08.01.12 13:52 Uhr
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Absatz von Produkten der ehemaligen DDR wächst rasant

Der Absatz von Ostprodukten steigt kräftig. Die Spitze sei noch nicht erreicht, sagt ein Wirtschaftsexperte der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Das Wachstum hat nach Ansicht vieler Wirtschaftswissenschaftler nichts mit Ostalgie zu tun. Vielmehr stimme einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Trotzdem tun sich viele Ost-Marken nach wie vor schwer in Westdeutschland Fuß zu fassen. Einzig Senf, Sekt und Bier seien Exportschlager.


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WebReporter: news_catcher
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Produkt, DDR, Osten, Absatz, Westen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2012 14:19 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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08.01.2012 14:21 Uhr von SNnewsreader
 
+8 | -0
 
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Nicht alles was drüben zu kaufen war ist Mist: ich vermisse die super schwarz/weiß Filme. Die waren besser als Kodak & Co. Das beste Hähnchen habe ich in Ost-Berlin gegessen (OK, nicht grad ein "Ost-Artikel") und es gab dort auch ein gutes Bier. Leider weiß ich den Namen nicht mehr.

Ich hab dann mit Oma einen Likör getrunken ... Amaretto. Also der hat bestimmt blind gemacht. Es gibt bestimmt viele Dinge die die "Ossis" nicht vermissen. Dazu gehört ganz sicher der Trabant.
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08.01.2012 15:16 Uhr von quade34
 
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08.01.2012 16:05 Uhr von symphony84
 
+3 | -3
 
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@quade34: "Der Mist, der uns damals als gut verkauft wurde, ist heute nicht mehr akzeptabel."

Und der Mist den du hier erzählst soll einer akzeptieren?

"Das Ganze wird von einer Clique gesteuert, die unbedingt die DDR verschönern will. "

Herrlich.

"Die Waren, die heute unter Ostprodukt laufen, haben einen enormen Qualitätssprung gemacht. "

siehe BastB
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08.01.2012 16:40 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -3
 
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"Der Mist, der uns damals als gut verkauft wurde, ist heute nicht mehr akzeptabel."

Das ist Blödsinn. Einige Sachen sind so wie vorher, einige wurden verändert und sind dabei besser oder auch schlechter geworden.
Nicht jeder war ein notorischer Nörgler wie du, es gab auch viele die mit dem zufrieden waren was es damals gab weil sie den Schwerpunkt des Lebens nicht in unermesslichen Konsum sehen sondern Sicherheit und Kollegialität. Was nützt es dir die Möglichkeit zu haben alles zu bekommen wenn du das Geld nicht hast? Und die Situation haben die meisten im Osten.
Kaum einer wird das noch kennen lernen eine Lehre zu machen und dann bis zur Rente im selben Betrieb unweit von zu Hause entfernt arbeiten zu können und das ganze ohne Angst das man irgendwann entlassen wird.
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08.01.2012 17:35 Uhr von sumpfdotter
 
+4 | -0
 
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@CoffeeMaker: Lass uns rechnen: DDR wurde 1949 gegründet und 1990 eingestampft. Sind also 41 Jahre. Rentenalter war im Normnalfall für Männer mit 65, für Frauen mit 60 Jahren. Ergo triift Deine These "eine Lehre zu machen und dann bis zur Rente im selben Betrieb unweit von zu Hause entfernt arbeiten zu können" lediglich auf Frührentner o.ä. zu. Ansonsten dürfte das, was Du da schreibst, kaum ein ´Mensch in der DDR erlebt haben.

*zwinker* aber ich weiß, was Du meinst - ist nur etwas unglücklich ausgedrückt :-)
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08.01.2012 21:54 Uhr von Sonny61
 
+4 | -0
 
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Qualität setzt sich halt durch. Außerdem haben viele Westdeutsche Firmen in der DDR produzieren lassen und das nicht nur wegen der Qualität!

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