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Der geheime "Dschungelcamp"-Vertrag - Wer flüchtet muss 30.000 Euro zahlen

Am Freitag startet das RTL-"Dschungelcamp". Die Prominenten haben den "Mitwirkendenvertrag" unterschrieben, der auf 23 Seiten bestimmt, wie sich die Kandidaten zu verhalten haben. In dem Vertrag ist festgelegt, dass die Kandidaten Reis und Bohnen zu essen bekommen.

Die Raucher erhalten täglich fünf Zigaretten. Vor allem die Geldstrafen in dem Vertrag haben es in sich. So muss derjenige, der das Camp ohne Erlaubnis verlässt, 30.000 Euro Strafe zahlen. Falls ein Kandidat die "Geheimhaltungsverpflichtung" missachtet, werden ebenfalls 30.000 Euro fällig.

Der Vertrag regelt weiter, dass die Kandidaten 24 Stunden am Tag überwacht werden. Die "Aufwandsentschädigung" richten sich nach der Berühmtheit der Kandidaten. So erhält Brigitte Nielsen 150.000 Euro, während die ehemalige DSDS-Kandidatin Kim Gloss nur 35.000 Euro erhält.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, RTL, Vertrag, Dschungelcamp
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2012 12:35 Uhr von HansiHansenHans
 
+43 | -5
 
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also: wer das unterschreibt ist selbst schuld und soll sich nachher nicht beklagen wie scheiße rtl doch ist.

früher gingen die menschen ins kolosseum um brot und spiele zu gucken heute heißt es rtl mit scheiße und verblödung.
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08.01.2012 12:41 Uhr von r3c3r
 
+26 | -0
 
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scheint ja: nicht gerade "geheim" zu sein.
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08.01.2012 12:56 Uhr von film-meister
 
+32 | -3
 
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"nur": 35.000 Euro?, *kopfschüttel, für mich wäre das für 2 Wochen extrem viel Geld......:(((((((
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08.01.2012 13:04 Uhr von kingoftf
 
+21 | -9
 
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Die Strafen sind: doch nur so hoch, damit keiner der Mitspieler verrät, dass der ganze Dschungel künstlich angelegt ist und gleich nebenan eine große Halle ist, in der die dann nach dem täglichen Dreh pennen.
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08.01.2012 13:05 Uhr von x-toph
 
+27 | -3
 
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tja Soll die Nielsen halt am ersten Tag wieder gehen... 150.000 - 30.000 = ?
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08.01.2012 14:05 Uhr von gerdfriederich
 
+11 | -0
 
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HansiHansenHans: Ach, z.B. im Vergleich mit vielen, ach so wertvollen Beiträgen der den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten (man nehme nur einmal das jüngste ZDF-Interview mit Wulff) ist das Dschungelcamp subtil-tiefgründige TV-Kultur, die zudem niemand zwangsweise bezahlen muss.
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08.01.2012 14:31 Uhr von aquilax
 
+5 | -2
 
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für kinder: für kinder ist das schon viel.

wenn ich bei meinen kunden bockmist baue, muss ich ebenfalls mit regressforderungen rechnen. so ist das eben.

geschäft ist geschäft.

dafür können die schauspieler mit einer kursaufwertung ihres namens rechnen und das stellt die lächerlichen 30 mille in den schatten.

heutzutage geht im showbiz alles nur über den namen, nicht über die leistung.

je bekannter, desto mehr cash. nichts anderes zählt.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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08.01.2012 15:20 Uhr von TrancemasterB
 
+7 | -0
 
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@ Zeus35: Das is ein Arbeitsvertrag. Nix besonderes.
Auch uns "Normalsterblichen" drohen Konsequenzen wenn wir zb Firmengeheimnisse ausplaudern. Oder wir einfch von der Arbeit wegbleiben. Hier ist das alle eben eine Nummer grösser. Das hat nix mit Erpressung oder dergleichen zu tun.
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08.01.2012 16:44 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -0
 
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zeus: zudem wird es schon so verfasst sein, dass in fall einer "flicht" die gage um 30.000€ gemindert wird. vollkommen ledigitm.

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