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Arktis: Ölkonzern Statoil entdeckt großes Ölvorkommen

Der Ölkonzern Statoil aus Norwegen meldete nun einen großen Ölfund in der Arktis.

In der Barentsee vermutet das Unternehmen ein Ölvorkommen von 50 Milliarden Liter. Bereits vergangenen April entdeckte man ein großes Ölvorkommen, das in direkter Nähe zu dem neuen Fund liegt. Es ist gut möglich, dass die beiden miteinander verbunden sind, so ein Sprecher des Konzerns.

Durch das schmelzende Eis der Arktis wird es immer einfacher Rohstoffe zu finden. Statoil hofft so seine Produktionsziele bis 2020 zu steigern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Öl, Arktis, Rohöl, Ölkonzern, Ölvorkommen
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2012 16:28 Uhr von architeutes
 
+13 | -0
 
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Das wird die Ölmultis in Nahost nicht sehr freuen .
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09.01.2012 17:15 Uhr von HenkersSeele
 
+17 | -0
 
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tja: und trotzdem werden die Spritpreise nicht sinken
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09.01.2012 17:15 Uhr von zabikoreri
 
+7 | -4
 
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@architeutes: Und die letzten Eisbären noch viel weniger!
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09.01.2012 17:25 Uhr von farm666
 
+8 | -2
 
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sehen wir: weiter zu wie alles den bach runterläuft
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09.01.2012 17:28 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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@zabikoreri: Das wird "hoffentlich"nicht passieren . Du hast vollkommen
Recht .
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09.01.2012 17:58 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -1
 
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Zu den Eisbären: die werden zum größtenteils von Menschen getötet und nicht, weil es kein Eis mehr gibt...
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09.01.2012 18:18 Uhr von Endgegner
 
+3 | -1
 
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mhmmmm: Mehr Rohstoffe -> Mehr Emissionen -> Weniger Eis -> Mehr Rohstoffe
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10.01.2012 08:42 Uhr von ElkCloner
 
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Bei einer Fördermenge von 3913,7 Millionen Tonnen Erdöl (2010) sind die 50 Milliarden Liter (50 MIllionen Tonnen) circa 1,25% der jährlichen Fördermenge. Das dürfte die Ölmultis nicht sonderlich kratzen. PS: Die Saudis sind nur noch auf Platz 2, seit 2009 fördern die Russen bereits das meiste Öl...

http://de.wikipedia.org/...
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10.01.2012 11:24 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Globale Erwärmung macht schon Sinn: Endlich ist das Eis weg oder weniger. Auch in Quebec kann man endlich in den Norden.
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10.01.2012 12:59 Uhr von GroundHound
 
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Katatrophe: Das Ökosystem der Arktis ist extrem empfindlich. Die nächste Katastrophe ist da schon vorprogrammiert, sollte da Öl gefördert werden.

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