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Neues Urteil: Bei derben Sexunfällen muss die Versicherung nicht zahlen

Das Oberlandesgericht in Hamm fällte nun ein Urteil zum Thema Sexunfälle. Sind die Spiele im Bett zu gewagt und es entsteht dabei Schaden, ist die Haftpflichtversicherung nach dem Urteil nun von der Zahlung befreit.

Bei der vorangegangenen Klage handelte es sich um eine Frau, die von ihrem Sexualpartner Schadenersatz gefordert hatte.

Dieser hatte sie zum Lustgewinn mit einem Gürtel bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Da sie daraufhin in medizinische Behandlung musste, verklagte sie den Mann. Dieser wollte wiederum seine Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen, doch diese winkte ab und bekam Recht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Gericht, Urteil, Klage, Versicherung, Praktik
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2012 14:05 Uhr von Starbird05
 
+4 | -0
 
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Richtig so: Warum soll eine Versicherung zahlen? Wenn sie ihr eigenes Leben riskiert.....

Was man Zuhause im Bett macht, ist jeden selbst überlassen
Müssen dann halt mit den Konsequenzen leben.

Obwohl ich das doch schon zu heftig finde.... aber was soll´s *g*
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09.01.2012 14:49 Uhr von mister_mf
 
+3 | -1
 
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Alte Geschichte, kein neues Urteil: Es ist doch eine alte Geschichte. Denn: Das Urteil ist vom April 2011:

http://www.justiz.nrw.de/...

Bitte nicht blind der Quellen vertrauen...

[ nachträglich editiert von mister_mf ]
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09.01.2012 16:04 Uhr von atrocity
 
+1 | -0
 
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Warum muss der mann zahlen? entweder wollte die Frau das er das macht. Dann sollte er nicht zahlen müssen.

Oder er hat es gegen ihren willen getan, dann war es eine Vergewaltigung, sie kann klagen & die daraus resultierenden Kosten sowie Schmerzensgeld einklagen. Da hilft dann natürlich zu recht keine Versicherung mehr.
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09.01.2012 17:45 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Dr. Mickhead? "Du musstest mich würgen, damit er dir steht!"
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09.01.2012 17:59 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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Titten!

Nach tausenden Titten-News ohne eindeutiges Bildmaterial gibt´s die heißen Bildchen jetzt endlich in mehr oder weniger seriösen News. Toll! Dann muss man den Schund nicht mehr anklicken und wird trotzdem versorgt!

:->
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09.01.2012 18:22 Uhr von Chris9988
 
+2 | -0
 
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Zweckentfremdung, oder ? Ist das nicht eine Zweckentfremdung ?

Wäre doch das selbe als stecke sich der Typ ein Akkuschrauber ins Ohr um sein Schmalz zu entfernen und drückt aus versehen auf den Schalter/Auslöser des Bohrers.

Verklagt man dann auch den Hersteller wegen plötzlichem Hirn-Wirrwarr ?
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09.01.2012 19:06 Uhr von trakser
 
+1 | -1
 
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Natürlich haftet der Mann: Immerhin hat er einen Schaden verursacht, mit dem die Frau nicht einverstanden war.

Darum geht es aber in diesem Fall überhaupt nicht. Vielmehr geht es darum, ob der Mann seinen Schaden (durch die ihm auferlegten Verpflichtungen gegenüber der Frau) von seiner Haftpflichtversicherung ersetzt bekommt.

Wenn du mir 100€ schuldest, dann kannst du nicht einfach ankommen und sagen: "Der Paul schuldet mir 100€, hol dir deine 100€ von ihm". Dem Paul hätte ich nämlich niemals 100€ geliehen, weil der notorisch pleite ist.
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12.01.2012 23:45 Uhr von Uhrensohn
 
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Da merkt man wieder daß Sex den Verstand ausschaltet. Wie sonst kommt man bitte auf so dumme Ideen?

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