MSF verurteilt die Angriffe auf humanitäre Mitarbeiter aufs Schärfste
Vor zwei Wochen wurden zwei Mitarbeiter von MSF, die Ärzte Philippe Havet und Andrias Krael Keiluhuo, während ihres Einsatzes in Mogadischu erschossen.
MSF verurteilt diese Angriffe auf humanitäre Mitarbeiter aufs Schärfste. Sie gefährden lebensrettende medizinische Projekte, die bereits ohne derartige Zwischenfälle die medizinischen Bedürfnisse der somalischen Bevölkerung nur knapp abzudecken vermögen.
MSF steht in Somalia vor dem Dilemma, dass einerseits der Bedarf an medizinischer Hilfe enorm ist, andererseits die Mitarbeiter einem extrem hohen Sicherheitsrisiko ausgesetzt sind.