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Monopolkommission: In Deutschland gebe es zu viele Beamte

Justus Haucap, Chef der Monopolkommission, ist der Ansicht, dass in unserem Land zu viele Beamte tätig seien.

Haucap ist der Meinung, dass im öffentlichen Dienst Stellen reduziert werden müssen. Des Weiteren halte er auch nichts davon, dass man Lehrer in den Beamtenstatus erhebe. Denn nach dem Erlangen des Beamtenstatus sei der Arbeitseinsatz oftmals nicht mehr so hoch wie davor.

Auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern könnte reduziert werden. "Würde das Abendland untergehen, wenn wir nur zehn statt über 20 öffentlich-rechtliche Fernsehsender hätten? Ich glaube kaum", sagte Haucap.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Beamte, Öffentlicher Dienst, Monopolkommission
Quelle: nachrichten.t-online.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2012 15:32 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+10 | -4
 
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"In Deutschland gebe es zu viele Beamte": @ Autor: "In Deutschland GÄBE es zu viele Beamte" !!!!
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09.01.2012 15:52 Uhr von irykinguri
 
+10 | -1
 
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@bastb: wie wäre es wenn man stattdessen noch mehr arbeistlose wie dich einstellt als beamte. sag ich schon seit jahren.. dann ist keiner mehr arbeitslos und alle sind happy.der rest kann die strasse fegen

die frage ist doch nur ob die tätigkeit der auszuführenden person überhaupt sinnvoll und effizient ist oder ob es abm´s sind....
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09.01.2012 16:07 Uhr von gamer9991
 
+7 | -1
 
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Ob es zuviele Beamte sind weiß ich nicht, aber eines ist sicher, die Ineffektivität der deutschen Verwaltung.

Ich habe vor knapp 10 Wochen einen Antrag fertig ausgefüllt mit allen Dokumenten zum zuständigen Landratsamt erteilt, für eine kleine organisatorische Sache. (Antrag Fahrtkosten) und bis heute wurde der Antrag noch nichtmal bearbeitet, wie denn auch, wenn die Arbeitszeiten

08:30 bis 12:00 Uhr sind von Montag bis Freitag und einen Tag in der Woche von 14:00 bis 17:00 ?
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09.01.2012 16:37 Uhr von Klecks13
 
+2 | -0
 
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@ gamer9991: Du verwechselst Öffnungs- mit Arbeitszeiten. Stell dir vor, die arbeiten auch nachmittags. Wenn´s für dich heißt "ich muss leider draußen bleiben". Wann sollten die den deiner Meinung nach die ganzen Anträge abarbeiten, wenn sie nur dann arbeiten würden, wenn sich die Antragssteller die Türklinke in die Hand geben?

Falls tatsächlich seit Vorliegen aller bötigten Dokumente 10 Wochen vergangen sein sollten, ohne dass sich was getan hat (was ich nicht glaube), dann kannst du Dienstaufsichstbeschwerde einreichen. Du hast einen Rechtsanspruch auf einen gültigen Bescheid innerhalb 6 Wochen.
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09.01.2012 17:36 Uhr von DerMaus
 
+2 | -0
 
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DIE KLAUN UNSRE JOOOOBS!
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09.01.2012 17:43 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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@Abdul_Tequilla: "Gebe" ist Konjunktiv I von "geben" und absolut korrekt. Würde man Konjunktiv II nehmen, würde man davon ausgehen, dass dies nicht der Fall sei. z.B. Er behauptet es gäbe Lebenwesen auf dem Mars. Ich meine es gebe aber keine.
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09.01.2012 18:18 Uhr von gamer9991
 
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@Klecks: Die Zeiten bezogen sich darauf, dass ich keine Möglichkeit habe mich zu beschweren, ich muss bis zum Donnerstag warten, denn vor 2 Uhr bin ich werktags nie daheim.

Es sind wirklich 10 Wochen. Antrag ging per Einschreiben raus am 18. Oktober 2011 d.h. es sind 10 Wochen bis heute, wenn man großzügig Silvester und Weihnachten abzieht sind es 8 Wochen, dennoch zu lange. Außerdem glaubst du doch nicht ernsthaft dass eine solche Beschwerde überhaupt irgendwas bringen würde...
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09.01.2012 19:54 Uhr von Shik
 
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Schwer zu sagen, ob es zu viele Beamte gibt. Abgesehen von z.B. der Polizei oder Richtern, für welche Aufgaben bruacht es denn noch zwingend einen Beamten Status? Für viele Jobs im öffentlichen Dienst scheint das ja nicht zwingend erforderlich zu sein, denn hier gibt es fast überall auch angestellte die die Tätigkeiten ausüben.

Zu viele bedienstete im öffentlichen Dienst würde ich aber verneinen. Man muss sich nur die Wartezeiten nach Anträgen in den verschiedenen Bundesländern anschauen oder wie lange es dauert bis man aufgerufen wird (z.B. im Bürgeramt oder beim LABO). Zumindest ist das hier in Berlin so.

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