07.01.12 13:02 Uhr
 1.722
 

Facebook: Computer-Wurm "Ramnit" spähte Passwörter von 45.000 Accounts aus

Der Computerwurm "Ramnit" habe laut Sicherheitsfirma Seculert über 45.000 Facebook-Anmeldedaten abgeschöpft, so die Warnung. Das Ziel: der Zugang zu den Bankkonten der Facebook-Nutzer. Denn viele nutzten beim Online-Banking die selben Zugangscodes wie im sozialen Netzwerk.

In erster Linie handelt es sich bei den geknackten Accounts um Konten aus Großbritannien und Frankreich. Trotzdem bestehe natürlich auch in anderen Ländern die Gefahr durch "Ramnit" ausgespäht zu werden, zumal es keinen Schutz gegen ihn gebe. Bereits 2010 hatte er sein Unwesen getrieben.

Besonders perfide: der Wurm kommt und geht spurlos.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Junginho
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Computer, Virus, Wurm, Account, Bankdaten
Quelle: www.pcgames.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Politiker fordern Verbot von "Fifa 17"-Game wegen Regenbogen-Trikots
Soziale Netzwerke wollen gemeinsam Terrorpropaganda aufspüren
Datenschutzbehörden testeten: Mängel bei Wearables mit Gesundheitsfunktionen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.01.2012 14:03 Uhr von tobe2006
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
schlechte news: hätte ja mal schreiben können wie sich der wurm verbreitet. is das einer dieser lustigen videos die man anklickt zack hat man ihn oder wie?.........

ansonsten > wer sowas macht selbst schuld > wer online banking macht (was ich eh net versteh) sollte da schon ein einiges passwort haben ds auch wirklich sicher is! also alles in allem selbst schuld ganz ehrlich
Kommentar ansehen
07.01.2012 16:03 Uhr von internetdestroyer
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
In Deutschland zumindest, hat man doch eine PIN. Also ist die Wahrscheinlichkeit daß soziales Netzwerk-PW und Bank-PIN übereinstimmt.

Wer dennoch die PIN in sozialen Netzwerk als PW verwendet. Naja dem ist ja auch wirklich, nicht mehr zu helfen...
Kommentar ansehen
07.01.2012 16:09 Uhr von J.Fossil
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Da weiß einer was er tut.

@ tobe 2006: es steht ihm nur eine gewissen Anzahl an Zeichen zur Verfügung. Da bekommt man nicht alles rein. Daher auch ShortNews.
Kommentar ansehen
07.01.2012 16:10 Uhr von tobe2006
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
J.Fossil: jo is mri schon klar, aber bei anderen news zum thema facebook hacking krams gehts auch!
Kommentar ansehen
07.01.2012 16:18 Uhr von Soref
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ Fossil: Das ist richtig, dass die Zeichenzahl begrenzt ist. Aber wirf doch bitte mal einen Blick auf KA 3. Ich seh dort nicht einmal im Ansatz ein ausschöpfen der maximalen Zeichenzahl.

@News

Selber schuld wer ein Passwort für alles benutzt.
Selbst bei uns im Informatikstudium gibts noch genug "Besserwisser" die der Meinung sind, dass es sie sowieso nie
erwischt und sie deshalb auch nicht mehrere Passwörter brauchen.
Kommentar ansehen
07.01.2012 17:04 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
unverständlich. Nutze Online Banking und Facebook, aber bei beiden hat man doch komplett andere Anmeldedaten.

Ich z.B. bin bei der Sparkasse und brauche dort einen Benutzernamen und eine 5-stellige PIN. Für alles wichtige kommt dann noch die SMS-TAN auf mein Handy.

Bei Facebook brauche ich eine e-Mail-Adresse und ein Passwort, was vermutlich bei 90% der Leute nicht nur aus Zahlen besteht.

Bei anderen Banken braucht man teilweise noch die Kontonummer oder eine vorgegebene Kundennummer, um sich überhaupt einzuloggen. Und diese hat bei Facebook doch nun wirklich nichts verloren. Also kann da irgendwas nicht stimmen...

Oder ist das in England und Frankreich etwa komplett anders?
Kommentar ansehen
07.01.2012 17:33 Uhr von BadBorgBarclay
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Botlike: In Frankreich meldet man sich bei manchen Banken mit der Kontonummer und der Pin auf dem Online-Banking-Portal an. Dazu kommt der Schutz durch den Tan-Block und die Email/SMS-Tan.

@Topic:
Wie Leute sich mit Kontonummern und Pins bei Facebook anmelden können, ist mir ein Rätsel. Allerdings kann man bei FB diese sogenannten Credits kaufen und diese u.A. auch mit einer Kreditkarte bezahlen (diese Daten könnte der Wurm dann abgreifen).
Kommentar ansehen
08.01.2012 06:36 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
MSE reicht: Alles andere ist geldverschwendung! Und dieser test ist gekauft.
Kommentar ansehen
10.01.2012 10:48 Uhr von Marlemann
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ohje "Besonders perfide: der Wurm kommt und geht spurlos. "
Das geht nicht... Wenn der Rechner infiziert ist liegen diese Daten irgendwo.. also kann man theoretisch sehen ob er befallen ist.. Dazu muss man natürlich wissen nach was man sucht ;)
Ob der Wurm von gängigen Virenscannern erkannt wird, ist ein anderes Bier..
Naja.. schluss mit der Haarspalterei^^
Kommentar ansehen
21.01.2012 19:35 Uhr von Justus5
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es wird einfach zu sorglos gesurft.
Wer Kontonummern und Pins bei Facebook hinterlegt, dem ist einfach nicht zu helfen.
Bisschen gesunden Menschenverstand einschalten hilft oft:
http://www.shortnews.de/...

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Englische Kleinstadt wundert sich über chinesische Touristenmassen
Tennis: Boris Becker wird nach Trainer-Aus bei Novak Djokovic Eurosport-Experte
USA: Donald Trump wirft Sohn von Sicherheitsberater wegen Fake-News aus Team


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?