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08.01.12 11:25 Uhr
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Iran bezeichnet Befreiung seiner Seeleute als "wohltätige Geste" (Update)

Das iranische Außenministerium würdigte die gelungene Befreiung seiner Seeleute aus den Händen somalischer Piraten und nannte dies eine "wohltätige Geste" der US-Marine.

Kurz davor hatten Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers USS John C Stennis die 13 Seeleute des Irans aus einer 40-tägigen Gewalt von somalischen Piraten befreit.

Nach Medienangaben handelt es sich um den selben Flugzeugträger, wegen dem es in den letzten Tagen zu diplomatischen Konflikten zwischen den beiden Staaten kam, weil der Träger sich in der Nähe zum aktuellen iranischen Manövergebiet aufhielt.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Iran, Piraterie, Befreiung, Geste
Quelle: de.rian.ru
Meinung des Autors zum Thema:
 
+7 | -3
 
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Nu haben die USA ja ihre erwartete Geste der Dankbarkeit die sie vom Iran haben wollten. Der "Spiegel" war schon ganz beleidigt deswegen. http://www.spiegel.de/...

Sorry wegen der als doppelt erscheinenden News, die mit dem Anhang "Update" doch freigegeben wurde. Die andere hab ich im Newscreator nicht gesehen.

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+3 | -8
 
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08.01.2012 11:39 Uhr von Nasa01
gab´s schon.
http://www.shortnews.de/...
Und das Wort "Update" macht´s auch nicht besser.
Kommentar ansehen @ benjamin   
 
+7 | -5
 
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08.01.2012 12:42 Uhr von TheRoadrunner
Du wirst immer ein Haar in der Suppe finden, wenn es um die USA geht, hm?
Kommentar ansehen warum.....   
 
+2 | -4
 
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08.01.2012 13:16 Uhr von architeutes
........."wohltätige Geste"als würde sich die USA mit einer
Geste in irgendeiner Weise um Milde bitten . Die Seemänner
sind dem Iran doch nur bedingt wichtig . Der Iran hat sich
mit seinen Drohungen einfach zu weit aus dem Fenster
gelehnt . Aber wenn sich die Angelegenheit auf diese Weise
entspannt wäre es ja auch zu begrüssen
Kommentar ansehen ...   
 
+4 | -2
 
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08.01.2012 13:28 Uhr von Perisecor
Wenn die Iraner die Straße von Hormus und den angrenzenden Bereich mit ihrer absolut überlegenen Marine unter Kontrolle haben - warum haben die iranischen Super-Soldaten die Befreiung nicht selbst durchgeführt?

Das Boot war immerhin seit 1,5 Monaten entführt, in der Zeit hat es der Iran doch auch geschafft, vier große Militärmanöver abzuhalten - zwei davon unter Einbeziehung der kompletten Marinestreitkräfte...
Kommentar ansehen @TheRoadrunner   
 
+5 | -1
 
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08.01.2012 14:04 Uhr von buluci
Verfährst du immer noch nach dem Motto "Augen zu und durch"?
Bitte niemals eine News unkritisch betrachten. Überleg doch einfach mal, was die News mit dir macht, wenn du ihr blind zustimmst.
Es gibt hier bereits einige Beiträge, die hinter die Kulissen schauen. Überleg doch einfach mal, wem diese News mit all dem Hintergrund am meisten nützt. Egal, wie du es drehst und wendest, der Iran erscheint hier in einem denkbar ungünstigen Licht, wofür auch die Spiegelnachricht sorgt. Beim schließlichen "Einlenken" des Iran, behält "man" ihm gegenüber einen herben Beigeschmack.

[ nachträglich editiert von buluci ]
Kommentar ansehen @ buluci   
 
+4 | -1
 
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08.01.2012 15:30 Uhr von TheRoadrunner
Du bist ja ganz witzig :) Ich kann dir versichern, dass ich weder blind noch unkritisch bin, gerade was die USA und vor allem das USA-Bashing hier angeht. Da hast du jedoch in den 3 Wochen, die du bei SN registriert bist, noch nicht so ganz den Überblick (sofern dein Account nicht ein Doppelaccount ist, was mich absolut nicht wundern würde).

Woher nimmst du denn die Erkenntnis, dass ich der News "blind zustimme"? (wie soll das eigentlich gehen? Eine News beschreibt Fakten, die man akzeptieren kann oder nicht, aber sicher nichts, dem man "zustimmen" kann). Wenn, dann kritisiere ich höchstens das blinde USA-Bashing.

Da haben die USA mal das richtige getan, und zwar so unbestreitbar, dass dies sogar der Iran anerkennt. Nun werden sie das vielleicht auch nutzen, um ihr Image aufzupolieren und außenpolitische Ziele zu verfolgen, aber wer würde das denn bitte nicht tun?

Der Spiegel ist bei mir im übrigen untendurch, seit er der amerikanischen Bevölkerung anhand von drei Beispielen eine generelle Feindlichkeit gegenüber Deutschen unterstellen wollte. Ich habe komischerweise 6 Jahre in USA gelebt, ohne dass ich oder meine mir bekannten Landsleute von dieser Deutschenfeindlichkeit auch nur irgendwas mitbekommen hätten. Auf meine diesbezügliche Nachricht an den Spiegel kam nie eine Reaktion.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]

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