle Männer zu Vätern machen kann.

Alles hat seine Vor-, und Nachteile doch eines ist klar.. wir brauchen einander denn wenn kein Mann da ist der eine Frau schwängert dann kann sie ihre Körperliche Stärke nicht beweisen die Sie gerade vertritt.
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10.01.2012 00:54 Uhr von 338LM
 
+25 | -2
 
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unseriöse Berichterstattung: 1. zitiert der Author dieser News eine Quelle, die selbst eine andere Quelle zititiert, die wiederum eine Studie zitiert

2. Frauen haben nicht viel mehr weiße Blutkörperchen als Männer

....


Den Geburtsschmerz, den Frauen immer so gerne zum Beleg ihrer Tapferkeit ins Feld führen, würde auch ein Mann etragen.
Der Organismus der Frau schießt sich mit körpereigenen "Opioiden" so ab, dass Frau bei der Geburt gar nicht so sehr leidet, wie man den Männern gerne Glauben macht. Dazu kommen deszendierende, schmerzhemmende Systeme des ZNS.

Tatsächlich korreliert die Schmerzempfindlichkeit mit dem Testosteronspiegel.
SERIÖSE Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Männer sehr wohl schmerzunempfindlicher sind als Frauen (nach unserem Physiologiepraktikum "Schmerz" im 3. Semester war das für mich keine Überraschung), aber in einer Gesellschaft in der alles männliche prinzipiell als "schlecht" und alles weibliche als "gut" angesehen wird, sind solche Resultate natürlich nicht populär.

Wehrt sich "Mann" dagegen, wird ihm unterstellt, er hätte ja nur Macho Allüren und käme mit seiner körperlichen Unterlegenheit nicht klar.

Man kann es drehen wie man es will. Männer sind Frauen in vielen Dingen körperlich überlegen, Punkt.
Die ganzen tollen weiblichen "Tugenden" können sich auch bei Männern herausbilden, vieles liegt hierbei einfach an der Erziehung und am Gesellschaftsbild.
Selbst der Unterschied in der Lebenserwartung ist biologisch gesehen marginal. Hier liegt es am gesundheitsschädigenden Verhalten vieler Männer und daran, dass es zwar en vogue ist, Frauen in sogenannte "Männerberufe" zu bringen, wenns um gesundheitsgefährdende Jobs oder ums Sterben geht (Frauen dürfen bspw. nicht zum Kriegsdienst verpflichtet werden), sind die Frauen sich wie üblich selbst die Nächsten (Frauen und Kinder zuerst!). Hier darf "Mann" dann ran (und früher ins Gras beißen).
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10.01.2012 01:00 Uhr von Götterspötter
 
+13 | -1
 
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@Exilant23 ..... also :): Ich finde so eine "moderne Geburt" mit Haufenweise Schmerzmittel und "Scheissegal-Tropfen" .... für die Frau ...

nicht wirklich so schlimm

....- wie sich das "Blutbad" .... med. Geburt genannt ... live anzuschauen - wozu die meisten Männer ja "gezwungen" werden ..... und nicht vergessen - der Mann ist der - der die frisch gespitzen Krallen der Gattin dabei bis auf die Knochen im Unterarm hat ;)

:D
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10.01.2012 01:08 Uhr von 338LM
 
+3 | -2
 
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hier: der Abstract der Studie:

Females are protected against mortality arising from severe sepsis; however, the precise mechanisms that confer this survival advantage in females over males are unclear. Resident leukocytes in resting tissues have a significant influence on circulating cytokine levels and recruitment of blood leukocytes during acute inflammatory responses. Whether the phenotype of resident leukocytes is distinct in females is unknown. In the present study, we show that the numbers of leukocytes occupying the naive peritoneal and pleural cavities is higher in female than in male mice and rats, comprising more T and B lymphocytes and macrophages. The altered immune cell composition of the female peritoneum is controlled by elevated tissue chemokine expression. Female resident macrophages also exhibit greater TLR expression and enhanced phagocytosis and NADPH oxidase-mediated bacterial killing. However, macrophage-derived cytokine production is diminished by proportionally more resident immunomodulatory CD4(+) T lymphocytes. Ovarian hormones regulate macrophage phenotype, function, and numbers, but have no significant impact on T-lymphocyte populations in females. We have identified a fundamental sex difference in phenotype of resident leukocytes. We propose that the distinct resident leukocyte population in females allows aggressive recognition and elimination of diverse infectious stimuli without recruitment of circulating neutrophils or excessive cytokine production.
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10.01.2012 06:52 Uhr von mcSteph
 
+17 | -0
 
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Chauvis und emanzen: Ich leide derzeit unter einem fiesen Bandscheibenvorfall, der abwechselnd in beide Hüftgelenke abstrahlt. Sprich jeder Schritt ist die reine Schmerzhölle, trotz Schmerzmitteln.

Als ich mich letztens ächzend vor Schmerzen aus dem Taxi in die Arztpraxis schleppte, brachte so eine echte dämliche Emanze diesen Spruch von den weichen Männern und vom Kinder kriegen. Als ich sie fragte, wie lange eine Entbindung dauert und dass mein Bandscheibenvorfall schon seit einem halben Jahr besteht, glotzte sie nur dumm und wusste keine Antwot mehr.
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10.01.2012 08:36 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -1
 
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@338lm: kann man nicht besser sagen.

das thema häusliche gewalt + dunkelziffer hättest du noch ansprechn können ;)

achja übrigends ist es was ganz tolles wenn ein geschäft nur frauen einstellt mit der begründung die sind teamworkfähiger - das ist dann was gutes und kein sexismus *insertWTF-Face here*
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10.01.2012 10:03 Uhr von Smoothi
 
+0 | -0
 
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Männer und Frauen können einfach nicht miteinander.... aber ohne gehts noch weniger ;)
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10.01.2012 10:46 Uhr von Fabion
 
+12 | -2
 
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eine frau, die kinder kriegen schmerzhaft findet, hat noch nie nen tritt in die eier bekommen
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11.01.2012 08:30 Uhr von talon100
 
+0 | -1
 
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Schon komisch: Warum gehen Frauen dann mehr zum Arzt? Warum sind Frauen länger krank als Männer?

Zum Thema schmerzen, Männer halten wesentlich mehr Schmerzen aus. Testosteron ist ein Schmerzhemmer, dazu kommt noch der Unterschiedliche aufbau des Gehirns, während bei Männern Schmerz im logischen Teil des Gehirns verarbeitet wird, wird Schmerz bei Frauen im emotionalen Teil verarbeitete.

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