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Christian Wulff gibt sich optimistisch - Merkel plant angeblich seinen Rücktritt

Bundespräsident Christian Wulff setzt offenbar auf eine gewagte Taktik, um aus den Schlagzeilen zu kommen. Was seine Affäre betrifft hofft der Präsident, dass die Geschichte bald vergessen sein wird.

Gegenüber seinen Mitarbeitern gab Wulff nun bekannt: "In einem Jahr ist das alles vergessen". Kanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Rösler denken unterdessen jedoch schon weiter. Sie bereiten sich auf einen möglichen Rücktritt von Wulff vor.

Offiziell steht die Bundeskanzlerin weiterhin hinter ihrem Präsidenten, doch auch über eine mögliche Nachfolge von Wulff wird in Berlin bereits diskutiert.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nachfolge, Bundespräsident, Christian Wulff, Kreditaffäre
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2012 11:51 Uhr von culturebeat
 
+6 | -2
 
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Wer nicht selbst zurück tritt, wird halt zurück getreten.

Nur ein Jahr nach Wulffs zweifelhafter Wahl zum Präsident ist er das Amt wieder los. Nachfolger wird hoffentlich der knapp unterlegene, um Volk sehr populäre, Joachim Gauck:

http://www.welt.de/...
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08.01.2012 12:59 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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die: die erste positive Nachricht über merkel.
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08.01.2012 14:23 Uhr von Santiago0815
 
+1 | -0
 
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mist beim schnellen durchlesen der schlagzeile, hab ich mich schon wie ein schneekönig gefreut!!11
aba dann nochmalgelesen und gemerkt, das merkel tritt ja gar nich zurück :-/

[ nachträglich editiert von Santiago0815 ]
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08.01.2012 16:36 Uhr von neminem
 
+1 | -0
 
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das mit dem gras: drüber wachsen lassen hat schon bei guttenberg nicht funktioniert. hat wohl ein schlechtes kurzzeitgedächtnis der herr wulff. das geht heute nicht mehr so leicht wie früher. da riskieren die medien lieber, dass sie die zuschauer 4 wochen mit dem gleichen thema langweilen.
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08.01.2012 23:25 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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culturebeat, daß eine Stasi-Kanzlerin einen DDR-Bürgerrechtler nicht zum Bundespräsidenten machen wollte und will, ist doch irgendwie...einleuchtend und nachvollziehbar.

Ich hoffe, Wulff hat recht mit dem was er da sagt: in einem Jahr ist er hoffentlich vergessen.

Maschmeyer hat bestimmt noch einen Job für ihn- im abzocken von Kleininvestoren ist er ja mittlerweile sehr erfahren.
Das sollte ihn für einen Job bei AWD hinlänglich qualifizieren.

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