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Burma: Freie und geheime Wahlen könnten möglich sein

Pyinmana - Überraschend gab Präsident Thein Sein, vier Tage nach dem 64. Jahrestag der Befreiung von der britischen Kolonialherrschaft, bekannt, dass die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ein wichtiges Amt in der neuen Regierung bekleiden könnte.

Aung San Suu Kyi wurde während der Militärdiktatur 15 Jahre lang inhaftiert und/oder unter Hausarrest gestellt. Für ihr Engagement für Demokratie und Menschenrechte wurde ihr 1991 der Friedensnobelpreis verliehen.

Ihre Partei die "National League for Democracy" (NLD) wurde im Mai 2010 verboten und erst im Dezember 2011 wieder erlaubt. So konnte die Partei bei den im November 2010 abgehaltenen Wahlen nicht teilnehmen. Sie ist der Meinung, dass die Nachwahlen im April fair und ohne Manipulationen ablaufen werden.


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WebReporter: jospaghetti
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Chance, Manipulation, Wahlen, Burma
Quelle: www.spiegel.de

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