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Studie zeigt: Schlechte Babynamen können dem Kind große Probleme bereiten

Eine europäische Studie einer Internet-Dating-Seite hat nun herausgefunden, dass, im übertragenden Sinn, Romeo sich vermutlich nicht in Julia verliebt hätte, wenn sie Berta oder Mildred geheißen hätten. Denn Ergebnisse zeigen, wie wichtig und auch fatal Babynamen für Menschen sein können.

Denn bei der Studie, an der 12.000 Menschen teilnahmen, zeigte sich, dass einige lieber alleine bleiben würden, als sich einen Partner zu nehmen, der einen unattraktiven Namen hat.

Ebenso könnte ein fahrlässig-gewählter Babyname später weitere große Probleme bringen. Vermindertes Selbstbewusstsein und schlechtere Bildungschancen, höhere Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen anzufangen und geringere Möglichkeiten auf eine gute Bildung sind nur ein paar Aspekte.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Studie, Problem, Name
Quelle: www.huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2012 10:58 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -7
 
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Hm, ich glaube, das ist genau anders herum. Nicht der Name hat diese Auswirkungen, sondern WEIL es ein Umfeld ist, in dem der Name herauskommt. Ich denke, es liegt mehr am Habitus des Kindes.

Ich habe mal gegoogelt, das Phänomen des Kevinismus ist ein Schlagwort.

Aber egal, in 5 Jahren reden sich alle nur noch mit Nicknames an =)
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08.01.2012 11:16 Uhr von spencinator78
 
+7 | -1
 
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@Autor: Erlär mir bitte mal was ein Babyname ist.. ;-)
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08.01.2012 12:39 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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das Baby bekommt: oft einen Namen, der zu dem Äußeren des Kindes passt. Dass das Kind im späteren Leben unter dem Namen leiden könnte, geht den Eltern vollkommen ab. Es fängt schon sehr früh an, dass andere Kinder auf Namen Reime machen und damit die ersten Frustrationen und die Minderung des Selbstwertgefühls erzeugen.
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08.01.2012 19:02 Uhr von Findolfin
 
+2 | -0
 
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In Amerika: heissten die Kinder ja auch Heaven, Chash, Dakotak, Jay, Bridget, etc.

Wenn man die mal übersetzt, tönen die einfach nur lächerlich. Aber in Amerika scheint es ja zu funktionieren....
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09.01.2012 06:45 Uhr von Schnoile1981
 
+1 | -1
 
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Ganz neue: Erkenntnis.

Sicher wird bald eine Studie veröffentlicht, durch die man endlich erfährt, wie und warum es so oft zu spontanen Schwangerschaften kommt...
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09.01.2012 10:46 Uhr von Sonnflora
 
+0 | -1
 
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An solchen Studien merkt man wie die Menschen immer mehr verblöden. Man man man, da hat vor einiger Zeit mal irgendein komischer Lehrer mal was von "Kevin-ist-eine-Diagnose" gefaselt und alle Lemminge machen mit.
Es ist doch sch...egal, wie einer heißt. Wichtig sollte der Charakter des Menschen sein und nicht der Name. Was nutzt ein Frank, der ein riesengroßes A-loch ist? Da würde ich dann doch lieber einen Kevin nehmen, wenn der lieb und nett ist.

Übrigens können Kinder jeden Namen zum Hänseln mißbrauchen. Irgendwas findet sich immer. Und jeder Name kann in irgendeiner anderen Sprache sonstwas bedeuten. Und jeder Name könnte irgendwann von irgendeiner Firma für eine neue Klopapiermarke verwendet werden. Also sollten wir den Kindern vielleicht doch lieber keine Namen mehr geben? Denkt mal drüber nach.
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09.01.2012 12:55 Uhr von merjon
 
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mein neuer Kollege heißt Kevin: relativiert sich aber wieder wenn man bedenkt das er Brite ist.

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