07.01.12 11:05 Uhr
 95
 

Oskar Lafontaine will es nochmal wissen: Spitzenkandidat nach Jamaika-Crash

Der Zusammenbruch der Jamaika-Koalition im Saarland hat auch die Aufmerksamkeit Oskar Lafontaines erweckt. Nach dem Scheitern des politischen Bündnisses bringt sich Lafontaine nun in eine tragende Position.

Sollten die Verhandlungen zwischen der SPD und der CDU zur Bildung einer Großen Koalition scheitern, wären Neuwahlen unumgänglich. In diesem Falle würde Lafontaine den Posten des Spitzenkandidaten der Linkspartei bekleiden, und selbst nach dem Amt des Ministerpräsidenten greifen.

Lafontaine beschuldigt die Saar-CDU, für das Scheitern verantwortlich zu sein. Ein politischer Neuanfang sei nur durch Neuwahlen möglich. Die Bundes-CDU spricht vor dem Hintergrund des Jamaika-Crashs von einen rein lokalen Problem, das keinerlei Auswirkungen auf die Bundes-CDU haben werde.


WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Crash, Saarland, Oskar Lafontaine, Jamaika, Spitzenkandidat
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Oskar Lafontaine fordert von den Linken ein Umdenken in Flüchtlingspolitik
Linke-Politiker Oskar Lafontaine nennt Migranten "Lohn- und Mietkonkurrenz"
Oskar Lafontaine schließt im Gegensatz zu seiner Partei Abschiebungen nicht aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Oskar Lafontaine fordert von den Linken ein Umdenken in Flüchtlingspolitik
Linke-Politiker Oskar Lafontaine nennt Migranten "Lohn- und Mietkonkurrenz"
Oskar Lafontaine schließt im Gegensatz zu seiner Partei Abschiebungen nicht aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?